In Kürze Verfügbarkeit Port Community System rund um die Uhr einsehbar

Am 23 Juli 2020 führt Portbase eine extra Statuswebsite ein. Auf status.portbase.com kann jeder rund um die Uhr die aktuelle Verfügbarkeit des Port Community Systems (PCS) und aller PCS-Dienste überprüfen. Zugleich verbessert Portbase den Informationsfluss, wenn tatsächlich eine Störung auftritt. PCS-Nutzer und andere Beteiligte können diesbezügliche Meldungen sowohl per E-Mail als auch – neu – per SMS, RSS-Feed oder Webhook erhalten. Portbase hat sich zum Ziel gesetzt, die Community zu jedem Zeitpunkt optimal zu informieren. 

Eine der wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten, die sich aus der jüngsten Kundenzufriedenheitsumfrage von Portbase ergab, betrifft den Informationsfluss bei Störungen im PCS. Die Verfügbarkeit der Dienste ist mit 99,95% zwar hoch, doch jede Störung ist eine zu viel. Portbase ist sich darüber im Klaren, dass PCS-Nutzer und andere Beteiligte in einem solchen Moment sofort informiert werden möchten. Zugleich können die Schwierigkeiten bei der Übermittlung der digitalen Meldungen eine Ursache haben, die nichts mit dem PCS zu hat. So könnte es Probleme bei einem Provider geben oder bei den Systemen von anderen Gliedern der Logistikkette.  

Jederzeit Echtzeit-Einblick  

Portbase möchte für seine Kunden und andere Beteiligte vollkommen offen und transparent sein. Mit der Einführung einer zentralen Statuswebsite macht die Organisation einen weiteren Schritt in diese Richtung. Die Website zeigt für jeden Portbase-Dienst in Echtzeit den aktuellen Status. Außerdem wird auf der Website über geplante Wartungsarbeiten informiert. So hat jeder rund um die Uhr Zugang zu den aktuellen Informationen über die Verfügbarkeit des PCS. 

Neben E-Mail auch Updates über andere Kanäle 

Bei geplanten Wartungsarbeiten oder einer Störung informiert Portbase die PCS-Nutzer und andere Beteiligte schon immer proaktiv per E-Mail. Dies wird jetzt noch verbessert: 

  • Anstatt bei einer Störung alle 45 Minuten automatisch ein Update zu versenden, wird Portbase dies nur noch machen, wenn sich der Status ändert. Man erhält somit keine unnötigen E-Mails mehr. 
  • Es wird möglich sein, eine Störungsmeldung nicht nur per E-Mail, sondern auch über andere Kanäle zu empfangen. Möglich ist dies per SMS, RSS-Feed oder einen Webhook (die Informationen der Statuswebsite können so direkt in der eigenen Systemumgebung angezeigt werden). Jeder kann seine eigenen Präferenzen einstellen. 

Wer zurzeit noch keine Störungsmeldungen erhält, kann sich unkompliziert dafür eintragen. Dabei gibt man auch an, über welche Dienste man informiert werden möchte. Außerdem kann zwischen den verschiedenen Benachrichtigungskanälen gewählt werden. Das vollständige Kommunikationsprotokoll im Fall einer Nichtverfügbarkeit des PCS finden Sie hier. 

Zukunft 

Portbase kennt den häufig geäußerten Kundenwunsch nach einer zentralen Quelle, in der man die Verfügbarkeit aller mit dem PCS verknüpften Systeme (Zollbehörde, Containerterminals etc.) sehen kann. Die neue Statuswebsite ist die Basis, auf der aufbauend weitere Schritte dorthin unternommen werden können. 

Weitere Informationen 

Haben Sie noch Fragen? Schauen Sie auf unsere Support-Seite oder rufen Sie unseren Service Desk an. Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com 

Heeft u vragen over de services of het Port Community System? Neem dan contact op met de Service Desk.

