Last Call: Umstellung auf IAMconnected notwendig für Zugang zu PCS

Der Login in das Port Community System (PCS) wurde geändert. Im vergangenen Jahr hat Portbase IAMconnected eingeführt. Diese neue Portbase-Dienstleistung verbindet Benutzerfreundlichkeit mit höherer Sicherheit. Dieses höhere Sicherheitsniveau ist notwendig, um die digitale Entwicklung der niederländischen Häfen und ihrer Logistikkette voran zu treiben.

Digitale Sicherheit im Hafen

Denn ein sicherer Hafen der Zukunft erfordert mehr als nur physische Sicherheit. Daten, die mit allen Aktivitäten im und um den Hafen herum zusammenhängen, sind lebenswichtig für die Zukunft der niederländischen Häfen. Dabei die Sicherheit zu gewährleisten hat oberste Priorität. Als Teil der digitalen Infrastruktur spielt Portbase eine Rolle dabei, diese digitale Sicherheit beim Austausch von Logistikdaten zu gewährleisten.

Mit der neuen Art des Logins über IAMconnected haben Unternehmen einen niedrigschwelligen Zugang zu allen möglichen Diensten. Sie können ihren eigenen Mitarbeitern leichter Zugang verschaffen, aber diesen Zugang auch schneller wieder zurückziehen. Serviceprovider können einfacher und zuverlässig die Identität feststellen, ohne selbst einen Prozess einrichten zu müssen, um Kundennutzer zu erstellen bzw. zu unterstützen. Alle Accounts sind personengebunden (keine Gruppenaccounts) und können in Verbindung mit Multi Factor Authenticatie mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene ausgestattet werden. So wird es für unautorisierte Parteien und Personen noch schwieriger, Daten zu bekommen oder Meldungen zu machen. Und das ist gut für alle Beteiligten in der Logistikkette.

Umstellung ist notwendig

In den vergangenen beiden Jahren hat Portbase seine Kunden in mehreren Kampagnen über die neue Art des Logins und die Maßnahmen, die dazu ergriffen werden müssen, informiert. Eine große Zahl ist inzwischen auf IAMconnected umgestiegen. Es gibt jedoch noch immer Unternehmen, die dem Aufruf zur Umstellung noch nicht nachgekommen sind. An diese Unternehmen wendet sich Portbase: Werden Sie aktiv, führen Sie diese Maßnahmen vor dem 29. Juni durch, sonst wird Ihr PCS-Account inaktiv. Mit einem inaktiven Account können diese Unternehmen keine Handlungen im PCS mehr durchführen und damit schaden sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Partnern in der Logistikkette. Zur Verdeutlichung: Es dauert im Schnitt 3 Tage, bis ein inaktiver Account wieder aktiviert werden kann. Dies wirkt sich direkt auf operative Prozesse in den niederländischen Häfen aus.

Wie stellt man auf IAMconnected um?

Die Umstellung auf IAMconnected ist unkompliziert. Portbase bietet Unternehmen einen Umzugsservice für die Umstellung aller PCS-Daten, Benutzerrollen, Rechte und Portbase-Dienste. Ein paar kleine Handgriffe reichen, das meiste passiert dann automatisch. Ausführliche Informationen über die Umstellung auf IAMconnected finden Sie auf: support.portbase.com/de/switching-to-iamconnected/.

Alle Fuhrunternehmer auf neue Version HCN Road umgestellt

Zum 30. Juni schaltet Portbase ältere Versionen ab

In der letzten Zeit wurden alle Fuhrunternehmen erfolgreich auf die neue Version von Hinterland Container Notification (HCN) Road umgestellt. Für Portbase ist dies die Basis für kommende Erweiterungen der Dienstleistung für die Fuhrunternehmen. Zum 30. Juni 2021 werden die älteren Versionen von Road Planning und HCN Road definitiv abgeschaltet.

