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Großer Effizienzgewinn für Schienentransporteur Captrain

Donnerstag 7 Juni 2012


Traktionsdienstleister, Eisenbahnverkehrsunternehmen, (Eisenbahn-)Terminals

Durch die Nutzung des Dienstes Rail Planning:
Großer Effizienzgewinn für Schienentransporteur Captrain    


Seit März 2012 ist der Traktionsdienstleister Captrain aktiver Nutzer des Dienstes Rail Planning von Portabase. „Der Dienst nimmt uns Arbeit ab. Je mehr Unternehmen sich anschließen, desto größer ist der Vorteil, den jeder hat."

Captrain ist der internationale Name der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF. Das Unternehmen ist in Europa sehr präsent. Durch die Übernahme der privaten Transportunternehmen Veolia, Rail4Chem und ITL hat sich Captrain in kurzer Zeit eine stabile Position geschaffen. Auch in den Niederlanden operieren die drei Traktionsdienstleister inzwischen unter dem Namen Captrain in einer Organisation, in der der Kunde im Zentrum steht. "Egal, ob man einen, zehn oder achtzig Kunden hat. Für jeden wird das Geschäftemachen sehr vereinfacht."

Große Steckerleiste

Mit der Gründung der neuen niederländischen Organisation hat Captrain sofort auch den Dienst Rail Planning von Portbase in Anspruch genommen. Der für die Einführung verantwortliche André van der Zwaan: "Ich bin ein großer Fan des Portbase-Konzepts. Portbase nimmt der Wirtschaft Arbeit ab. Je mehr Unternehmen sich dabei anschließen, desto größer ist der Vorteil, den jeder hat. Was dort getan wird, ist sehr intelligent." Van der Zwaan vergleicht Portbase mit einer großen Steckerleiste, in die jeder Stecker passt. „Statt mit jedem Kunden erneut eine extra EDI-Verbindung für den Informationsaustausch einzurichten, erledigt man das in einem Rutsch über Portbase. Wenn es einmal für Kunde Nr. 1 funktioniert, dann funktioniert es auch für den nächsten. Egal, ob man einen, zehn oder achtzig Kunden hat. Für jeden wird das Geschäftemachen sehr vereinfacht."

Effizienz und Qualität!

Als ersten Schritt hat Captrain den Dienst Rail Planning zusammen mit dem Kunden EMO für die Kohlenzüge eingeführt, die sechsmal pro Woche von der Rotterdamer Maasvlakte nach Deutschland fahren. Van der Zwaan: „Bis vor kurzem schickten wir EMO die Waggonlisten per Mail oder Fax. Nach dem Laden bekamen wir diese dann ebenfalls per Fax von ihnen zurück, mit dem Ladungsgewicht jedes Waggons. Diese Zahlen mussten wir anschließend wieder von Hand in unser Zugmanagementsystem übertragen. Bei Captrain waren vier Personen damit beschäftigt. Jetzt läuft das Ganze automatisch über Rail Planning. Niemand muss mehr etwas übertragen. Der Dienst Rail Planning vermeidet Fehler. Effizienz und Qualität wurden deutlich verbessert. Sowohl wir selbst als auch EMO profitieren davon."

Implementierung sehr übersichtlich

Die Implementierung von Rail Planning in die Captrain-Organisation war sowohl hinsichtlich der Dauer als auch hinsichtlich der Kosten sehr übersichtlich. Van der Zwaan: „Ich denke, dass höchsten 2500 Euro Programmierkosten damit verbunden waren. Außerdem zahlt man für ein Abonnement und für den tatsächlichen Nachrichtenverkehr. Doch wenn man sieht, welch ein Effizienzgewinn für Captrain dem gegenüber steht...!" 

Das nächste Ziel von Captrain ist, auch mit dem Kohlenterminal OBA in Amsterdam Rail Planning zu nutzen. „Doch für Containerzüge funktioniert Rail Planning ebenso. Der einzige wesentliche Unterschied ist, dass man auch die gefährliche Ladung, die auf den Zügen transportiert wird, gut registrieren muss." 

Selbst profitieren?

Möchten Sie selbst vom Dienst Rail Planning profitieren? Dann nehmen Sie Kontakt mit John Monteiro, Sales Manager Portbase, Telefon 0031 10-252 22 44, E-Mail j.monteiro@portbase.com auf. Alle Informationen über den Dienst Rail Planning finden Sie auch auf unserer Website.