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Erste Binnenschifffahrtsunternehmen erfolgreich an HCN Barge API angeschlossen

HTS Intermodaal und neska Container Line wurden als erste Binnenschifffahrtsunternehmen von ihren jeweiligen Softwarelieferanten Modality und Yellowstar über APIs an den Dienst Hinterland Container Notification (HCN) Barge von Portbase angeschlossen. Beide Binnenschifffahrtsunternehmen erledigen ihre Voranmeldungen jetzt automatisch und blitzschnell von ihren eigenen Systemen aus. Modality / HTS Intermodaal und Yellowstar / neska Container Line teilen ihre Erfahrungen.

Modality und HTS Intermodaal

„Der große Vorteil der API-Technik ist die Geschwindigkeit“
„Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden mit der Nutzung von APIs“, sagt der Managing Director von Modality, Evert van Hoven. „In den Interfaces zwischen verschiedenen Kunden wenden wir sie schon seit Jahren an. Der große Vorteil der API-Technik ist die Geschwindigkeit. Ein Knopfdruck, und die Informationen sind sofort im System auf der anderen Seite verfügbar. Bei EDI gibt es dabei einen beträchtlichen Zeitunterschied.“

Intensive Zusammenarbeit
Binnenschifffahrtsunternehmen HTS gehört zu den Modality-Kunden, die bereits länger mit APIs arbeiten. Ihre Anmeldung als Testkunde für HCN Barge war sehr willkommen. „HTS Intermodaal wollte gerne mithelfen“, so Van Hoven. „Sie haben viel Zeit, Erfahrung und Energie investiert, um uns und Portbase mit Wissen aus ihrer täglichen Praxis zu unterstützen.“ Innerhalb einiger Monate wurde so ein für HTS Intermodaal stabil arbeitendes HCN Barge API verwirklicht. „Portbase hat beim Aufsetzen der API-Spezifikationen auch uns und HTS Intermodaal um Input gebeten. Das ging hin und her. Auf diese Weise kamen schließlich die endgültigen API-Spezifikationen zustande.“

Alle Vorinformationen direkt aus dem eigenen System
Als ersten Schritt erledigt HTS Intermodaal jetzt die Voranmeldungen für die großen Deepsea-Terminals im Rotterdamer Hafen vollständig über HCN Barge API. Alle Informationen über Schiff und Ladung gehen direkt aus dem eigenen System von HTS Intermodaal aus mittels APIs an Portbase. Die Nutzung der Webseiten von HCN Barge zum Durchgeben der Schiffsrotationen und für die Voranmeldung der Schiffsbesuche ist nicht mehr notwendig. Van Hoven: „Inzwischen haben wir für HTS Intermodaal Phase 2 eingeläutet. Dabei richten wir zusätzliche Felder ein, sodass von HCN Barge API aus auch automatisch die benötigten Informationen an Nextlogic gehen, für die integrale Planung aller Containerbinnenschiffbesuche im Hafen von Rotterdam. Schritt für Schritt nähern wir uns so dem Endergebnis.“

Danach andere Binnenschifffahrtsunternehmen anschließen
„Zwischen uns und Portbase gibt es eine gute Zusammenarbeit“, schließt Van Hoven. „Wir haben täglich Kontakt und wöchentlich eine Besprechung. Geplant ist, sobald Phase 2 reibungslos funktioniert, auch den anderen Binnenschifffahrtsunternehmen, die zu unseren Kunden zählen, die Möglichkeit zu bieten, auf HCN Barge API umzustellen.

Yellowstar und neska Container Line

„Wir bekommen jetzt viel schneller viel bessere Informationen“
„Unsere IT-Systeme können seit kurzem alle Informationen, die von außen eingehen und die wir selbst rausgeben, automatisch verarbeiten“, so der Managing Director von neska Container Line, Hans Buytendijk. „HCN Barge ist dabei ein wichtiges Element. Deshalb muss man dafür sorgen, dass man gut daran angeschlossen ist.“
Zusammen mit dem Softwarelieferanten Yellowstar hat sich das Unternehmen als Vorreiter für die Realisierung einer vollwertigen API-Verknüpfung eingesetzt. Buytendijk: „Als Vorreiter ist man direkt an der Prozessentwicklung beteiligt. Die tägliche Praxis sieht schließlich oft anders aus als bei der Planung am Reißbrett bedacht. Im Dialog mit allen Parteien kann man tatsächlich mitreden und so zur passenden Umsetzung gelangen.“

Voranmelden ohne händische Aktionen
Inzwischen erledigt neska Container Line seine Voranmeldungen bei allen großen Deepsea-Terminals auf der Maasvlakte über HCN Barge API. Chief Commercial Officer von Yellowstar, Rianne Groffen: „Beim Voranmelden sind bei neska Container Line keine händischen Aktionen mehr notwendig. Das spart Zeit und vermeidet Fehler. Alle benötigten Daten über Reise, Besuche und Container gehen jetzt über HCN Barge API an die Terminals und kommen auf die gleiche Weise auch wieder zu neska Container Line zurück.“

Zeit für den Kunden
„Konkret sorgt dies dafür, dass wir viel schneller viel bessere Informationen erhalten, die wir anschließend automatisch verarbeiten können“, verdeutlicht Buytendijk die Vorteile. „Letztendlich bringt dies unser Unternehmen auf ein viel höheres Niveau. Unsere Mitarbeiter müssen ihre Zeit nicht mehr für immer wiederkehrende händische Aktionen aufwenden, sondern können sich mit voller Kraft den Kunden und der kreativen Lösung ihrer Transportfragen widmen.“

In den Startblöcken für Nextlogic
Sobald das „go“ kommt, wird Yellowstar neska Container Line über HCN Barge API auch an Nextlogic anschließen. Groffen: „Wir sind glücklich über die Zusammenarbeit Portbase – Nextlogic und die Entscheidung für die neueste API-Technologie. Für die bevorstehende integrale Planung aller Containerbinnenschiffbesuche im Hafen von Rotterdam brauchen wir neska Container Line jetzt nur mit Portbase zu verbinden. Das sorgt für Klarheit und macht es einfacher für alle Beteiligten.“

HCN Barge API sorgt dafür, dass wir viel schneller viel bessere Informationen erhalten, die wir dann automatisch verarbeiten können. Unsere Mitarbeiter müssen ihre Zeit nicht mehr für immer wiederkehrende händische Aktionen aufwenden, sondern können sich mit voller Kraft den Kunden und der kreativen Lösung ihrer Transportfragen widmen.

Hans Buytendijk, Managing Director von neska Container Line

Brexit: keine Verlängerung der Übergangsfrist; Folgen in niederländischen Häfen unmittelbar nach dem 31. Dezember 2020

Großbritannien hat am 31. Januar 2020 die EU verlassen. Ab diesem Tag gilt ein Übergangszeitraum bis zum 31. Dezember 2020. In diesem Zeitraum bleiben alle EU-Regeln und -Gesetze für Großbritannien in Kraft. Für Bürger und Unternehmen aus der EU und Großbritannien verändert sich in diesem Zeitraum fast nichts. Sie haben Zeit, sich auf die neuen Vereinbarungen vorzubereiten, die Großbritannien und die EU über ihr zukünftiges Verhältnis nach dem 31. Dezember 2020 treffen werden.

Übergangszeitraum

Der Übergangszeitraum hätte verlängert werden können, wenn beide Parteien dies vor dem 1. Juli 2020 vereinbart hätten. Die Briten haben jedoch mitgeteilt, dies nicht zu wollen. Jetzt, wo der Termin 1. Juli verstrichen ist, kann der Übergangszeitraum nicht mehr unter dem Austrittsabkommen verlängert werden.

Neue Beziehung

Das bedeutet, dass bis zum Herbst Zeit ist, Vereinbarungen über die neue Beziehung zwischen der EU und Großbritannien zu treffen. Die neuen Vereinbarungen müssen nach dem Übergangszeitraum in Kraft treten, der am 31. Dezember 2020 endet. Diese neuen Vereinbarungen müssen erst von den EU-Ländern, dem britischen Parlament und dem Europaparlament bestätigt werden. Wenn es nicht gelingt, Vereinbarungen über eine neue Handelsbeziehung zu treffen, fallen beide Parteien am Ende des Übergangszeitraums auf die Regeln der Welthandelsorganisation zurück (u.a. höhere Importzölle, Regeln für Produktakzeptanz). Zurzeit verlaufen die Verhandlungen zäh und bei wichtigen Punkten liegen die Ansichten von Großbritannien und der EU noch weit auseinander. Beide Parteien haben zugesagt, intensiver verhandeln zu wollen.

Zollformalitäten zum 1. Januar 2020 sicher

Egal, welche Ergebnisse die Verhandlungen haben werden, Unternehmen werden es in jedem Fall mit Zollformalitäten zu tun bekommen. Auch wenn es zu einer Handelsbeziehung kommt. Nehmen Sie beispielsweise Länder wie Norwegen oder die Schweiz. Mit ihnen gibt es weitgehende Handelsbeziehungen und auch für diese Länder gelten Zollformalitäten wie z.B. Zollerklärungen.
Nach Ende des jetzigen Übergangszeitraums ist also ab dem 1. Januar 2021 aus und nach Großbritannien kein freier Warenverkehr mehr möglich. Dies gilt sowohl für Shortsea als auch für Fähre. Unternehmen müssen sich auf diese neue Realität vorbereiten.
Weitere Informationen finden Sie auf www.getreadyforbrexit.eu.

Cargo Tracker bietet Echtzeit-Einblick in Importströme

2. Juni 2020 – Cargo Tracker, der Track-&-Trace-Dienst von Portbase, steht nach einer erfolgreichen Pilotphase ab sofort zur Verfügung. Cargo Tracker bietet Verladern und Spediteuren Echtzeit-Statusinformationen über die Container, die sie über den Hafen von Rotterdam importieren. Cargo Tracker eignet sich hervorragend für Parteien, die ihre Logistik und ihre Meldepflichten auslagern, aber dennoch Einblick in den Ladungsstrom haben möchten, um ihre eigenen Prozesse und Planungen entsprechend anzupassen.

Cargo Tracker ist die Fortsetzung von Boxinsider der Hafenbehörde von Rotterdam (im Folgenden: HbR). Durch die Zusammenlegung der Track-&-Trace-Aktivitäten von HbR und Portbase wird ein umfassenderer Service und ein klares Angebot für den Markt geschaffen. Nachdem die Kunden von Boxinsider im April zu Portbase verlagert wurden, fand eine erfolgreiche Pilotphase statt. Ab heute ist Cargo Tracker ein regulärer kostenpflichtiger Dienst von Portbase. Cargo Tracker ist über das Web und als API verfügbar. Über eine API können Sie Cargo Tracker nach Ihren Wünschen in Ihr eigenes Softwaresystem integrieren.

„Mit Cargo Tracker sparen Sie Zeit. Auf einer einzigen Bildschirmseite haben Sie einen Echtzeit-Überblick über den Status der erwarteten Schiffe im Hafen, die Löschzeit Ihrer Container und die Abfahrt von den meisten Seeterminals. Und wenn sich während des Transports etwas ändert, erhalten Sie eine Push-Benachrichtigung, sodass Sie immer proaktiv informiert sind. Sie müssen also nicht mehr alle Terminal- und Reederei-Webseiten im Auge behalten“. (Peter Vink, Sales Manager)

Ein breiteres Dienstpaket für Spediteure und Verlader
Mit dem Dienst Cargo Information 2.0 bietet Portbase bereits Track & Trace und Güterinformationen an, er eignet sich aber besonders, wenn Sie über Portbase auch andere Meldepflichten erfüllen. Eine Einschränkung dieses Dienstes besteht darin, dass immer nur eine Partei die Ladungsdaten einsehen kann. Cargo Tracker bietet eine Track-&-Trace-Erfahrung für jeden, der seinen Container im Hafen von Rotterdam verfolgen möchte, auch wenn Ihr Spediteur Ihre Meldepflichten über Portbase abwickelt.

In der kommenden Zeit wird Portbase Cargo Tracker um zusätzliche Funktionen erweitern, wie Informationen über Rotationen, das Vorhandensein einer Zollgut-Übernahme-Erklärung und eine eventuelle Inspektion und Freigabe. Mit Cargo Tracker wird dieses Jahr auch die Nachverfolgung von Aufliegern möglich sein. Ab dem nächsten Jahr sollen weitere (Binnen-)Terminals angeschlossen werden.

Sind Sie neugierig, wie Sie Cargo Tracker nutzen können? Werfen Sie einen Blick auf unsere Cargo Tracker Website oder kontaktieren Sie uns.

Mail: sales@portbase.com
Tel. 0031 88 – 6252534

Road Planning EDI wird definitiv eingestellt, im Sommer 2020 werden Sie auf HCN Road umgestellt

Road Planning EDI wird definitiv eingestellt. Zum Voranmelden Ihrer Besuche und Container bei Terminals und Depots stellen wir Sie im Sommer 2020 automatisch auf Hinterland Container Notification (HCN) Road um. Im Folgenden lesen Sie, was das konkret für Sie bedeutet.

Basis für fortlaufende Verbesserung
HCN Road ist die Basis, auf der wir unsere Dienstleistung für Fuhrunternehmen ständig verbessern und erweitern können. Nach und nach werden z.B. ausführlichere Container-Statusinformationen in dem Dienst verfügbar sein, und es wird möglich sein, über HCN Road auch einen Remote Check-In für Hutchison Ports ECT Delta und Hutchison Ports ECT Euromax durchzuführen. Mehrere Verbesserungen und Erweiterungen sollen folgen.

HCN Road erfordert Umstellung auf API
Für die Nutzung von HCN Road müssen Sie als Fuhrunternehmen von einer EDI- auf eine API-Verbindung umsteigen. API ist der neue IT-Standard für Informationsaustausch. Für Portbase stellt es damit die Basis für die Weiterentwicklung der Dienstleistung dar. Die Umstellung von EDI auf API nehmen Sie in Absprache mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem Softwarelieferanten vor. Für die API-Spezifikationen können Sie Kontakt zu unserem Business Manager Ron Martens aufnehmen, unter r.martens@portbase.com.

EDI-Konverter stellt vorübergehende Lösung dar
Können Sie nicht rechtzeitig von EDI auf API umstellen? Sobald wir Sie auf HCN Road umstellen, bieten wir als vorübergehende Lösung einen EDI-Konverter an. Für dessen Nutzung brauchen Sie keine extra Software zu installieren oder irgendwelche Änderungen an Ihrem System vorzunehmen. Der Konverter wandelt die von Ihnen über EDI angelieferten Daten automatisch in das neue HCN-Format um.

Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie an HCN Road angeschlossen werden, ist die Nutzung des EDI-Konverters ein Jahr kostenlos. Doch beachten Sie: Ohne vollwertige API-Verbindung können Sie die angekündigten und zukünftigen neuen Möglichkeiten von HCN Road nicht nutzen.

Direkt Zugang zu Webseiten HCN Road
Bei Ihrer Umstellung auf HCN Road bekommen Sie sofort automatisch Zugang zu den entsprechenden Webseiten. Die Webseiten von Road Planning stehen Ihnen dann nicht mehr zur Verfügung. Wir schicken Ihnen rechtzeitig Anleitungsmaterial.

Auch Abonnement wird automatisch übertragen
Ihr Abonnement wird gleichzeitig mit Ihrer Umstellung von Road Planning EDI auf HCN Road ebenfalls automatisch übertragen. Wegen der strategischen Bedeutung einer guten Vorinformation für das Funktionieren des Hafens, ist die Nutzung des Dienstes HCN Road für Fuhrunternehmen kostenlos. Ihre Kosten werden von der Hafenbehörde Rotterdam und der Hafenbehörde Amsterdam übernommen.

Weitere Informationen
Über den exakten Zeitpunkt Ihrer Umstellung auf HCN Road werden wir Sie in einer extra Nachricht informieren. Haben Sie zum jetzigen Zeitpunkt Fragen oder möchten Sie mit den API-Spezifikationen anfangen zu arbeiten? Dann nehmen Sie Kontakt zu unserem Business Manager Ron Martens auf. Sie erreichen ihn unter 0031 (0)6 – 51 26 77 64 oder r.martens@portbase.com.

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Wie läuft der Hafen in der Corona-Zeit?

In diesen ungewissen Zeiten möchte Portbase Einblick in die Trends und Entwicklungen rund um die Aktivitäten im Rotterdamer Hafen bieten. Mit diesem Überblick versuchen wir Unternehmen zu helfen ein gutes Bild der Situation innerhalb ihrer Organisation zu bekommen. Das Dashboard wird wöchentlich mit neuen Informationen aus dem Port Community System (PCS) aktualisiert.

 

Portbase und Nextlogic: Neue Phase auf dem Weg zur integralen Planung

Portbase und Nextlogic arbeiten zusammen an einem optimalen Durchstrom der Containerbinnenschifffahrt im Rotterdamer Hafen. In diesem gemeinsamen Update informieren wir Sie über den aktuellen Stand auf dem Weg zur Einführung der integralen Planung.

Alle Binnenschifffahrtsunternehmen, die an Barge Planning angeschlossen sind, wurden im Februar von Portbase erfolgreich auf den neuen Dienst Hinterland Container Notification (HCN) Barge umgestellt. Mit der Nutzung der Daten aus HCN Barge hat jetzt die nächste Phase begonnen. Dabei führt Nextlogic zusammen mit den teilnehmenden Unternehmen die ersten Praxistests der integralen Planung durch.

Uns ist dabei bewusst, dass das Coronavirus zurzeit für sehr schwierige Marktbedingungen sorgt. Die Unternehmen haben weniger freie Kapazitäten. In Absprache mit allen Teilnehmern suchen wir nach den besten Lösungen. Die Inbetriebnahme der integralen Planung ist deswegen um drei Monate auf September 2020 verschoben worden. Die aktuelle Planung finden Sie immer auf der gemeinsamen Website Portbase und Nextlogic verbinden.

In diesem Update:

Praxistests integrale Planung beginnen
Nextlogic hat am 14. April mit konkreten Praxistests der integralen Planung begonnen. 27 Binnenschifffahrtsunternehmen, Deepsea-Terminals und Leercontainerdepots haben ihre Mitarbeit zugesagt.

API-Verbindung schafft optimalen Vorteil
Nur über eine API-Verbindung bietet HCN Barge optimale Vorteile. Steigen Sie deshalb in Absprache mit Ihrem Softwarelieferanten so schnell wie möglich um.

Wichtige Rolle für Schiffsführer
Bei der Umsetzung der integralen Planung haben die Schiffsführer eine wichtige Rolle. Auf der Website „Portbase und Nextlogic verbinden“ gibt es deshalb jetzt eine extra Seite für Schiffsführer.

Haben Sie Fragen über die Lösungen von Nextlogic und Portbase oder darüber, was diese Zusammenarbeit für Sie bedeutet? Bei Nextlogic können Sie Kontakt zu Wouter Groen aufnehmen: 0031 6 53 91 44 53, w.groen@nextlogic.nl. Bei Portbase ist der Ansprechpartner Remmert Braat: 0031 6 24 67 70 08, r.braat@portbase.com.

APMT MVII an Backup Service for Road Hauliers angeschlossen

Portbase setzt alles daran, rund um die Uhr einen zuverlässigen Informationsaustausch zu ermöglichen. Deshalb wurde jetzt auch APM Terminals Maasvlakte II (APMT MVII) an den Backup Service for Road Hauliers angeschlossen. Bei einer unerwarteten Störung des Portbase-Dienstes HCN Road oder Road Planning EDI können Sie so unverändert voranmelden und weiterarbeiten. Die Nutzung des Backup-Dienstes ist bereits seit Längerem für Rotterdam World Gateway (RWG), Hutchison Ports ECT Delta und Hutchison Ports ECT Euromax möglich.

Fordern Sie gleich Ihr Passwort an
Klicken Sie hier, um zum Backup Service for Road Hauliers zu kommen. Hier können Sie direkt ein Passwort für den Zugang anfordern. Wir empfehlen Ihnen, dies sofort zu tun. Wenn nötig, können Sie den Backup Service dann direkt nutzen. Möchten Sie wissen, wie der Backup Service for Road Hauliers funktioniert? Klicken Sie hier.

Wir informieren Sie per Mail, sobald der Backup Service für Sie verfügbar ist. Normalerweise passiert das eine Stunde, nachdem die regulären Dienste HCN Road oder Road Planning EDI nicht mehr zugänglich sind.

Funktionsweise
Nur Voranmeldungen, die nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können, erledigen Sie über den Backup Service for Road Hauliers. Im Backup Service tragen Sie – genau wie in HCN Road / Road Planning EDI – alle benötigten Daten zum Voranmelden Ihres Besuchs und Ihres/Ihrer Container ein. Per E-Mail erhalten Sie dann die Details für die Anlieferung bzw. Abholung. Voranmeldungen, die Sie über den Backup Service einreichen sind im Port Community System nicht sichtbar.

Fordern Sie noch heute Ihr Passwort für den Backup Service an. So sind Sie optimal vorbereitet.

Weitere Informationen
Haben Sie noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

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Auswirkungen Corona und Kontinuität Dienstleistung

Die Häfen befinden sich am Beginn der 5. Woche seit die Corona-Maßnahmen der Regierung in Kraft getreten sind. Die Verlängerung der jetzigen Maßnahmen bedeutet, dass wir alle gezwungen sind, noch länger mit Abstand eng zusammenzuarbeiten und dafür zu sorgen, dass die Kontinuität unserer Dienstleistung gewahrt bleibt.

In den vergangenen Wochen lief das Port Community System stabil, und Portbase hat mit vielen verschiedenen Stakeholdern untersucht, wie sie geplante Releases und bevorstehende Implementierungen beurteilen. Die Ergebnisse und was das für die Akteure in der Logistikkette bedeutet, wird Portbase in Kürze kommunizieren. Fürs erste eine beruhigende Vorschau: Die Unternehmen, mit denen Portbase gesprochen hat, sehen überwiegend keinen Anlass bei geplanten Releases und Implementierungen große Änderungen vorzunehmen. Deshalb begann Portbase in Absprache mit beteiligten Kunden letzte Woche mit der Testphase des Cargo Tracker, einem neuen Dienst, der Einblick in Track-and-Trace-Informationen bietet.

Auch innerhalb von Portbase werden verfügbare Kapazitäten geprüft und geschaut, inwieweit die Durchführung geplanter Projekte beibehalten werden kann. Abhängig von weiteren Maßnahmen wird bei bestimmten Planungen nur mit etwas Verzögerung gerechnet. So findet beispielsweise die Implementierung von IAMconnected, einer neuen Login-Weise, zwar statt, aber die Einführung wird in Absprache mit verschiedenen Branchenorganisationen zwischen jetzt und dem Sommer stattfinden, sodass die Kunden Zeit haben, sich vorzubereiten. Eine komplette Übersicht über alle Projekte und die Auswirkungen von Corona folgt in Kürze.

Portbase setzt sich in nächster Zeit dafür ein, die Stabilität zu gewährleisten, sodass die digitale Infrastruktur in den niederländischen Häfen so weiterhin optimal wie möglich funktioniert. Portbase, der Servicedesk und unsere Mitarbeiter sind außerdem weiter per Telefon und E-Mail erreichbar.

Login Port Community System wird geändert

Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gehen bei IAMconnected Hand in Hand
Der Login in das Port Community System (PCS) wird geändert. In Kürze wird sich jeder über IAMconnected einloggen, die neue Dienstleistung von Portbase, die größere Benutzerfreundlichkeit mit höherer Sicherheit kombiniert. Portbase ist sich darüber im Klaren, dass die aktuelle Coronakrise alle vor neue Herausforderungen stellt. Die Umstellung auf den neuen Login ist jedoch sehr einfach, wird sorgfältig begleitet und bietet konkrete Vorteile.

IAMconnected ist die DigiD für Hafen und Logistik. Über eine einzige Anlaufstelle kann man sich dann bei mehreren digitalen Diensten einloggen. Man muss sich nicht mehr für jeden Dienst eigene Logins merken. Einmaliges Einloggen über IAMconnected reicht aus. Die Hafenbehörde Rotterdam (für My Port) und die Zollbehörde arbeiten bereits mit IAMconnected. In der nächsten Zeit wird Portbase jetzt auch die PCS-Teilnehmer umstellen.

Was wird passieren
Portbase bittet in Kürze alle PCS-Nutzer, sich bei IAMconnected einen eigenen Account einzurichten. Das Ganze ist in ein paar Minuten erledigt. Der neue Login in das PCS ist anschließend sowohl sicherer als auch einfacher. Ein selbst gewählter Benutzername und ein persönliches Passwort reichen aus. Und wenn jemand den Job wechselt, wird das persönliche IAMconnected- Account dem neuen Arbeitgeber gutgeschrieben.

Schrittweises Vorgehen
Eine wesentliche Rahmenbedingung für die sichere Nutzung des PCS sind korrekte und aktuelle Unternehmens- und Benutzerdaten. Durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Portbase haben die Kunden dabei eine große Eigenverantwortung. Portbase begleitet die PCS-Teilnehmer

  • bei der sorgfältigen Prüfung der Unternehmens- und Benutzerdaten im PCS, bevor auf IAMconnected umgestellt wird;
  • bei der Umstellung auf IAMconnected, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Benutzerebene.

Dies geschieht in drei Schritten:

  1. Alle Hauptkontaktpersonen der teilnehmenden Unternehmen erhalten die Aufforderung, die bei Portbase gespeicherten Unternehmensdaten zu kontrollieren und wenn nötig zu ändern.
  2. Anschließend bittet Portbase den Verwalter des PCS-Accounts (den sogenannten Administrator Unternehmen) innerhalb eines Unternehmens um Folgendes:
    • die registrierten Benutzer zu prüfen und wenn nötig zu aktualisieren;
    • als erstes für sich selbst einen IAMconnected-Account zu erstellen;
    • sein Unternehmen als Teilnehmer an IAMconnected einzutragen.
  3. Zum Schluss bittet Portbase alle Benutzer:
    • auf IAMconnected einen eigenen Account zu erstellen;
    • diesen Account mit dem Unternehmen zu verknüpfen, für das man arbeitet.

Ab dann ist das neue sichere und bequeme Login-Verfahren funktionsfähig.Portbase bietet eine lange Übergangsfrist. Alle teilnehmenden Unternehmen und Nutzer haben ausreichend Zeit für die Umstellung.

Weitere Informationen
Weitere Informationen über IAMconnected finden Sie auf unserer speziellen Support-Website. Haben Sie doch noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

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