Elk treinbezoek vooraf aanmelden

Jeden Zugbesuch vorab anmelden

Als Eisenbahnverkehrsunternehmen können Sie jetzt jeden Zugbesuch bei den Bahnterminals von Hutchison Ports ECT Rotterdam (ECT) und Rotterdam World Gateway (RWG) vorab digital anmelden. Sie erledigen dies über den Dienst Hinterland Container Notification Rail (HCN Rail). Wenn Sie rechtzeitig angeben, ob Sie eine vereinbarte Slot-Zeit nutzen oder nicht, kann das Terminal die Abfertigungskapazitäten besser nutzen und so seine Dienstleistung weiter verbessern.

Schritt im Wachstumsprogramm
„Zugmeldung“ ist ein erster Schritt im Rail-Connected-Wachstumsprogramm für den Schienensektor im Rotterdamer Hafen. Neunzehn Parteien aus dem Schienengüterverkehr arbeiten dabei unter Leitung der Hafenbehörde Rotterdam gemeinsam an einer beschleunigten Zunahme der Digitalisierung und des Datenaustauschs. Der Dienst HCN Rail von Portbase ist das Sprungbrett, um dieses Ziel tatsächlich zu erreichen. Transparenz macht den Schienengüterverkehr besser einsehbar. Damit ist die Basis gelegt, die Abfertigung weiter zu verbessern und den Anteil der Schiene am Verkehr ins Hinterland weiter wachsen zu lassen.

Alle Eisenbahnverkehrsunternehmen anschließen
Das Ziel ist, dass kurzfristig so viele Eisenbahnverkehrsunternehmen wie möglich den neuen Dienst „Zugmeldung“ nutzen. Das kann sowohl bequem über das Internet mit einem praktischen Template oder mittels einer API-Verbindung geschehen. Auf Terminalseite kommt in Kürze auch APM Terminals Maasvlakte II hinzu. Teilnehmen? Melden Sie sich hier an!

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Sicherer und zuverlässiger arbeiten mit dem neuen DEFLog

Sicherer und zuverlässiger arbeiten mit dem neuen DEFLog

Im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Wasserbau (IenW) hat Portbase eine neue Umgebung für DEFLog (Data Exchange Facility Logistics) fertiggestellt. Die Site ist unter data.deflog.nl erreichbar. In der neuen Version sind die verschiedenen Datendienste auf einem Marktplatz verfügbar. Unternehmen können selbst Datendienste entwickeln und auf dem Marktplatz anbieten. Dadurch stehen mittelfristig mehr verschiedene Dienste von besserer Qualität zur Verfügung. Außerdem laufen die Daten in der neuen Version von DEFLog nicht mehr über DEFLog selbst: Die Daten bleiben bei der Quelle. Diese Art des Datenteilens hilft öffentlichen und privaten Parteien im Logistiksektor dabei, schneller, effizienter und zu niedrigeren Kosten zu arbeiten.

Sicher und vertraulich Daten teilen

Nutzer behalten in der neuen Version von DEFLog die Kontrolle über ihre eigenen Daten. DEFLog prüft mithilfe eines Autorisierungsregisters, wer welche Daten für welche Zwecke verwenden darf. Iwan van der Wolf, Managing Director von Portbase: „DEFLog läuft auf unserer neuen Plattformlösung für Datenaustausch, genannt MyCommunity. Wir liefern hiermit als Portbase eine Plattforminfrastruktur, auf der der Logistiksektor als Community sicher und vertraulich Daten von der Quelle aus teilen kann.“

Aktuelle Datendienste

In der nächsten Zeit wird daran gearbeitet, verschiedene Datendienste auf dem Marktplatz von DEFLog zu publizieren. Zurzeit sind schon ein paar Datendienste gebrauchsfertig: Daten für Logistik bieten Informationen über unter anderem Fensterzeiten, bevorzugte Routen, Umweltzonen, Nullemissionszonen sowie Lade- und Löschplätze. Der Datendienst Straßenarbeiten wird in Kürze ebenfalls auf dem Markplatz zu finden sein. Die Daten können von Sektor kostenlos genutzt werden, sodass Transportunternehmen die richtigen Fahrzeuge auf den richtigen Routen einplanen können.

