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ROTTERDAM – 22. Oktober 2018. In den niederländischen Häfen suchen maßgebliche Unternehmen die Zusammenarbeit, um sich auf den Brexit vorzubereiten. Port Community System Portbase beginnt zusammen mit dem Unternehmerverband Deltalinqs, der niederländischen Zollbehörde, den Interessenorganisationen FENEX, Evofenedex und Transport en Logistiek Nederland/AFTO, den Fährgesellschaften Stena Line, DFDS, CLdN, P&O Ferries und den Hafenbehörden von Amsterdam und Rotterdam ein Programm, das für den reibungslosen Warenverkehr vom und zum Vereinigten Königreich sorgen soll.  

Arbeitsgruppe

Das unsichere Ergebnis des Brexit führt ganz und gar nicht dazu, dass in den niederländischen Häfen geduldig abgewartet wird. Zurzeit prüft eine Arbeitsgruppe mit betroffenen Parteien, welche Änderungen im Fährverkehr notwendig werden. Diese Logistikkette, vom Verlader bis zum Transporteur, unterliegt zurzeit keinen Zollverpflichtungen. Infolge des Brexit müssen ihre Abläufe jedoch neu organisiert werden. Arthur van Dijk, Vorsitzender von Transport en Logistiek Nederland: „Die virtuelle Landesgrenze führt dazu, dass sich der freie Warenverkehr vom und zum Vereinigten Königreich komplett verändert. Zollformalitäten sorgen für gegenseitige Abhängigkeit im Logistikprozess, wodurch Schnelligkeit und Effizienz beeinträchtigt werden. Darunter leiden wir alle, weshalb wir gemeinsam nach einer Lösung suchen.“

Automatisierte kettenweite Lösung                            

In den niederländischen Häfen ist die administrative Abfertigung des ein- und ausgehenden Containerverkehrs bereits seit Jahren automatisiert. Über das Port Community System von Portbase verlaufen alle Prozesse der angeschlossenen Organisationen bereits jetzt schnell und effizient. Portbase-Direktor Iwan van der Wolf: „Diese Lösung ist für die Short-Sea-Kette umsetzbar, und wir prüfen, ob sie auch für den Transport mit der Fähre brauchbar ist. Portbase nimmt dabei eine koordinierende Rolle in der Entwicklung eines (IT-)Prozesses und Systems von Vereinbarungen ein. Mit der Neugestaltung des Port Community Systems kann die gesamte Kette automatisiert Daten teilen und für verschiedene Meldungen und Angaben wiederverwenden. Die Wiederverwendung von Daten führt zu weniger Fehlern, beschleunigt den Logistikprozess, und die verschiedenen Parteien können ihre Verantwortlichkeit und ihren Verwaltungsaufwand minimieren. Steven Lak, Vorsitzender von Deltalinqs: „Nur die am besten vorbereiteten Häfen werden auf dem europäischen Spielfeld weiterhin eine Vorzugsposition genießen. Das niederländische Institut für Verkehrspolitik hat geschätzt, dass die niederländischen Seehäfen zwischen 2,0 und 4,4% an gesamtem Warenumsatz verlieren, je nachdem, ob es einen Freihandelsvertrag oder ein „No deal“-Szenario geben wird. Konkret bedeutet dies einen Ladungsverlust zwischen 9 und 20 Millionen Tonnen. Durch die Investition in eine automatisierte kettenweite Lösung können wir diesen Schaden so weit wie möglich begrenzen.“

Zollbehörde

Eine gemeinsame Herangehensweise ist notwendig, denn die wirtschaftlichen Interessen sind groß und in einer Kette kann niemand Alleingänge machen. Der Hafengemeinschaft ist damit geholfen, wenn der ein- und ausgehende Fährverkehr nicht stagniert und keine Staus und Wartezeiten entstehen. Die Zusammenarbeit mit der Zollbehörde spielt dabei eine große Rolle. Die niederländische Zollbehörde ist wegen ihrer effizienten Abläufe als eine der besten Zollbehörden der Welt bekannt. Nanette van Schelven, Generaldirektorin Zollbehörde: „Unser Grundsatz ist intelligente Überwachung mit minimalem Eingriff in die Logistikkette. Die automatisierte Abwicklung im Containertransport verläuft bereits seit Jahren zu großer Zufriedenheit aller beteiligten Parteien. Effiziente Abwicklung ist sowohl für die Behörden als auch die Unternehmen von großem Wert und stärkt die Wettbewerbsposition der niederländischen Häfen.“

