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Bei einer großen Anzahl von Containerterminals (Deepsea, Shortsea), Fährterminals, Inlandterminals und einer zunehmenden Anzahl von Depots in den Niederlanden nehmen Sie als Verlader, Spediteur, Zollagent oder Transportunternehmer einfach die Voranmeldung der Ladung, des Besuchs und/oder der Zolldokumente vor. Die zentrale Zugangspforte dafür ist Portbase.

Neu-angeschlossene Terminals
Ab jetzt können Sie ebenfalls die Voranmeldung für Ihre Zolldokumente machen: Broekman Distriport, Kloosterboer, und TMA Amsterdam. Damit kann das Terminal die Ankunft Ihrer Container optimal vorbereiten. Die nachstehende Übersicht zeigt Ihnen an, für welche Dienstleistungen dies gilt.

Notification Import Documentation 2.0
• Broekman Distriport*
• Kloosterboer
• TMA Amsterdam

Notification Export Documentation
• Broekman Distriport*
• Kloosterboer (war schon möglich)
• TMA Amsterdam

*Eine Voranmeldung bei Broekman ist derzeit nur für die Containerverladung möglich. Eine Voranmeldung von Stückgut, Anhängern und Fracht über SeaCargo ist noch nicht möglich.

Achtung! Im Dienst Notification Import Documentation 2.0 wurden die oben genannten Terminals zur Auswahlliste hinzugefügt. Können Sie diese Terminals nicht auswählen? Dann müssen Sie für diese Terminals noch einen Terminalvertrag abschließen.

Sie können diese Terminalverträge über unser Antragsformular für vorhandene Kunden unterschreiben. Zur Vornahme der Unterschrift wählen Sie im Formular nur die zu ergänzenden Terminals aus, an denen sie noch keine Voranmeldung durchführen können. Nach Abschluss des Antragsformulars werden diese Terminals für Sie aktiviert. Für Fragen können Sie Kontakt aufnehmen zu sales@portbase.com.

Hauseigenes System
Wir haben inzwischen alle Softwarelieferanten über die neu angeschlossenen Terminals informiert. Entwickeln Sie selbst eine EDI-Verknüpfung? Dann klicken Sie hier, für eine Übersicht über die benötigten terminalspezifischen Berichtcodes.

Schauen Sie sich unseren Terminal Selector an. So erhalten Sie eine vollständige Übersicht über alle bei Portbase angeschlossenen Terminals.

Weitere Informationen
Auf der Portbase-Website finden Sie weitere Informationen dazu, wie unsere Dienstleistungen funktionieren. Haben Sie Fragen? Unsere Abteilung Sales informiert Sie gerne genauer. Sie erreichen sie unter 0031 88 625 25 34 oder unter sales@portbase.com.

Update Brexit-Dienst Import Status

Im Rahmen des Brexit hat Portbase dieses Frühjahr den kostenlosen Dienst Import Status eingeführt. Bevor ein Fahrer zu einem Terminal aufbricht, prüft der Fuhrunternehmer mit diesem Dienst ganz einfach den Zollstatus der abzuholenden Ladung. Unnötige Fahrten und somit Verzögerungen an den „Brexit-Terminals“ werden so vermieden.

Informationen für teilnehmende Fuhrunternehmer
Der Brexit ist zurzeit noch nicht vollzogen. Innerhalb des Port Community Systems wurde jedoch der Dienst Import Status für Sie bereits aktiviert. Verschiedene Shortsea-Terminals haben Import Status bereits implementiert, um den Zollstatus von Ladung aus Ländern außerhalb der Europäischen Union prüfen zu können. Import Status können Sie somit bereits jetzt vor Ihrem Besuch nutzen. Eine aktuelle Übersicht der „Brexit-Terminals“, bei denen Import Status in Gebrauch ist, finden Sie rund um die Uhr auf der Website von Portbase. Nach einem möglichen No-Deal-Brexit am 31. Oktober 2019 wird Import Status auch für alle Fährterminals aktiviert.

Informationen für Terminals
Import Status ist Bestandteil von ‘Get Ready for Brexit’: der niederländischen Kettenlösung, um auch nach dem Brexit Ladung schnell aus und nach Großbritannien transportieren zu können. Shortsea- und Fährterminals, die sich an dieser Brexit-Lösung beteiligen, können den Fuhrunternehmern den Dienst Import Status anbieten, um für einen reibungslosen Durchstrom zu sorgen. Für alle anderen Terminals ist für die Prüfung des Zollstatus durch die Fuhrunternehmer der Dienst Hinterland Container Notification verfügbar. Import Status ist ein befristeter Brexit-Dienst. Langfristig wird angestrebt, diesen Dienst in eine breitere Dienstleistung, wie Hinterland Container Notification zu integrieren.