IAMconnected

DEFLog ist für jeden, der maschinenlesbare Daten nutzt oder anbietet. Die Initiative wurde vom Ministerium für Infrastruktur und Wasserbau, SmartwayZ.NL und Portbase unter Mitarbeit von NDW, TLN, evofenedex, SUTC und DALTI aufgebaut.  Um die Dienste von DEFLog nutzen zu können, müssen Sie, sowohl als Bestands- als auch als neuer Nutzer, einen Account bei IAMconnected.eu anlegen. IAMconnected ist ein Portbase-Dienst, mit dem eine einfache und geeignete Zugangsverwaltung für die niederländische Hafenlogistik-Community erreicht werden soll.

Mit einem IAMconnected-Account können Sie sich auf DEFLog einloggen und Datendienste abonnieren oder selbst Datendienste auf dem Marktplatz veröffentlichen. In der Community von DEFLog finden Sie weitere Informationen, darunter Anleitungen zum Anlegen eines Accounts.

CVB, schulbeispiel für öffentlich-private Zusammenarbeit

Mit einem gemeinsamen Implementierungsprojekt und einer gemeinsamen Kampagne „Vorbereitet auf den CVB“ haben die Zollbehörde, Portbase und Branchenorganisationen ihre Kräfte für eine reibungslose Einführung des Containerfreigabeberichts (CVB) gebündelt. Da die betroffenen Parteien gemeinsam informiert und aktiviert wurden, sich gut vorzubereiten, können alle Ladungsströme jederzeit schnell ins Hinterland transportiert werden. Elliot Donata von der Zollbehörde und Marty van Pelt von Portbase blicken gemeinsam zurück und nach vorn.

Die Einführung des CVB stand schon seit einigen Jahren an. Nachdem es mehrfach verschoben wurde, unter anderem durch den Brexit, wurde die erste Phase des CVB am 4. Oktober 2021 eingeführt. Der Zollablauf für ankommende Ladung hat sich durch den CVB entscheidend geändert. Waren können erst aus dem Hafen abtransportiert werden, nachdem eine genauere Zollerklärung abgegeben wurde. Mit der Einführung des CVB muss es eine Übereinstimmung zwischen der Meldung über vorübergehende Lagerung (ATO) von der Schifffahrtsagentur/Reedereien und der Einfuhrerklärung geben. Dabei kann eine Einfuhrerklärung erst eingereicht werden, nachdem das Schiff eingelaufen ist. Mit anderen Worten: Die Parteien in der Kette sind noch abhängiger voneinander geworden.

Ein Vorschlag, eine Lösung

Van Pelt: „Für Portbase war schon zu einem frühen Zeitpunkt klar, dass der CVB zu Kettenabhängigkeit führen wird. Von der Zollbehörde über die Reederei und den Spediteur bis zum Terminal hat jeder ein Interesse an einer reibungslosen Einführung. Aufgrund unserer Rolle in der Hafencommunity haben wir deshalb vorgeschlagen, ein gemeinsames Kettenprojekt aufzuziehen. Ziel war, dem Markt mit einem Vorschlag eine Lösung zu bieten, sodass auch nach der Einführung des CVB Waren mit möglichst wenig administrativem Aufwand schnell abtransportiert werden können. Meiner Meinung nach ist uns dies gemeinsam sehr gut gelungen.“ Die CVB-Kampagne ist eine gemeinsame Initiative von der Zollbehörde und Portbase sowie den Branchenorganisationen Deltalinqs, VRC, VRTO, Fenex, TLN, evofenedex, CBRB und der Alliantie Douane Software.

Donata: „Portbase hat den Pfad zum CVB energisch beschritten. Es wurde eine gemeinsame Kampagnenwebsite entwickelt und mit allen beteiligten Parteien eine Kettenkonsultation für eine gemeinsame Herangehensweise und Botschaft begonnen. Bei jeder Sitzung wurden auch aktuelle Themen behandelt und wie man als Kettenpartner eine gemeinsame Antwort darauf geben kann. Die FAQ auf der Kampagnenwebsite wurde daraufhin jeweils geändert. Bei den zunehmend politikbezogenen Fragen, die im Laufe des Projekts auf den Tisch kamen, ist die Rolle der Zollbehörde in der Kampagne nach und nach natürlicherweise wichtiger geworden.

Website als Informationsquelle

Van Pelt: „Es ist ein sehr schönes Beispiel für eine effektive öffentlich-private Zusammenarbeit geworden. Die Zollbehörde ist natürlich die Autorität, aber ist innerhalb des gesetzlichen Rahmens immer offen für Abstimmung und Absprache. Das ist ziemlich einzigartig. Fragen zu politischen Themen wurden in den Kettenkonsultationen angesprochen und in der Besprechung Zollbehörde Unternehmen erörtert. Dabei hat die Zollbehörde die Kampagnenwebsite neben ihrer eigenen Website als zentrale Informationsquelle zur Beantwortung all der vielen Fragen rund um den CVB genutzt.

Donata: „Der Schritt, um dafür die Kampagnenwebsite zu nutzen, war für uns als Zollbehörde echt außergewöhnlich und wird intern häufig als Vorbild genommen. Wir sehen es als eine effektive Lösung, um besser auf die Zielgruppe einzugehen. Wichtig war auch die Integration mit anderen Kanälen. Als Zollbehörde hatten wir ein extra Postfach für CVB-Fragen eingerichtet. Es war über die Kampagnenwebsite erreichbar und bot wiederum den Input für die Aktualisierung und Ergänzung der FAQ.“

Aus einem Guss

Van Pelt: „Die Kampagnenwebsite verknüpft Zollinformationen mit dem Logistikprozess. Das Ergebnis ist wirklich aus einem Guss. Das hat für mich die Stärke dieser Vorgehensweise ausgemacht. Alles wurde in Zusammenarbeit mit den Branchenorganisationen gemacht. Diese haben sich immer auf die gleiche Weise, mit einer einheitlichen Botschaft an ihre Mitglieder gewandt. Es war sehr wichtig, dass wir für ein gemeinsames Problem eine gemeinsame Lösung gefunden haben.“

Donata: „Es war auch die Kombination. Neben dem Aufbau der Website wurden gemeinsam mit den Branchenorganisationen z.B. Informationsveranstaltungen und Webinare organisiert. Das vergrößerte das Vertrauen. Und das sieht man letztendlich am Ergebnis. Vorher gab es die Befürchtung, dass der Hafen im Oktober durch die Einführung des CVB auf Grund laufen würde. Doch am Ende war es gar nicht so schlimm. Nicht unbedingt, weil die Unternehmen alles richtig gemacht haben. Sondern weil vorher Lösungen entwickelt wurden, wie damit umgegangen wird. Außerdem stand ab dem 4. Oktober für zwei Wochen ein Krisenteam bereit. Mittels Kettenabsprachen und einer WhatsApp-Gruppe wurden Probleme sofort kommuniziert und bearbeitet.“

Voraberklärungen fördern

Van Pelt: „In der CVB-Kampagne wurde viel Aufmerksamkeit auf die Vorteile der Nutzung von Voraberklärungen gelegt, die um einen (automatischen) Bereitstellungsbericht aus dem Port Community System (PCS) von Portbase ergänzt werden. Dadurch müssen die Anmelder mit der genaueren Zollerklärung nicht warten bis die Ladung gelöscht ist. Unternehmen, die über eine Verbindung zum Portbase-Dienst Cargo Controller verfügen, erhalten außerdem einen „Trigger“, mit dem sie den benötigten Bereitstellungsbericht automatisch und in Echtzeit an die Zollbehörde schicken können. Deshalb wurde auch die Branchenorganisation der Softwarelieferanten in das Projekt mit einbezogen. Voraberklärungen erfordern schließlich die richtige Software und die Nutzung des richtigen Triggers von Portbase.“

Donata: „Von allen Einfuhrerklärung finden jetzt ca. 20 bis 25 % mithilfe von Voraberklärungen statt. Deren Nutzung macht für die Unternehmen echt einen großen Unterschied. Man kann viel besser planen. Zum Beispiel, weil schon vorher klar ist, ob wir bei der Zollbehörde die Waren kontrollieren wollen.“

Van Pelt: „Wenn ich einen Appell an diejenigen richten darf, die noch nicht mit Voraberklärungen arbeiten: Sprechen Sie als Anmelder Ihren Softwarelieferanten an. Diese Arbeitsweise ist nicht nur für den Anmelder schneller und effizienter, sondern auch für den Rest der Logistikkette. So sorgt dieses Vorgehen für eine bessere Planung bei Transportunternehmen und Terminals. Durch die Nutzung von Cargo Controller bekommen Anmelder auch Einblick in die summarischen Zollanmeldungen von Schifffahrtsagenturen/Reedereien. Neben der Wiederverwendung von Daten sorgen sie damit auch für eine bessere Qualität des Anmeldeprozesses.“

Nächste Schritte

Donata: „Die CVB-Einführung im Oktober betraf die erste von vier Ebenen und hatte speziell mit der Einfuhr zu tun. Ebene 2 für Transitladung kommt an die Reihe, nachdem das neue Zollsystem für Transit eingeführt ist. Es gibt noch keine formelle Entscheidung über die Planung der darauffolgenden Ebenen. Mindestens sechs Monate vor der geplanten Einführung informieren wir die Unternehmen. Als Zollbehörde haben wir auf jeden Fall die Absicht, auch bei den nächsten Ebenen auf die gleiche kooperative Weise vorzugehen. Ich erwarte nur noch mehr Zusammenarbeit, vor allem auch beim Treffen von Entscheidungen in der Entwurfsphase.“

Van Pelt: „Es gibt immer Dinge, die verbessert werden können, aber als Zollbehörde, Branchenorganisationen und Portbase können wir gemeinsam stolz auf die Herangehensweise an den CVB sein. Dabei muss uns auch klar sein, dass es ziemlich außergewöhnlich ist, auf diese Weise mit der Zollbehörde zusammenarbeiten zu können. Meine Idee wäre, genauso wie zuvor beim Brexit und jetzt beim CVB auch zukünftige logistische Herausforderungen breit unterstützt anzugehen. Die Kette ist gegenseitig so stark voneinander abhängig. Lassen Sie uns gemeinsam den Kuchen größer machen!“

Mehr tun für Straße, Binnenschifffahrt und Schiene

Gemeinsam mit möglichst vielen Partnern möchte Portbase den Hinterlandtransport von Containern in den kommenden Jahren strukturell verbessern. Über das umfangreiche Data-Fuel-Programm werden Schritt für Schritt konkrete Verbesserungen und Erneuerungen beim Informationsaustausch für die Straße, die Binnenschifffahrt und die Schiene durchgeführt.

Data Fuel stärkt die Hinterlandketten. Das Programm bietet Lösungen für die vielen Herausforderungen, vor denen die Inlandoperators in der täglichen Praxis stehen. Weltweit gestörte Fahrschemata, Spitzenbelastungen auf den Terminals etc. erhöhen die Notwendigkeit für Verbesserungen noch weiter. Das Bringen und Abholen von Containern zu planen, ist für Fuhrunternehmen sehr kompliziert geworden. Projektleiter Remmert Braat von Portbase vergleicht es mit dem Treffen eines beweglichen Ziels. Zugleich hat der Kunde im Hinterland immer höhere Ansprüche. Geänderte Gesetze und Vorschriften, ehrgeizige Klimaziele etc. stellen für den Hinterlandtransport zusätzliche Herausforderungen dar.

Mehr als neunzehn unterschiedliche Bildschirmseiten

Mit seiner zentralen, neutralen Rolle im Informationsaustausch bietet Portbase den Hinterlandtransporteuren in der Hafenlogistikkette zurzeit mit Hinterland Container Notification (HCN) einen Dienst für die Voranmeldung von Containern und Terminalbesuchen. Doch das reicht lange nicht, sagt Braat. „HCN deckt nur einen sehr kleinen Teil der Hinterlandkette ab. Dadurch erfährt ein Transportunternehmen nur einen geringen Mehrwert. Um planen zu können, muss er überall kleine Informationsbrocken zusammensuchen. Bei der Reederei, dem Kunden, der Abliefer-/Abholadresse, dem Terminal und so weiter. Das sind lauter Inseln, mit der Folge, dass sich Probleme anhäufen können. Jeder gibt sich alle Mühe, aber es ist alles andere als eine gut geölte Kette. TLN hat ausgerechnet, dass das Transportunternehmen für jeden Container mehr als neunzehn unterschiedliche Bildschirmseiten aufrufen muss. Sechzig Prozent seiner Zeit ist er mit der Verwaltung der Buchung beschäftigt. Das kostet nicht nur Zeit und somit Geld, sondern ist auch fehleranfällig. Wenn dort irgendetwas nicht stimmt, kann der Container nicht gebracht oder abgeholt werden.“

TLN hat ausgerechnet, dass das Transportunternehmen für jeden Container mehr als neunzehn unterschiedliche Bildschirmseiten aufrufen muss

Reibungsloser Informationsaustausch in der gesamten Kette

Für Portbase ist es deshalb ein logischer Schritt, um gemeinsam mit möglichst vielen Parteien an einem reibungslosen Informationsaustausch in der gesamten Hinterlandkette zu arbeiten. Innerhalb von Data Fuel passiert dies zu einem großen Teil im Projekt Container Dossier. Das Ziel ist, dass alle notwendigen Ketteninformationen für jeden, der dem zugestimmt hat, jederzeit sicher und zentral zugänglich sind. Das geht nicht von einem Tag auf den anderen, betont Braat. „Transparenz erfordert Vertrauen.“ In den nächsten Jahren werden dazu in dem Dienst HCN Schritt für Schritt Verbesserungen durchgeführt und Erweiterungen realisiert, die sich an den Wünschen auf dem Markt orientieren. Viele Informationen sind im Prinzip bereits innerhalb von Portbase verfügbar (über Vessel Notification, Import, Export etc.). Daten, die mit Zustimmung der Eigentümer effizient miteinander verknüpft werden können. „In einer idealen Welt möchte man jedoch den gesamten Ablauf mit der Buchung am Anfang und dem Proof of Delivery am Ende abgedeckt haben.“ Ein erster Testlauf, bei dem der Spediteur einen Transport ermächtigt (= sicher) und Ladungsdaten automatisch in HCN für ihn bereitgestellt und ergänzt werden, läuft bereits. „Jeder ist herzlich eingeladen, sich diesem Test anzuschließen. Wer mitmacht, spürt sofort den Unterschied. Man muss nichts mehr abtippen; Containerstatusmeldungen werden für die Kunden und die Inlandoperators automatisch sichtbar.“

In einer idealen Welt möchte man den gesamten Ablauf mit der Buchung am Anfang und dem Proof of Delivery am Ende abdecken

Andere Bestandteile Data Fuel

Andere große Projekte, die innerhalb von Data Fuel laufen, sind Nextlogic für die Binnenschifffahrt und das Wachstumsprogramm Schiene. Für die einlaufende Containerbinnenschifffahrt ist die Entwicklung der integralen Planung durch Nextlogic schon weit fortgeschritten. „Innerhalb von Portbase investieren wir von HCN aus im Moment viel Zeit in die Unterstützung der konkreten Implementierung.“ Das Wachstumsprogramm Schiene wird von der Hafenbehörde Rotterdam ausgearbeitet. Portbase tritt als Lieferant auf. „Es beginnt damit, dass über HCN eine Basis für die weitere Digitalisierung im Bahnsektor gelegt wird. Andere Parteien können davon ausgehend weitere Innovationen durchführen.“

Gemeinsam an die Arbeit

Data Fuel ist ein mehrjähriges Programm, in dem Portbase mit möglichst vielen Parteien auf das letztendliche Ziel hinarbeitet. Braat: „Veränderungen in der Kette kosten Zeit und sind kein Selbstläufer. Der Markt ist extrem zerstückelt. Sehr viele Informationen werden außerdem noch einfach per Mail ausgetauscht. Schritt für Schritt müssen wir den Unternehmen verdeutlichen, was Data Fuel ihnen an Einsparungen bringt, da weniger abgetippt werden muss, weniger Fehler passieren und eine bessere Planung in einer sichereren Umgebung möglich ist.“ Um dies zu erreichen, möchte Portbase zusammen mit der Hafenbehörde Rotterdam und Branchenorganisationen eine breit angelegte Kampagne für Data Fuel auflegen, ähnlich wie beim Brexit. „Wir müssen gemeinsam an die Arbeit!“

Schritt für Schritt müssen wir den Unternehmen verdeutlichen, was Data Fuel ihnen an Einsparungen bringt

 

Gesprächspartner für Behörden

Schnell und effizient Informationen mit Behörden austauschen. Eine beträchtliche Anzahl an Diensten innerhalb des Port Community Systems (PCS) ist genau darauf ausgerichtet. Informationen, die im PCS anschließend wieder für die nächsten Glieder in der Kette verwendet werden. Die Unternehmen halten das vielleicht für selbstverständlich. Doch das ist nicht so. Gesetze und Vorschriften ändern sich fortwährend, die Politik ist ständig in Entwicklung. Lange bevor Änderungen konkret werden, redet Portbase in Brüssel und Den Haag darüber mit. So passt die Umsetzung immer so gut wie möglich zur alltäglichen Praxis der Hafencommunity.

„Aufgrund des Bestrebens von Portbase, die Logistikketten über die niederländischen Häfen durch einen One-Stop-Shop so attraktiv wie möglich zu gestalten, sind wir ständig im Gespräch mit verschiedenen Behörden“, erzählt Mees van der Wiel, Business Consultant in der Abteilung Strategie & Innovation. Dabei handelt es sich um wichtige Arbeiten hinter den Kulissen, die für die PCS-Teilnehmer kaum oder gar nicht sichtbar sind. „Wir beobachten ständig mit einem vorausschauenden Blick die Auswirkungen von geplanten Gesetzen und Vorschriften auf die maritime Logistik. Dies ist die Grundlage, um unsere Dienstleistung up-to-date zu halten bzw. zu verbessern. Je früher wir in einen Gesetzgebungsprozess einbezogen werden, umso besser können wir unser Fachwissen einbringen. Gerade im Vorfeld der Entstehung von neuen Gesetzen und Vorschriften kann man noch dafür sorgen, dass die Hafencommunity ausreichend berücksichtigt wird. Deshalb möchten wir immer so früh wie möglich beteiligt werden.“

Wir sind ständig im Gespräch mit verschiedenen Behörden

Sehr gute Zusammenarbeit mit IenW

Wichtige Gesprächspartner für Portbase sind das Ministerium für Infrastruktur und Wasserbau (IenW), die niederländische Zollbehörde und die Europäische Kommission. Ein wesentliches, aktuelles Thema in den Gesprächen mit IenW ist die Digitale Transportstrategie Güterverkehr. Das Ministerium treibt damit eine vollständig digitalisierte Transportkette voran, in der Behörden und Unternehmen auf offene, vertrauliche und neutrale Weise Daten teilen. Darunter fallen drei große konkrete Projekte: Die Einführung des European Maritime Single Window (EMSWe) in den Niederlanden, die Verordnung electronic Freight Transport Information (eFTI) und die Entwicklung der Basis-Data-Infrastruktur. „Diese Projekte tragen zu unserem Ziel bei, einen schnellen, sicheren und nachhaltigen multimodalen Güterverkehr zu realisieren“, sagt Adriaan Zeilemaker, stellvertretender Direktor für maritime Angelegenheiten bei IenW. „Durch den starken Fokus auf Digitalisierung stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Logistiksektors. Das ist sehr wichtig, denn Logistik ist der Lebensnerv der niederländischen Wirtschaft.“ In der Praxis können die drei Projekte großen Einfluss auf die Dienstleistung von Portbase haben. Van der Wiel: „Von den beiden Mainports Rotterdam und Amsterdam aus wurden wir als Portbase entsandt, um bei diesen Entwicklungen mitzureden.“

Das Ministerium treibt eine vollständig digitalisierte Transportkette voran

Zeilemaker fährt fort: „Das PCS von Portbase ist ein integraler Bestandteil der Transportkette. Es ist auch Teil unserer „Koalition der Willigen“ für die Basis-Data-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mainports, Cargonaut und der Zollbehörde arbeitet man an der ersten Version dieser neuen Form des Datenaustauschs.“ Van der Wiel lobt die Zusammenarbeit mit IenW. „Die Gespräche verlaufen sehr reibungslos. Es gibt mindestens einmal alle vierzehn Tage ein Treffen. Doch auch zwischendurch wird der Kontakt gehalten. Das Ministerium versteht unsere Welt immer besser, und umgekehrt haben wir im Laufe der Jahre einen viel besseren Einblick bekommen, wie Gesetze und Vorschriften entstehen und welche sensiblen Aspekte dabei berührt werden.“

Gesprächspartner für die Zollbehörde

Ein anderer wichtiger Gesprächspartner für Portbase ist die niederländische Zollbehörde. „In einer Diskussionsgruppe sprechen wir zurzeit über ICS2, ein neues Zollsystem, um Entry Summary Declarations (ENS) über ein zentrales europäisches Portal statt direkt bei der niederländischen Zollbehörde einzureichen.“ In Verbindung mit dem neuen EMSWe kann das zu Verschiebungen bei Informationsflüssen führen, vermutet Van der Wiel. „Mit den Häfen, der Zollbehörde und IenW sprechen wir über die Umsetzung. Im Interesse unserer Community tragen wir dazu bei, dass diese Änderungen gut umgesetzt werden. Wir möchten die Auswirkungen auf Portbase möglichst klein halten. Die Häfen müssen weiter optimal funktionieren können.“

In Brüssel passiert es

Portbase trifft IenW und die Zollbehörde auch häufig in Brüssel. „Schließlich finden in der Europäischen Kommission die wichtigsten Entscheidungen statt“, sagt Van der Wiel. „Sobald über digitalen Informationsaustausch nachgedacht wird, möchten wir dabei sein.“ Er selbst tritt von Portbase aus als Vertreter der IPCSA (International Port Community Systems Association) auf. „Wir bringen ständig unser Fachwissen in der Europäischen Kommission ein.“ Häufig passiert dies gemeinsam mit anderen, wie z.B. von den Niederlanden aus mit dem IenW und der Zollbehörde. „IPCSA arbeitet aber auch häufig mit den europäischen Interessenvertretungen der Häfen (ESPO), Spediteure (CLECAT), Reedereien (ESCA und WSC), Schifffahrtsagenturen (ECASBA) und Terminals (FEPORT) zusammen. Um dafür zu sorgen, dass die Europäische Kommission immer gute Entscheidungen für die maritime Logistik trifft, ist Zusammenarbeit entscheidend.“

Sobald in Brüssel über digitalen Informationsaustausch nachgedacht wird, möchten wir dabei sein

 

Gemeinsam sicher Daten teilen

Wir finden es heute alle völlig normal, bei Online-Bankgeschäften einen zusätzlichen Code einzugeben. Niemand will Kriminellen die Gelegenheit geben, ihr Unwesen zu treiben. Vergleichbar dazu führt Portbase eine zusätzliche Sicherheitsabfrage für den Zugang zum Port Community System (PCS) ein. Alle ca. 4000 Kunden arbeiten ab dem kommenden Sommer mit der sogenannten Multi Factor Authentication (MFA). Dies ist eine der Komponenten des breit angelegten Programms „Gemeinsam sicher Daten teilen“.

Unter dem Motto „Gemeinsam sicher Daten teilen“ bündelt Portbase seine Kräfte mit Behörden, Branchenverbänden, der Hafenbehörde Rotterdam, der Hafenbehörde Amsterdam und der Hafenwirtschaft. Anlass für das Anfang 2022 begonnene umfangreiche Programm ist die im Hafen immer weiter zunehmende Kriminalität. Auch Daten sind dabei ein beliebtes Ziel. Zum Beispiel, um so Zugang zu den Terminals zu bekommen, Container illegal abzutransportieren oder Drogen zu beschaffen.

Anlass für „Gemeinsam sicher Daten teilen“ ist die immer weiter zunehmende Kriminalität

Vorreiterrolle Portbase

Wegen der Schlüsselposition von Portbase im täglichen Informationsaustausch in der Hafenlogistikkette ist es ein logischer Schritt, die Vorreiterrolle bei der weitergehenden Datensicherung einzunehmen. Die Verletzbarkeit der Systeme ist dabei lange nicht nur in der Technik begründet. Digitale Einbrüche, Stehlen von personenbezogenen Daten oder Pincodes sind häufig die Folge des (unbeabsichtigt) unsorgfältigen Handelns von Personen.

Die Empfindlichkeit von Systemen ist häufig die Folge von (unbeabsichtigten) menschlichen Handlungen

Drei Aktionslinien

Portbase entwickelt „Gemeinsam sicher Daten teilen“ entlang dreier Aktionslinien:

  • Sichere Identitäten: Maßnahmen, darunter MFA, durch die man jederzeit sicher sein kann, mit wem man Geschäfte macht und wer welche Handlungen durchführen darf.
  •  Sichere Ketten: Freigabe von Containern auf Terminals über eine Vertrauenskette statt mittels betrugsanfälliger Pincodes oder vergleichbarer Schlüssel.
  • Sichere Plattform: Die Nutzung des PCS noch sicherer machen.

Einige der Programmbestandteile bringen einen beträchtlichen Sicherheitsvorteil. Die Einführung der MFA ist ein Beispiel dafür. Andere Komponenten, wie die Einführung von Vertrauensketten, erfordern eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit in der Logistikkette. In konkreten Testläufen schaut Portbase gemeinsam mit Terminals, Verladern, Spediteuren und Fuhrunternehmen, wie dies möglichst effektiv gestaltet werden kann. Der sichere Datenaustausch zwischen vertrauenswürdigen Parteien verhindert illegale Praktiken.

Wollen, Machen und mehr Zusammenarbeit!

Die Technik für das gemeinsame sichere Datenteilen ist innerhalb des PCS inzwischen größtenteils verfügbar. Die Umsetzung des Programms ist damit vor allem eine Frage des Wollens, Machens und der weiteren Zusammenarbeit. Sofern Parteien noch nicht an das PCS angeschlossen sind – Verlader und ein Teil der Spediteure z.B. – unternimmt Portbase eine zusätzliche Anstrengung, um auch sie mit einzubeziehen. Schließlich hat jeder ein Interesse daran, nicht autorisierte Personen und damit Missbrauch vom Hafen fernzuhalten. So kann ein weiterer materieller und Imageschaden vermieden werden. Menschen und Daten sind auf diese Weise gut geschützt. Nur dann können Logistikketten jetzt und in Zukunft optimal zuverlässig funktionieren.

Schließlich hat jeder ein Interesse daran, