Koos Rodenberg
„Unser Kunden schneller und besser informieren"
APL Logistics war Ende April der erste Spediteur, der sich per EDI an die ECS-Dienste von Portbase angeschlossen hat. „Der große Vorteil ist, dass wir jetzt online verfolgen können, was nach unserer Ausfuhranmeldung mit der Ladung geschieht", so Koos Rodenberg, APL Logistics begeisterter Manager Customs Benelux. „Vorher hieß es einfach abwarten, bis die Zollbehörde die Meldung abfertigte. Jetzt können wir jederzeit sehen, welche Ausfuhranmeldungen noch offen sind, wie lange schon, und wie der Status der Ladung auf dem Terminal ist. Anhand dieser Informationen können wir entscheiden, ob wir eingreifen müssen. Außerdem können wir unsere Kunden schneller und besser informieren. Wir sind dazu nicht mehr von Dritten abhängig."
Integriert in eigenes Computersystem
APL Logistics hat die ECS-Dienste über seinen Softwarelieferanten Softpak in das eigene Computersystem integriert.Rodenberg: „Direkt nach dem Einreichen einer Ausfuhranmeldung muss ein Mitarbeiter nur noch zwei zusätzliche Felder ausfüllen. Damit ist für uns die ECS Notification an Portbase erledigt."
Von Bedeutung für Auftraggeber
„In dem Moment, in dem das Schiff mit dem Container den Hafen verlässt, bekommt man dank der ECS-Dienste außerdem direkt von der Zollbehörde die Ausgangsbestätigung", schließt Rodenberg. „Für unsere Auftraggeber ist das von entscheidender Bedeutung. In den Niederlanden darf man zwar mit Hilfe von Büchern und Schriftstücken beweisen, dass die Ladung die EU verlassen hat, doch in anderen Ländern ist das ganz anders."