Fuhrunternehmen melden auch bei Uniport über Portbase

Fuhrunternehmen melden bei Uniport ab Montag, den 29. Oktober 2018, 07.00 Uhr alle ihre Besuche und Container über Portbase an. Nach jeder Anmeldung erhält man automatisch eine Rückmeldung. So kann jeder Besuch optimal geplant werden und der Fahrer ist auf dem Terminal schneller fertig.

Die Anmeldung über Portbase erfolgt im Rahmen der Inbetriebnahme eines neuen Terminal Operating Systems bei Uniport. Mit dieser Einführung und der kompletten Umstellung auf Portbase möchte Uniport seinen Kunden in Zukunft eine noch bessere Dienstleistung bieten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Uniport.

Zolldokumentation ebenfalls über Portbase
Auch die Anmeldung von Zolldokumenten bei Uniport läuft ab dem 29. Oktober 2018 vollständig über Portbase. Genutzt werden dafür die Dienste Notification Import Documentation und Notification Export Documentation. Ab Ende Oktober ist es nicht mehr möglich Zolldokumente auf der Website von Uniport anzumelden.

Mehr Portbase-Dienste
Weitere Portbase-Dienste, die Unternehmen bereits seit längerem bei Uniport für die Vereinfachung ihrer Logistikprozesse nutzen können, sind Inspection Portal, Barge Planning (wird demnächst zu Hinterland Container Notification – Binnenschiff), Discharge List und Loading List.

RWG gibt vorab Statusinformationen zu Ihrem Container

Hinterland Container Notification bietet Fuhrunternehmen, die über das Internet arbeiten, eine praktische neue Funktion. Rotterdam World Gateway (RWG) ist das erste Terminal, bei dem Sie diese nutzen können. Bevor Sie für RWG eine Voranmeldung durchführen und eine Slot-Zeit (TAR) anfordern, können Sie in dem Dienst ganz einfach den Status des Containers abrufen.

Funktionsweise
Sobald Sie in Hinterland Container Notification angeben, dass Sie bei RWG einen neuen Container abholen oder bringen möchten, erscheint links unten die Schaltfläche „Statusinformationen“.

Durch Klick auf die Schaltfläche wird sofort bei RWG der Status des Containers abgerufen (Anwesenheit, Dokumente in Ordnung etc.). Auf Ihrer Übersichtsseite von Hinterland Container Notification sehen Sie anschließend den entsprechenden Status und bekommen Änderungen sofort angezeigt. So haben Sie rund um die Uhr einen Blick auf den Container. Mit denselben Daten können Sie anschließend Ihren Besuch anmelden und eine TAR bei RWG anfordern. Sie brauchen diese Angaben nicht erneut einzugeben.

Weitere Informationen
Haben Sie noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88 625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

Containers

Neue Richtlinie Uniport für Abholung Ihrer Container

Ab dem 1. September 2018 können Sie bei Uniport Multipurpose Terminals Ihre Container nur noch mit Transportdokumenten abholen, die der vereinfachten Prozedur „zugelassener Absender“ (TA-Prozedur mit RTO-Code MRN) entsprechen. Unsere Portbase Dienste Notification Import Documentation und Transit Declaration werden wir dementsprechend anpassen. Ab dem genannten Datum ist es dann nicht mehr möglich, für Uniport NT1-Dokumente voranzumelden.

Achtung! Für die neue Situation ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig eine Zollgenehmigung „zugelassener Absender“ (TA-Genehmigung) mit Abreiseort Uniport erhalten. Sie können diesen Abreiseort von der Zollbehörde Ihrer Genehmigung hinzufügen lassen oder (wenn Sie noch keine Genehmigung haben) dort eine
TA-Genehmigung anfordern. Kümmern Sie sich noch heute darum!

Notification Import Documentation beschleunigt Terminalabfertigung
und Hinterlandlogistik
Mit der richtigen TA-Genehmigung profitieren Sie auch nach dem 1. September optimal von unserem Portbase-Dienst Notification Import Documentation. Über eine einzige Anlaufstelle teilen Sie Uniport (und anderen großen Containerterminals in Rotterdam) ganz einfach die Nummern all Ihrer Importzolldokumente mit. Die meisten Ihrer Container – darunter solche mit einem TA-Dokument mit RTO-Code MRN – können Sie anschließend ohne Papiere abholen. Auf dem Terminal müssen Sie nicht bei der Zollbehörde vorbei. Die Portbase-Dienstleistung trägt so zu einer reibungslosen Terminalabfertigung bei und beschleunigt die Hinterlandlogistik.

Transit Declaration ebenfalls angepasst
Nutzen Sie für Ihre Transitmeldungen an die Zollbehörde unseren praktischen Internetdienst Transit Declaration? Dann beachten Sie, dass ab dem 1. September 2018 auch hier für Container, die über Uniport in den Hafen kommen, nur noch Transportdokumente zugelassen sind, die der vereinfachten TA-Prozedur entsprechen.

Weitere Informationen
Haben Sie noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft.
Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.
Weitere Informationen finden Sie auch im Brief von Uniport (nur in Englisch verfügbar).

Alle Spediteure wechseln zu Hinterland Container Notification

In die kommende Woche wird Portbase alle Spediteure, die mit dem Road Planning Service über das Internet arbeiten, an Hinterland Container Notification übergeben. Dieser neue Service erleichtert und beschleunigt die Vorregistrierung an den Containerterminals.

Insgesamt werden rund 1100 Spediteure übernommen. Die ersten 350 wurden bereits registriert. Die Übernahme erfolgt automatisch. Sobald Sie Zugang zu Hinterland Container Notification haben, werden Sie in Ihrem Startfenster des Port Community Systems entsprechend informiert. Ab diesem Zeitpunkt müssen Sie die neuen Vorregistrierungen über Hinterland Container Notification durchführen. Sie haben dann noch zwei Wochen Zeit, um die bereits vorhandenen Vorregistrierungen in Road Planning zu bearbeiten. Dann wird dieser Dienst deaktiviert. Ein Anleitungsvideo für Hinterland Container Notification finden Sie hier. Wir haben auch eine Kurzanleitung für Sie, und Sie können die Liste Fragen und Antworten konsultieren.

Auf den Anwender zugeschnitten
Der neue Dienst Hinterland Container Notification wurde in enger Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe aus dem Straßenverkehrssektor entwickelt. In mehreren Sitzungen wurden die Teilnehmer befragt, wie der neue Service am besten in die tägliche Praxis passt. Mehr Details zu den Vorteilen finden Sie in diesem video, darunter auch den AZV-Vorsitzenden Marco Post. Der Pilotteilnehmer Kleijn Transport beschreibt den Komfort der Dienstleistung in einem Artikel als „Vorregistrierung mit geschlossenen Augen„.

Nächste Schritte
Spediteure, die über EDI mit Road Planning arbeiten, werden in der nächsten Phase in Hinterland Container Notification übernommen. Portbase bereitet derzeit eine API-Anbindung vor. In Kürze werden wir weitere inhaltliche Informationen mit Software-Lieferanten und IT-Abteilungen über die API-Anbindung an Hinterland Container Notification austauschen.

Das Ziel besteht darin, dass Hinterland Container Notification künftig einen einzigen Einstiegspunkt für die schnelle und einfache Vorregistrierung aller Modalitäten bietet: Straße, Binnenschifffahrt und Schiene. Dadurch wird ein schneller Wechsel zwischen den Modalitäten bei der Vorregistrierung möglich. Auch wird so generell zur weiteren Verbesserung der Hinterlandlogistik des Rotterdamer Hafens beigetragen.