Alle Fuhrunternehmen arbeiten bereits seit einiger Zeit zu vollster Zufriedenheit mit den Webseiten des neuen HCN Road. Kunden mit einer EDI-Verbindung haben wir mithilfe eines EDI-Konverters an die neue Dienstleistung angeschlossen. Dieser Konverter wandelt die in EDI ankommenden Daten automatisch in das für das neue HCN Road benötigte API-Format um. Einige Fuhrunternehmen sind bereits auf die neue API-Verbindung umgestiegen und sind damit auf die neuesten Funktionen vorbereitet.

EDI-Konverter ein Jahr kostenlos

Die Nutzung des EDI-Konverters ist im ersten Jahr kostenlos.* So haben die Teilnehmer genug Zeit, um gemeinsam mit ihrem Softwarelieferanten die Umstellung auf API vorzunehmen. Die benötigten API-Spezifikationen finden Sie hier.

Erweiterung Dienstleistung

Ausgehend von der neuen Version von HCN Road steht eine große Zahl an Erweiterungen in den Startlöchern. Beispiele sind Cargo Opening / Cargo Closing und Commercial Windows. Eine Übersicht finden Sie hier. Alle neuen Funktionen sind nur über die neueste API-Verbindung und über die Webseiten von HCN Road verfügbar.

Weitere Informationen

Haben Sie Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter servicedesk@portbase.com oder 0031 88 625 25 25. Alle Informationen über die Veränderungen in HCN Road finden Sie auch auf Portbase Support.

* Der Preis für den EDI-Konverter nach der kostenlosen Übergangsphase wird später dieses Jahr bekannt gegeben.

Zugang zum PCS über Internet Explorer 11 stoppt

Steigen Sie vor dem 31. Oktober 2021 um!

In unseren Systemen sehen wir, dass ein beträchtlicher Teil unserer Kunden für den Zugang zum Port Community System zurzeit noch mit Internet Explorer 11 arbeitet. Aus Sicherheitsgründen und für eine optimale Funktion der Systeme ist dies ab dem 31. Oktober 2021 nicht mehr möglich. Sollte es Sie betreffen, empfehlen wir Ihnen, so schnell wie möglich auf einen neuen Browser umzusteigen. Über Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox bietet Ihnen das PCS eine optimale Benutzererfahrung.

Veralteter Browser
Internet Explorer 11 ist ein veralteter Browser. Microsoft hat angekündigt, im Laufe dieses Jahres den Support einzustellen. Eine sichere, ungestörte Nutzung des PCS ist dann nicht mehr zu garantieren. Schon jetzt kostet uns die Unterstützung von Internet Explorer 11 mehr Zeit, was sich letztendlich auf die Kosten für die Community niederschlägt.

Cybersecurity Priorität Nr. 1
Digitaler Informationsaustausch wird in Hafen und Logistik immer wichtiger. Das macht unsere Branche deutlich verletzlicher für Internetkriminalität. Ein sicherer Zugang zum PCS hat für Portbase deshalb oberste Priorität. Auf unserer Website lesen Sie alles über unsere digitalen Sicherheitsmaßnahmen und wie Sie selbst einen wichtigen Beitrag dazu leisten können. Unter anderem, indem Sie bald – auf jeden Fall aber noch vor dem 31. Oktober 2021 – den Internet Explorer 11 durch eine sicherere Lösung ersetzen.

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen über das Auslaufen des Internet Explorer 11? Lesen Sie hier weiter oder nehmen Sie Kontakt zu unserem Service Desk auf, unter 0031 88 625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

Großer Schritt nach vorne bei Datenverbindung Containergütertransport zu CBS

Das niederländische Zentrale Büro für Statistik (Centraal Bureau voor de Statistiek – CBS) und die niederländische Straßen- und Wasserbaubehörde (Rijkswaterstaat) haben mit Portbase in den letzten Wochen beim Aufbau einer Datenbank mit Containergütertransportdaten, die dem CBS verfügbar gemacht werden soll, einen großen Schritt nach vorne gemacht.

Die Datenlieferung über Portbase funktioniert jetzt, dank der Mitarbeit diverser Containerterminals im Rotterdamer Hafen und der Unterstützung durch die VRTO (Verband der Rotterdamer Terminalbetreiber).