Get Ready for Brexit
Der 31. Oktober 2019 ist die neue Deadline, an der Großbritannien die Europäische Union verlässt.
Für den Warenverkehr über die niederländischen Häfen bedeutet dies unwiderrufliche Zollformalitäten. Bei einem sehr realistischen No-Deal-Brexit treten diese Formalitäten sogar sofort ab dem Austritt Großbritanniens in Kraft. Die in Get Ready for Brexit zusammenarbeitenden Parteien rufen deshalb weiterhin Parteien im
In- und Ausland dazu auf, sich so schnell wie möglich an Portbase anzuschließen.
Durch die Teilnahme an Import Status und den anderen Brexit-Diensten ist man gut auf die Zollverpflichtungen vorbereitet, die nach dem Brexit in den niederländischen Häfen gelten. Zusammen vermeiden wir Verzögerungen!

Weitere Informationen
Weitere Informationen über Import Status und die anderen Brexit-Dienste finden Sie auf der Website von Portbase und auf www.getreadyforbrexit.eu.

Neuer Datendienst Discharge Confirmation beschleunigt Ihren Logistikprozess

Sobald ein Container vom Seeschiff gelöscht wurde, eine Mitteilung in Ihr hauseigenes System erhalten? Die Integration unseres neuen Datendienstes Discharge Confirmation macht es möglich. Von Ihrem hauseigenen System aus können Sie anschließend automatisch bei der Zollbehörde Ihre Voranmeldung bestätigen oder die anschließende Zollerklärung abgeben. Die Zollbehörde kann diese sofort bearbeiten. Ohne dass von Ihrer Seite weitere Handlungen notwendig sind. Ihr Container gelangt schneller in die Logistikkette.

Die neue Portbase-Dienstleistung geht auf die für 2019 geplante Einführung des Containerfreigabeberichts durch die Zollbehörde ein. Im Gegensatz zur aktuellen Situation ist dann das Einreichen (oder endgültige Abschließen) einer anschließenden Zollerklärung erst dann möglich, wenn ein Schiff tatsächlich im Hafen eingelaufen ist. Das Löschen des Containers ist das zuverlässigste Signal, um diesbezüglich aktiv zu werden.

Datendienst
Discharge Confirmation ist ein sogenannter Datendienst. Hierbei werden spezielle Felder aus verschiedenen Portbase-Diensten zu einem Datensatz zusammengefasst. Diese implementieren Sie nach eigenem Ermessen in Ihr hauseigenes System. Die Anbindung zu Portbase findet dabei über APIs statt.

Max Wiertz vom Zoll-Spediteur SGS Maco:
„Als Zoll-Spedition haben wir uns an der Pilotphase für den Datendienst Discharge Confirmation beteiligt. Es ist im Prinzip ein einfacher Dienst, aber er ist sehr nützlich.
Wir implementieren den Datensatz in unsere eigene Zollsoftware. Auf diese Weise können wir direkt nach Ankunft der Container den Bereitstellungsbericht automatisch an die Zollbehörde schicken. Unsere Kunden können ihre Container auf diese Weise viel schneller auf den Terminals abholen.“

Vorteile Datendienst Discharge Confirmation
Mit dem Datendienst Discharge Confirmation verfügen Sie in Echtzeit über zuverlässige Löschinformationen direkt von der Quelle. Ihre Mitarbeiter brauchen für den Löschzeitpunkt nicht mehr anzurufen, Mails zu schicken oder die Website im Auge zu behalten. Anschlussaktionen können Sie in Ihrem hauseigenen System automatisch einstellen. So können rund um die Uhr ohne weitere Zwischenschritte die Voranmeldung bestätigt oder die anschließende Zollerklärung abgegeben werden. So braucht z.B. niemand mehr am Wochenende zu arbeiten.

Weitere Informationen
Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen über die Funktion des Datendienstes Discharge Confirmation und wie Sie sich anschließen können.
Haben Sie Fragen? Unsere Abteilung Sales hilft Ihnen gerne. Sie erreichen sie unter +31 (0)88 625 25 34 oder sales@portbase.com.

Nextlogic und Portbase arbeiten zusammen an einer optimalen Dienstleistung für die Containerbinnenschifffahrt

Nextlogic und Portbase werden für eine bessere Abfertigung der Containerbinnenschifffahrt im Rotterdamer Hafen zusammenarbeiten. Dies geben die beiden Unternehmen heute bekannt. Die Zusammenarbeit soll zu mehr Effizienz, geringeren Kosten und einer besseren Dienstleistung für alle beteiligten Parteien im Logistikprozess führen.

Position als Zugang für Westeuropa stärken
Der Rotterdamer Hafen ist ein wichtiger Knotenpunkt für Transporte aus dem und in das Hinterland. Dieses Hinterland reicht von den Niederlanden über Belgien bis nach Deutschland und in die Schweiz. Spitzenbelastungen durch höhere Call Sizes und mangelnder Überblick durch Besuche und Löschzeitpunkte bei mehreren Terminals sorgen jedoch für Ineffizienz und Verzögerungen in der Transportkette. Portbase-Direktor Iwan van der Wolf: „Mehr und besserer Einblick in den Transport von und zu Terminals und Leercontainerdepots ist ein absolutes Muss, um in Zukunft das Tor zu und aus Westeuropa zu bleiben. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen führt dazu, dass neue und vorhandene Dienstleistungen optimal aufeinander abgestimmt werden.

Ease of doing business
Eine einzige Anlaufstelle und eine einheitliche Arbeitsweise sind für die Position der Binnenschifffahrt beim Hinterlandtransport von großer Bedeutung. Emile Hoogsteden Direktor Containers, Breakbulk & Logistics der Hafenbehörde Rotterdam: „Dies ist das Ziel der Zusammenarbeit. Sie wird allen an diesem Prozess beteiligten Parteien Vorteile bieten. Auf lange Sicht muss es einen einheitlichen Standard für die Binnenschifffahrt geben. Voraussetzung ist, dass dies zu Kosteneinsparungen führt und den „Ease of doing business“ im Rotterdamer Hafen vergrößert.

Einen einheitlichen Standard erarbeiten
Ab dem Sommer 2019 erhält Nextlogic die benötigten Daten direkt oder über den Dienst Hinterland Container Notification (HCN) Barge von Portbase. Danach werden in absehbarer Zeit alle Daten über Portbase laufen. Auf diese Weise bleibt Portbase für alle Terminals und Binnenschifffahrtsunternehmen die zentrale Anlaufstelle für den Datenaustausch. Die landesweite Abdeckung und die vorhandenen Anschlüsse an Portbase sorgen dann für eine maximale Abdeckung für die Dienstleistung von Nextlogic.
Wouter Groen, Endverantwortlicher von Nextlogic: „Die integrale Planung von Nextlogic beginnt im November 2019. Ab dann möchten wir 70% des Binnenschifffahrtsvolumens über Nextlogic laufen lassen.“ Beide Unternehmen erstellen eine gemeinsame Planung und stimmen ihre Daten in der nächsten Zeit aufeinander ab, sodass ein einheitlicher Berichtestandard entsteht. Groen fährt fort: „In den nächsten Monaten trifft Nextlogic weitere Vorbereitungen, darunter Tests der integralen Planung mit den führenden Unternehmen. Portbase und Nextlogic sorgen für einen guten und korrekten Übergang für diese Parteien.“

Vorteil
Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist ein logischer Schritt und bietet verschiedene Vorteile. So wird z.B. die vorhandene Infrastruktur von Portbase optimal genutzt, die Unternehmen bekommen eine zentrale Anlaufstelle für den automatischen Datenaustausch und die Wiederverwendung von Daten für andere Meldungen und Erklärungen im weiteren Verlauf der Logistikkette wird gewährleistet. Dies ist für alle Parteien kosteneffektiv: es muss nur eine einzige Infrastruktur verwaltet und gepflegt werden. Mit dieser Zusammenarbeit machen Nextlogic und Portbase den nächsten Schritt hin zu einer zukunftssicheren Lösung für die Binnenschifffahrt.

Port of Rotterdam, Nextlogic, Portbase

Voranmeldung an neu angeschlossenen Terminals möglich

Bei einer großen Anzahl von Containerterminals (Deepsea, Shortsea), Fährterminals, Inlandterminals und einer zunehmenden Anzahl von Depots in den Niederlanden nehmen Sie als Verlader, Spediteur, Zollagent oder Transportunternehmer einfach die Voranmeldung der Ladung, des Besuchs und/oder der Zolldokumente vor. Die zentrale Zugangspforte dafür ist Portbase.

Neu-angeschlossene Terminals
Ab jetzt können Sie ebenfalls die Voranmeldung für Ihre Zolldokumente machen. Combined Cargo Terminals (CCT), Rhenus Terminals Maasvlakte und Verbrugge Vlissingen. Damit kann das Terminal die Ankunft Ihrer Container optimal vorbereiten.
Die nachstehende Übersicht zeigt Ihnen an, für welche Dienstleistungen dies gilt.

Notification Import Documentation
• Combined Cargo Terminals (CCT)
• Verbrugge Vlissingen

Notification Export Documentation
• Combined Cargo Terminals (CCT)
• Rhenus Terminal Maasvlakte

Achtung! Im Dienst Notification Import Documentation wurden die oben genannten Terminals zur Auswahlliste hinzugefügt. Können Sie diese Terminals nicht auswählen? Dann müssen Sie für diese Terminals noch einen Terminalvertrag abschließen.

Sie können diese Terminalverträge über unser Antragsformular für vorhandene Kunden unterschreiben. Zur Vornahme der Unterschrift wählen Sie im Formular nur die zu ergänzenden Terminals aus, an denen sie noch keine Voranmeldung durchführen können. Nach Abschluss des Antragsformulars werden diese Terminals für Sie aktiviert. Für Fragen können Sie Kontakt aufnehmen zu sales@portbase.com.

Schauen Sie sich unseren Terminal Selector an. So erhalten Sie eine vollständige Übersicht über alle bei Portbase angeschlossenen Terminals.

Weitere Informationen
Auf der Portbase-Website finden Sie weitere Informationen dazu, wie unsere Dienstleistungen funktionieren. Haben Sie Fragen? Unsere Abteilung Sales informiert Sie gerne genauer. Sie erreichen sie unter 0031 88 625 25 34 oder unter sales@portbase.com.

Verschiebung des Brexits

Das Vereinigte Königreich (UK) und die Europäische Union (EU) haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vereinbart, die Frist für den Austritt aus der EU nach Artikel 50 bis spätestens 31. Oktober 2019 zu verlängern. Das bedeutet, dass der am 12. April drohende No-Deal-Brexit, einschließlich der damit verbundenen negativen Folgen, abgewendet wurde.

 

Was bedeutet die Verschiebung für die Lösung in den niederländischen Häfen?

Portbase hatte die Anpassungen seines Systems zur Lösung der Probleme beim Transport über die niederländischen Häfen bereits am 29 März abgeschlossen. Daran ändert sich somit nicht viel. Durch die Verschiebung erhalten Unternehmen allerdings mehr Zeit, sich auf den Austritt vorzubereiten und an der vorgeschlagenen Lösung teilzunehmen. Diese Aufforderung wird von den verschiedenen Organisationen in den Häfen weiterhin unterstützt. Es gibt noch viele (vor allem ausländische) Unternehmen, die sich Portbase anschließen müssen, um auch nach dem Brexit noch Waren über die niederländischen Häfen transportieren zu können.

Welche Daten müssen genau überwacht werden?

Der neue Stichtag ist nun der 31. Oktober. Dann können drei Dinge geschehen:

  • Wenn es am 31. Oktober (oder vielleicht früher) zu einer Einigung kommt, beginnt die Übergangszeit, die bis zum 31. Dezember 2020 läuft. Während dieses Zeitraums bleiben die EU-Vorschriften und -Gesetze im Vereinigten Königreich in Kraft.
  • Wenn es am 31. Oktober keine Einigung gibt, könnte es zu einem ungeregelten Brexit kommen, bei dem das Vereinigte Königreich die EU sofort und ohne jegliches Abkommen verlässt.
  • Und schließlich kann die EU eine erneute Verschiebung gewähren.

Ein weiteres wichtiges Datum ist der 1. Juni. Wenn die Briten nicht an den Wahlen zum Europäischen Parlament vom 23. bis 26. Mai teilnehmen oder nicht teilnehmen wollen, wird das Vereinigte Königreich die EU am 1. Juni verlassen – mit oder ohne Abkommen.

Was sollten Unternehmen jetzt tun?

Es bleibt zwar mehr Zeit, aber die Möglichkeit eines ungeregelten Brexits bleibt bestehen. Wir empfehlen Unternehmen, sich weiterhin vorzubereiten. Der 1. Juni und der 31. Oktober sind Termine, an denen es immer noch geschehen kann, dass das Vereinigte Königreich die EU ohne ein Abkommen verlässt. Daher ist es nach wie vor notwendig, dass Unternehmen sich rechtzeitig vorbereiten.

 

Weitere Informationen? Werfen Sie einen Blick auf getreadyforbrexit.eu.

Beginnen Sie mit der Verknüpfung für den neuen Dienst HCN Barge

Im Herbst 2019 ersetzt der neue Dienst Hinterland Container Notification Barge (HCN Barge ) den aktuellen Dienst Barge Planning. Die Spezifikationen für die Verknüpfung mit dieser neuen Dienstleistung stehen Ihnen als Binnenschifffahrtsunternehmen hier zur Verfügung. Sie oder Ihr Softwarelieferant können direkt anfangen zu arbeiten. Die Verknüpfung von HCN Barge geschieht über APIs. Dabei wurde auch der Anschluss an Nextlogic berücksichtigt. So können beide optimal für Sie arbeiten.

HCN Barge ermöglicht Verknüpfungen sowohl für die automatische Voranmeldung von Lösch- und Ladelisten als auch für Besuchs- und Rotationsdaten. Das letztgenannte ist eine Neuerung gegenüber Barge Planning. Des Weiteren wurden die API-Verknüpfungen um Felder erweitert, die für eine integrale Planung durch Nextlogic benötigt werden, wie z.B. Restriktionen und TEU-Planung. Noch in Entwicklung befinden sich Push-APIs, mit denen wir Sie automatisch informieren können, wenn sich Planungs- und Ladungsinformationen ändern. Sie brauchen den Status dann nicht mehr selbst zu kontrollieren.

Einführung am 1. Oktober 2019
Das Startdatum für HCN Barge ist für den 1. Oktober 2019 geplant. Beginnend am
1. Juli 2019 haben wir drei Monate reserviert, um mit Ihnen Ketten- und Implementierungstests durchzuführen. Kurz nach dem 1. Oktober wird der jetzige Dienst Barge Planning stillgelegt. Damit Sie Ihre Schiffe und Container ohne Störung weiter bei den Terminals voranmelden können, ist es also wichtig, so schnell wie möglich mit der Implementierung der für HCN Barge benötigten API zu beginnen.

Teil eines multimodalen Vormeldeportals
HCN Barge ist Teil von Hinterland Container Notification, dem neuen multimodalen Vormeldeportal von Portbase. Über einen einzigen zentralen Zugang können Sie mit diesem Dienst für alle Modalitäten Ihre Besuche und Container bei Seeterminals, Depots und in Kürze auch Inlandterminals voranmelden. Wenn nötig, können Sie in dem Portal Voranmeldungen unkompliziert auf eine andere Modalität umbuchen. HCN Road ist bereits seit 2018 in Betrieb: nach HCN Barge folgt als letztes HCN Rail.

Zusammenarbeit Portbase und Nextlogic
Portbase und Nextlogic haben zusammen erarbeitet, welche Informationen mindestens benötigt werden, um die integrale Planung durch Nextlogic von HCN Barge aus mit Daten zu versorgen. Dies wurde in den ab sofort verfügbaren API-Verknüpfungen berücksichtigt. Damit verbinden wir das beste aus zwei Welten: HCN Barge von Portbase für alle Ihre Meldungen und Nextlogic als intelligente Innovation für integrale Planung. Die Abfertigung der Binnenschifffahrt im Rotterdamer Hafen wird dadurch viel effizienter, Staus werden weiter reduziert.

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen über den Anschluss an HCN Barge? Remmert Braat, Product Owner Hinterland bei Portbase informiert Sie gerne genauer. Sie können ihn erreichen unter 0031 06 2467 7008 oder r.braat@portbase.com.

Kurzer Aufschub des Brexits ändert nichts an der Dringlichkeit

Niederländische Häfen: Ohne Anmeldung kein Transport von und nach Großbritannien

Kooperierende Organisationen in den niederländischen Häfen sind besorgt über die Zahl der Anmeldungen von Unternehmen, die nach dem Brexit Waren über die niederländischen Häfen transportieren wollen. Auch mit dem kurzen Aufschub bis zum 12. April bleibt die Vorbereitung unerlässlich. Die Lösung in den niederländischen Häfen, die sicherstellt, dass die Ladung auch nach dem Brexit schnell über niederländische Häfen transportiert werden kann, ist bereit, aber Unternehmen, die darauf warten, sich bei Portbase anzumelden, laufen buchstäblich Gefahr, das Boot zu verpassen.

Unternehmen, die Waren über die niederländischen Häfen von und nach Großbritannien transportieren, werden nach dem Brexit mit Zollformalitäten konfrontiert. Die Abwicklung dieser Formalitäten erfolgt automatisiert, sodass zeitaufwändige manuelle Kontrollen vermieden werden können. Diese digitale Grenze funktioniert jedoch nur, wenn alle Unternehmen in der Kette ihre Verantwortung übernehmen und die benötigten Daten gemeinsam nutzen. Eine entscheidende Maßnahme in diesem Prozess ist die digitale Voranmeldung von Zolldokumenten an den Terminals über Portbase. Ohne Voranmeldung der Zolldokumente erhalten Lkws keinen Zugang zu den Terminals und werden abgewiesen. Dies wirkt sich direkt auf die Geschäftsprozesse von Terminals, Importeuren, Exporteuren und Logistikdienstleistern aus. Ein Sprecher der Fährgesellschaften: „Die Anbindung an Portbase ist ein Muss, wenn man Waren über die niederländischen Häfen transportieren möchte. Andernfalls ist der Zugang zum Terminal versperrt und wird der Frachtführer mit seinen Waren auf einen der Notparkplätze verwiesen. Damit ist niemandem gedient.“

Eigenverantwortlichkeit

In den letzten Monaten haben Portbase, die Fährgesellschaften, die Interessenverbände FENEX, Evofenedex und Transport en Logistiek Nederland, der Hafenunternehmerverband Deltalinqs, die Shortsea-Terminals, die Hafenbehörden von Rotterdam und Amsterdam sowie die niederländischen Zollbehörden im In- und Ausland mitgeteilt, dass Unternehmen nicht bis zum letzten Moment warten sollten, um Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Brexit zu ergreifen. Mark Dijk, Manager External Affairs der Rotterdamer Hafenbehörde: „Das Risiko eines ungeregelten Brexits besteht nach wie vor, auch mit dem kurzen Aufschub bis zum 12. April. Unternehmen, die noch keine Maßnahmen ergriffen haben, rufen wir auf, sich bei Portbase zu melden. Es liegt in Ihrer eigenen Verantwortung, gut vorbereitet in den Hafen zu kommen.“

Anmeldung

Portbase registriert einen Anstieg bei den Anmeldungen, aber das gewünschte Niveau ist noch nicht erreicht. Managing Direktor Iwan van der Wolf: „Die Anmeldung von Unternehmen, die mit den Prozessen der Hafenlogistik vertraut sind, wie Zollagenten und Spediteure, liegen auf Kurs. Das sind gute Nachrichten. Unsere Sorgen richten sich vor allem auf die Transport- und Speditionswirtschaft im In- und Ausland.“ Unternehmen, die sich noch nicht angemeldet haben, sollten dies bis zum 12. April 2019 tun, um im Falle eines ungeregelten Brexits die digitale Grenze in den niederländischen Häfen nutzen zu können.

Änderungen bei der Notification Import Documentation und der Notification Export Documentation aufgrund des Brexits

Ein harter Brexit rückt immer näher. Im Kurzstrecken- und Fährverkehr von und nach Großbritannien führt dies unwiderruflich zu Zollformalitäten. Gemeinsam mit einer Vielzahl von Parteien arbeitet Portbase an einer kettenweiten Lösung, um Güter auch nach dem Brexit schnell über die niederländischen Häfen zu transportieren. Ein wichtiger Teil ist die Erneuerung unserer Dienste Notification Import Documentation und Notification Export Documentation.

Beide Dienste ermöglichen es Ihnen, Zolldokumente auch nach dem Brexit an Shortsea- und Fährterminals zu senden. Alle Fährterminals in den Niederlanden haben dies verbindlich vorgeschrieben; und auch die Shortsea-Terminals haben diesen Ansatz mehrheitlich übernommen. Die digitale Voranmeldung von Zolldokumenten über Portbase verhindert unnötige Verzögerungen in den niederländischen Häfen und gewährleistet die korrekte Abwicklung der Zollformalitäten.

Schnelles Handeln ist gefragt!
Mit dieser Eilmeldung erhalten Webkunden von Portbase nähere Erläuterungen zu den Änderungen. Achtung: Um Importdokumente an Shortsea- und Fährterminals voranmelden zu können, müssen Sie sich außerdem bei Portbase neu anmelden. Ein harter Brexit ab dem 29. März 2019 verlangt von jedem, schnell zu handeln!

Notification Import Documentation
Ende März 2019 werden wir einen neuen Dienst einführen: Notification Import Documentation 2.0. Die wichtigsten Neuerungen:
• Importdokumente können Sie auch bei Fährterminals voranmelden. Dies geschieht anhand der Sendungsnummer (bestehend aus SCAC-Code der Reederei, Buchungsnummer und laufender Nummer). Bei Containerterminals ist dies nun die Containernummer.
• Nachdem Sie eine Voranmeldung eingereicht haben, können Ihnen die Terminals eine Rückmeldung zukommen lassen. So haben Sie die Gewähr, dass Ihr Bericht ordnungsgemäß eingegangen ist. Bei Shortsea- und Fährterminals wird diese Rückmeldung ein Standardelement des Dienstes. Beim Hochseeverkehr hängt dies von der Umsetzung durch die betreffenden Terminals ab.
• Der neue Dienst Import Status bietet Ihnen und Ihre Spedition(en) Einblick in den Zollstatus am Terminal. Sie sehen schnell, ob die Einfuhrdokumente vorhanden sind und/oder ob eine Zollblockade gilt. Auf diese Weise wissen Sie und Ihre Spedition(en), ob die Ladung am Terminal abgeholt werden kann.

Die Verbindung erfolgt automatisch, aber…
Als Web-Kunde stellen wir Sie Ende März 2019 automatisch auf den Dienst Notification Import Documentation 2.0 um. Sie brauchen selbst keine Schritte zu unternehmen. Aber Achtung!

Möchten Sie sich auch an Shortsea- und Fährterminals voranmelden? Melden Sie sich sofort an!
Für die Vorregistrierung von Importdokumenten an den (neuteilnehmenden) Shortsea- und Fährterminals aufgrund des Brexits müssen Sie ein Antragsformular erneut ausfüllen. Dies ist notwendig, da Sie einen neuen Terminalvertrag mit den Shortsea- und Fährterminals abschliessen müssen. In Absprache mit den Shortseaterminals und Fährterminals arbeitet Portbase an einem einzigen Rahmenvertrag. Dadurch können wir Ihre Verwaltungskosten jetzt und in der Zukunft begrenzen. Registrieren Sie sich noch heute! Der Brexit nähert sich schnell.

Hier können Sie sich direkt anmelden für das – nach dem Brexit – Voranmelden von Importdokumenten an den Shortsea- und Fährterminals. Sobald der Rahmenvertrag verfügbar ist, werden wir Sie bezüglich Ihrer endgültigen Registrierung und der Zahlung Ihrer Anschlusskosten kontaktieren.

Anbindungskosten aufgrund des Brexits
Als Tochterunternehmen der Hafenbehörden von Rotterdam und Amsterdam ist Portbase neutral und arbeitet kostendeckend. Aufgrund aller notwendigen Brexit-Anpassungen und Arbeiten am Dienst Notification Import Documentation 2.0 zahlen Sie bis zum 14. März 2019 eine einmalige Gebühr von 249,50 € (exkl. MwSt.) für die Anbindung an die neuen Shortsea- und Fährterminals. Ab dem 15. März 2019 beläuft sich diese Gebühr auf 499 € (exkl. MwSt.). Der erwartete Ansturm bei einem harten Brexit zwingt uns, zusätzliche Kapazitäten einzustellen. Ihre aktuellen Abonnement- und Nutzungskosten ändern sich nicht.

Der neue Dienst Notification Import Documentation 2.0 wird Ende März 2019 in Betrieb gehen, unabhängig davon, ob es nun am 29. März zu einem harten Brexit kommt oder nicht. Diese Neuerung wird so oder so eingeführt.

Notification Export Documentation
Beim Dienst Notification Export Documentation halten sich die durch den Brexit bedingten Änderungen in Grenzen. Nur das Feld Containernummer (11 Positionen) ändert sich in Transport Equipment ID (Transportmittelnummer; 17 Positionen). In Zukunft können Sie so auch Exportdokumente für den Trailertransport über Fährterminals voranmelden. Diese Änderung wurde in der Web-Version der Notification Export Documentation bereits implementiert. Sie brauchen folglich keine weiteren Schritte zu unternehmen. Wie im Containerbereich profitieren Sie und Ihre Spedition(en) auch hier automatisch von den umfangreichen Track & Trace-Möglichkeiten über den Dienst Track & Trace Export.

Als bestehender Benutzer zahlen Sie für die Notification Export Documentation keine Verbindungskosten und die Nutzung ist kostenlos.

Get Ready for Brexit
Alle Informationen über den niederländischen Ansatz für den schnellen Transport über die niederländischen Häfen nach dem Brexit finden Sie unter www.getreadyforbrexit.eu.

 

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen oder möchten Sie wissen, welche anderen Portbase-Dienste für Sie relevant sien könnten? Unsere Verkaubsabteilung hilft Ihnen gerne weiter. Sie erreichen sie telefonisch unter 0031 – 88 – 6252517 oder per E-mail an sales@portbase.com.

Kettenlösung für Brexit in den niederländischen Häfen

Haben Sie Handelsbeziehungen zu Großbritannien? Oder führen Sie die Transporte durch? Dann ist diese Nachricht für Sie von großer Wichtigkeit!

Der bevorstehende Brexit macht aus Großbritannien einen Drittstaat. Sowohl im Shortsea- als auch im Fährverkehr führt dies unwiderruflich zu Zollformalitäten.
Bei einem No-Deal ist dies sogar schon ab dem 29. März 2019 der Fall.

Kettenabhängigkeit und Kettenverantwortung
Wegen dieser Zollformalitäten werden die verschiedenen Glieder in der Kette Informationen miteinander teilen müssen. Dies wird nötig, um die eigenen Zollformalitäten erledigen zu können, aber auch, um dies den anderen Kettengliedern zu ermöglichen. Passiert das nicht, kommt es zu logistischen Verzögerungen, zusätzlichem Verwaltungsaufwand und möglicherweise finanziellen Risiken.

Schnell über die niederländischen Häfen
Zusammen mit den Fährgesellschaften, Interessenorganisationen und den Hafenbehörden von Rotterdam und Amsterdam entwickelt Portbase eine kettenweite Lösung, die dafür sorgt, dass die Ladung auch nach dem Brexit schnell über die niederländischen Häfen transportiert werden kann. Vergleichbar mit dem Containertransport über die großen Containerterminals, findet bei diesem Vorgehen eine 100% digitale und automatisierte Abwicklung der Zollformalitäten mit optimaler Wiederverwendung von Daten statt. Sowohl im Shortsea- als auch im Fährverkehr entsteht eine einheitliche Vorgehensweise über einen einzigen Zugang (über Portbase) für und bei allen Terminals. Damit die Kettenlösung funktioniert, müssen alle Parteien in der Logistikkette mitmachen und sich vorbereiten.

Achtung: Alle Fährterminals in den Niederlanden verlangen nach dem Brexit diese gemeinsame Lösung; auch die Mehrzahl der Shortsea-Terminals greift diese Vorgehensweise auf.

Anpassungen bei Ihren bestehenden Portbase-Diensten
Die von Ihnen genutzten Dienste Notification Import Documentation und/oder Notification Export Documentation sind ein wichtiger Teil der niederländischen Kettenlösung für den Brexit in den niederländischen Häfen. Anlässlich des Brexit werden wir in diesen Diensten Änderungen durchführen müssen. Die Umgestaltung des Dienstes Notification Import Documentation und die Änderungen im Dienst Notification Export Documentation ermöglichen es, dass mit beiden Diensten Zollunterlagen sowohl bei Containerterminals als auch bei Fährterminals (neu!) vorgemeldet werden können.

Wir halten Sie auf dem Laufenden
Zu den dafür notwendigen Änderungen erhalten Sie ab sofort regelmäßige Updates. Wenn nötig, bitten wir Sie direkt aktiv zu werden. Das gilt sicher für Unternehmen, die über eine Systemverbindung arbeiten. Der 29. März 2019 ist nah. Zusammen können wir dafür sorgen, dass Ihre Ladung auch nach dem Brexit immer schnell über die niederländischen Häfen transportiert werden kann.

Get Ready for Brexit setzt Logistikkette in Bewegung
„Get Ready for Brexit“ ist eine gemeinsame Kampagne vieler Parteien, um insbesondere Exporteure, Importeure, Spediteure, Zollagenten und Fuhrunternehmen über die Schritte zu informieren, die sie jetzt ergreifen müssen, um auch nach dem Brexit schnell über die niederländischen Häfen transportieren zu können. Alle Informationen über das niederländische Vorgehen finden Sie auf www.getreadyforbrexit.eu/de/.