Weitere Informationen
Haben Sie noch Fragen zu Melding Container Achterland? Unsere Service Desk hilft Ihnen gern. Sie erreichen sie über 088 625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.
Weitere Informationen zu Hinterland Container Notification finden Sie auch auf unserer website.

Portbase bietet 100% Deckung

Über unseren Dienst Notification Verified Gross Mass können Sie jetzt ganz
einfach an alle Reedereien Ihre VGM-Meldungen schicken. Ab heute bieten wir eine
100%-Deckung. Unser Internetdienst ist außerdem für den Einsatz in allen nordwesteuropäischen Häfen geeignet. So wird den Dienst Notification Verified Gross Mass zum Beispiel auch für die Häfen von Antwerpen, Bremen und Hamburg verwendet. Sie haben einen einzigen Zugang (24/7) und brauchen nicht alle Reederei-Webseiten einzeln zu besuchen.

Alle Vorteile auf einen Blick:
• One-Stop-Shop für alle Ihre VGM-Meldungen
• 100% Deckung bei den Reedereien (Klicken Sie hier für die Übersicht)
• Hafenunabhängig
• Einfach zu benutzen (Internet)
• Im Handumdrehen Ihrer Verpflichtung nachkommen
• Beträchtliche Zeitersparnis
• Geringere Verwaltungskosten

Machen Sie mit!
Notification Verified Gross Mass hat einen attraktiven Preis. Portbase arbeitet nicht profitorientiert. Wenn Sie an dem Dienst teilnehmen möchten, dann melden Sie sich jetzt an. Sie können dies einfach online erledigen oder indem Sie Kontakt zu unserer Abteilung Sales aufnehmen unter 0031 88 625 25 34 oder sales@portbase.com.

Neue Allgemeine Geschäftsbedingungen ab 1. Mai 2018

Bei Portbase gelten ab dem 1. Mai 2018 neue Allgemeine Geschäftsbedingungen, die die derzeitigen Bedingungen aus dem Jahr 2009 ersetzen werden. Bei einer Reihe von Punkten war eine Klärung oder Vereinfachung erforderlich. Die neuen Bedingungen wurden nach zeitgemäßen Maßstäben erstellt und berücksichtigen die Interessen der Gemeinschaft besser. Die Definitionen wurden verbessert, die Fristen zugunsten des Kunden angepasst und die Gegenseitigkeit verstärkt. Auch Eigentum und Nutzung der Daten wurden in den neuen Bedingungen klar geregelt.

Portbase hat sich mehrere Male erfolgreich mit den Branchenverbänden VRC, TLN/Fenex und Evofenedex über die neuen Bedingungen beraten. Die Vorschläge dieser Parteien wurden so weit wie möglich in den endgültigen Text aufgenommen.

Sie können die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier herunterladen. Alle Portbase-Kunden haben eine E-Mail mit einer detaillierten Erläuterung der wichtigsten Änderungen erhalten.

Alle Ihre VGM-Meldungen im Handumdrehen erledigt

Jetzt können Sie für praktisch alle Reedereien Ihre VGM-Meldungen einfach über Portbase erledigen. In Zusammenarbeit mit Portrix Logistic Software haben wir die Deckung unseres Dienstes Notification Verified Gross Mass beträchtlich ausgebreitet. Sie haben einen einzigen Zugang (24/7) und brauchen die Reederei-Webseiten nicht einzeln zu besuchen. Und noch besser: Unser Internetdienst ist für den Einsatz in allen nordwesteuropäischen Häfen geeignet.

Alle Vorteile auf einen Blick:
• One-Stop-Shop für Ihre VGM-Meldungen
• Funktioniert für nahezu alle Reedereien (klicken Sie hier für eine Übersicht)
• Hafenunabhängig
• Einfach zu benutzen (Internet)
• Im Handumdrehen Ihrer Verpflichtung nachkommen
• Beträchtliche Zeitersparnis
• Geringere Verwaltungskosten

Machen Sie mit!
Notification Verified Gross Mass hat einen attraktiven Preis. Portbase arbeitet nicht profitorientiert. Wenn Sie an dem Dienst teilnehmen möchten, dann melden Sie sich jetzt an. Sie können dies einfach online erledigen oder indem Sie Kontakt zu unserer Abteilung Sales aufnehmen unter 0031 88 625 25 34 oder sales@portbase.com.

Truck op parkeerplaats

Begeisterte erste Reaktionen von Fuhrunternehmen

In absehbarer Zeit wird der neue Dienst Hinterland Container Notification den bestehenden Dienst Road Planning ersetzen. Im Vorfeld führen wir mit einigen Fuhrunternehmen einen Testlauf durch. Die Teilnehmer an diesem Test zeigen sich bisher begeistert von den neuen Seiten und der benutzerfreundlichen Funktion.

Ziel des Tests ist, auf Basis erster Nutzererfahrungen bereits in einem frühen Stadium eventuelle Verbesserungen durchführen zu können. Aufgrund von Angaben der Testnutzer wurden solche Änderungen inzwischen bei der Verknüpfung von Containern und dem Nachrichtenverkehr mit den Terminals durchgeführt. Außerdem wurden ein paar Schönheitsfehler beseitigt. Der Testlauf liefert also sehr wertvolle Rückmeldungen.

Weitere Einführung
Am Testlauf werden insgesamt 30 Fuhrunternehmen teilnehmen. Bislang sind 8 von ihnen angeschlossen. Während sich die Funktionalität während des Tests als gut erwiesen hat, können wir hinsichtlich der Verwaltung noch einige Verbesserungen durchführen. Die restlichen 22 Testteilnehmer schließen wir an, nachdem wir dieses Thema bearbeitet haben. Dies beeinflusst leider auch den Zeitpunkt der Markteinführung.

Am Ende des Tests entscheidet die Testgruppe, ob der neue Dienst Hinterland Container Notification den aktuellen Dienst Road Planning ersetzen kann. Sobald die Fuhrunternehmen grünes Licht für die weitere Implementierung geben, informieren wir Sie rechtzeitig darüber, wie wir auch Sie an Hinterland Container Notification anschließen werden.

Weitere Informationen
Alle Details über den Dienst Hinterland Container Notification, inklusive einer Übersicht über die Mitglieder der Arbeitsgruppe und die Teilnehmer am Testlauf finden Sie hier.

Mit weiteren Fragen können Sie sich an unseren Business Manager Leopold Jonkman wenden. Sie erreichen ihn unter 0031 6-53561282 oder l.jonkman@portbase.com.

Containers

Auch bei APM Terminals Rotterdam und ECT wird Anmeldung von Export-dokumenten über Portbase Pflicht

APM Terminals Rotterdam und ECT verlangen in Zukunft, dass Exportdokumente immer über den Portbase-Dienst Notification Export Documentation vorangemeldet werden. Das gilt sowohl für Container, die über die Straße angeliefert werden, als auch für die Anlieferung per Binnenschifffahrt oder Schiene. Das Bringen ist erst ab dem Zeitpunkt möglich, an dem die Voranmeldung im Port Community System akzeptiert wurde.

APM Terminals Rotterdam: Einführung am 11. November 2017
Weitere Details über die Voranmeldung von Exportdokumenten über Portbase für APM Terminals Rotterdam finden Sie in dieser Bekanntmachung.

ECT Delta und ECT Euromax: Einführung am 15. November 2017
In diesem brief finden Sie weitere Informationen über die Voranmeldung bei ECT und Erläuterungen zu den Regelungen, sollte das Exportdokument bei Ankunft des Containers auf dem Terminal nicht über Portbase vorangemeldet sein.

Die Voranmeldung von Exportdokumenten über Portbase wird bereits seit längerem von APM Terminals Maasvlakte II und RWG verlangt.

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen zu Notification Export Documentation? Unser Service Desk
gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88 625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

Für spezielle Fragen an die Terminals können Sie direkt Kontakt mit ihnen aufnehmen. Die Kontaktdaten finden Sie in ihren eigenen Bekanntmachungen.