Hutchison Ports ECT Rotterdam (ECT) hat als erstes Containerterminal in Rotterdam testhalber über eine direkte Verbindung seine Daten zur Verfügung gestellt und nahm damit eine wichtige Vorreiterrolle ein. Inzwischen kommt der Datenfluss aus mehreren Terminals über Portbase zum CBS in Gang. Das CBS verfügt damit über mehrere Möglichkeiten, um Logistik-Stakeholder in die Lage zu versetzen, ihre Daten an das CBS zu liefern.

Das CBS ist im Auftrag von Rijkswaterstaat dabei, für das Projekt „Containertransport in der Kette besser im Blick“ herauszufinden, welche Möglichkeiten es gibt, um die Route von Containern durch die Niederlande von Anfang bis Ende nachzuverfolgen. Das CBS verbindet die Mainport-Daten mit Daten aus anderen Logistikquellen aus dem Hinterland. Ziel des Projektes ist es, dass Behörden und auf längere Sicht auch die Unternehmen bald über (sehr aktuelle und detaillierte) Daten verfügen können, die sie in ihren Dashboards einsetzen oder für strategische Entscheidungen und Analysen nutzen können. Dabei ist es gut zu wissen, dass das CBS die Statistiken nur aggregiert zur Verfügung stellt, sodass einzelne Unternehmen nicht erkennbar sind. Das Projekt wird vom Topsektor Logistik unterstützt.

Mit den Daten können alle Entwicklungen in der gesamten Logistikkette besser überwacht werden. Damit sind sie auch von Bedeutung, um Entscheidungen der Politik über die Anlage und Nutzung der multimodalen Infrastruktur (darunter auch die Infrastruktur der Seehäfen) besser begründen zu können.

Das CBS braucht für die Aufstellung guter Statistiken Daten über die Routen, die individuelle Container zurücklegen. Diese werden durch Verbindung zu den Zolldatensätzen mit Daten über die Ladung ergänzt. Das automatisierte Hochladen von Datensätzen zum CBS sorgt für eine sichere und effiziente Datenerhebung und ersetzt die Durchführung von Umfragen. Die Unternehmen werden dadurch entlastet.

Sicher und kontrolliert Daten teilen

Portbase ist eine wichtige zwischengeschaltete Datenquelle in den Lieferketten, die für die Hafendomäne zu einem sicheren, effizienten und zuverlässigen Austausch von Logistikdaten und dem Aufbau von (inter)nationalen Statistiken beiträgt. Das CBS kann die Daten, die die Terminals an Portbase liefern, dort abrufen. Das Prinzip der „lean operation“, die einmalige Erhebung von Daten und deren mehrfache Nutzung, wird damit praktisch umgesetzt. Auch hier bedeutet dies für Unternehmen und Behörden in der Logistikkette einen beträchtlichen Effizienzgewinn.

iSHARE – Autorisierung ist wichtig

iSHARE spielt für das sichere und kontrollierte Teilen von Daten in der gesamten Kette eine wichtige Rolle. Das Terminal, der Verlader, der Transporteur oder der Spediteur geben explizit in einem Autorisierungsregister die Erlaubnis zum Weiterleiten, erst dann darf eine Partei die Daten tatsächlich weiterleiten. Diese iSHARE-Ermächtigungen sorgen dafür, dass der Prozess des Datenteilens für alle Beteiligten reibungslos und kontrolliert abläuft. Das Autorisierungsregister von Portbase entspricht den iSHARE-Standards. Das CBS, Rijkswaterstaat und Portbase streben im Interesse aller Beteiligten an, dass eine zielgerichtete Anwendung des iSHARE-Regelwerks zustande kommt.

Jeder LKW-Besuch bei RST muss über Portbase vorangemeldet werden

Ab dem 25. Mai 2021 verlangt Rotterdam Short Sea Terminals (RST) die Voranmeldung von LKW-Besuchen über Portbase. Nur Fahrer, die über den Dienst Hinterland Container Notification Road (HCN Road) korrekt vorangemeldet sind (alle Signale inklusive Zolldokumenten auf Grün), bekommen Zugang zum Terminal. Bei einem korrekt vorangemeldeten LKW-Besuch verläuft der Terminalbesuch bei RST im Schnitt gut 20 Minuten schneller.

Ab dem dritten Quartal dieses Jahres führt RST über HCN Road auch die Nutzung von TAR-Codes (Truck Appointment References) ein. Ein gut vorangemeldeter Fahrer mit einem TAR-Code braucht dann bei der Ankunft auf dem Terminal seine Fahrerkabine nicht mehr zu verlassen. Dadurch wird die Turnaround-Zeit seines Besuchs noch kürzer. Lesen Sie hier die Mitteilung von RST.

Weitere Informationen

Auf unserer Website oder auf Portbase Support finden Sie Anleitungsvideos, Kurzanleitungen und die Antworten auf häufig gestellte Fragen. Oder nehmen Sie Kontakt zu unserer Abteilung Sales auf, unter 0031 88 625 2534 oder sales@portbase.com.

Daten beschleunigen die Abfertigung verspäteter Suez-Schiffe im Hafen von Rotterdam

Die Blockade des Suezkanals hat viele Seeschiffe aufgehalten. Da die Schiffe nach der Suez-Blockade verzögert und in schneller Folge in Rotterdam ankommen, gibt es viele Verschiebungen in der Planung. Das Ergebnis ist eine große Unsicherheit über die erwartete Ankunft von Schiffen.

Um Transporteuren, Verladern und anderen Marktteilnehmern aktuelle Informationen über die Ankunftszeiten von Schiffen zu bieten, hat Portbase zusammen mit dem Hafenbetrieb Rotterdam und den Terminals von APM, ETC und RWG die Initiative ergriffen und eine Echtzeit-Übersicht der Ankunftszeiten auf Portbase website entwickelt.

Echtzeitinformationen

Ab heute können Spediteure, Verlader und Kunden im Voraus sehen, wann welche Schiffe in Rotterdam ankommen werden. Spediteure, die Container abholen, können diese Echtzeitinformationen nutzen, um Vorbereitungen zu treffen, lange bevor das Schiff den Rotterdamer Hafen anläuft.

Einer zentralen Übersicht

Die Übersicht auf der Website ist die einzige, die einen direkten Einblick in die Terminalfahrpläne aller Tiefseeterminals im Rotterdamer Hafen in einer zentralen Übersicht bietet. Dadurch bietet die Website die zuverlässigsten Informationen über die Ankunft von Schiffen im Hafen von Rotterdam. Dieser temporäre Service zeigt den Mehrwert der gemeinsamen Nutzung von Daten für die gesamte Logistikkette.

Cargo Controller

Die geschätzte Ankunftszeit von Schiffen ist auch im Portbase-Dienst Cargo Controller verfügbar. Dieser Service richtet sich an Verlader und Spediteure und ist für die Abwicklung von Importströmen geeignet. Portbase arbeitet kontinuierlich mit seiner Community an der Erweiterung und Verbesserung dieses Dienstes.

Dieses Frühjahr beschert Portbase viel Schönes

Corona hat die Welt inzwischen seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Hafen, Transport und Logistik spüren die Folgen jeden Tag. Trotzdem bleibt der Sektor in Bewegung. Das gilt auch für Portbase, wo wir uns jeden Tag aufs Neue dafür einsetzen, der Hafencommunity intelligenteres, schnelleres und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Dieses Portbase Update bietet Ihnen einen Überblick über das, was Sie dieses Frühjahr von uns erwarten können.

 

Ab 16. März mehr zusätzliche Funktionen in HCN

Hinterland Container Notification (HCN) Barge bietet ab dem 16. März 2021 wieder einige zusätzliche Funktionen. Es handelt sich um die nächsten Schritte hin zur Einführung der integralen Planung durch Nextlogic.

Automatischer Cut-off Lösch-/Ladelisten für ECT

Nach einigen Verbesserungen gibt es in HCN Barge ab dem 16. März 2021 wieder den automatischen Cut-off von Lösch-/Ladelisten für alle Binnenschiffbesuche bei ECT Delta und ECT Euromax. Dieser Cut-off findet bei beiden Terminals 8 Stunden vor der geplanten Ankunftszeit des Binnenschiffs statt. Das gilt sowohl für volle als auch für leere Container. Zum Cut-off-Zeitpunkt schickt HCN Barge nur die „grünen“ Voranmeldungen an ECT. Sofern diese auch eine minimale Call-size einhalten.

Lösch-/Ladeliste früher einsenden

ECT regt an, dass Sie als Binnenschifffahrtsunternehmen eine Lösch-/Ladeliste sofort einsenden, sobald sie „grün“ ist. Speziell für Besuche bei ECT bietet HCN Barge dazu den Button „Send load/discharge list“. Wenn nicht auf den automatischen Cut-off gewartet wird, kann ECT den Binnenschiffbesuch noch besser vorbereiten. Bis zum Cut-off-Zeitpunkt können Sie Änderungen vornehmen. Neu hinzugefügte Icons geben Ihnen dabei in HCN Barge einen besseren Einblick in die verschiedenen Statusangaben zur Lösch-/Ladeliste und den noch nicht verschickten Voranmeldungen.

Weitere Informationen

In einem ausführlichen Flyer erzählt Ihnen ECT mehr über die Spielregeln für Ihre Binnenschiffbesuche ab dem 16. März 2021. Dort finden Sie auch eine Kontaktadresse von ECT für weitere Fragen.

Melden Fixed Windows und Barge Transferium Maasvlakte in HCN Barge

Haben Sie mit einem oder mehreren Terminals Vereinbarungen über ein Fixed Window und/oder Barge Transferium Maasvlakte (BTM)? Ab dem 16. März wählen Sie beim Voranmelden Ihres Besuchs den entsprechenden Code aus einem Drop-down-Menü in HCN Barge. Wie das funktioniert, sehen Sie hier.

Auf Portbase Support finden Sie Informationen über die Anwendung des automatischen Cut-off von Lösch-/Ladelisten, die Nutzung von Fixed Windows und andere neue Funktionen in HCN Barge.

Haben Sie Fragen? Wir informieren Sie gerne genauer. Sie erreichen uns unter servicedesk@portbase.com oder +31(0)88 625 25 25.

 

Neues HCN Road ab heute für Internetnutzer verfügbar

Ab heute (1. März 2021) ist für Fuhrunternehmen, die über das Internet arbeiten, die neue Version von Hinterland Container Notification (HCN) Road verfügbar.

Ab heute können Sie Ihre bestehenden Voranmeldungen noch in der alten Umgebung abwickeln. Alle neuen Voranmeldungen geben Sie im neuen HCN Road ein. Auf dieser Übersichtsseite können Sie unter „how to“ nachschauen, wie das funktioniert und was sich für Sie ändert.

Brauchen Sie Hilfe, um sich mit den neuen Internetseiten zurecht zu finden? Dann schauen Sie auf die Support-Seite von HCN Road. Hier finden Sie ein Anleitungsvideo, eine Kurzanleitung und die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Nutzt Ihr Unternehmen außer der Internetversion auch eine Systemverbindung? Systemverbindungen werden erst später umgestellt. Möchten Sie wissen, was sich in Ihrem Fall ändert? Eine Übersicht finden Sie hier.

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter servicedesk@portbase.com oder 0031 88 625 25 25. Unsere älteren Berichte über das neue HCN Road finden Sie hier.

Ab 1. Februar in MCA Barge auch automatische Cut-Off von Lösch-/Ladeliste für alle Besuche bei APMTR

Die automatische Cut-Off der Lösch-/Ladeliste in der Hinterland Container Notification (HCN) Barge gilt ab dem 1. Februar 2021 um 15.00 Uhr auch für alle Besuche bei APM Terminals Rotterdam (APMTR). Durch die Verwendung eines Cut-Offs kann APMTR die Besuche von Binnenschiffen richtig vorbereiten. Der Cut-Off ist auch ein nächster Schritt zum Go-Live der integralen Planung durch Nextlogic. Weiterlesen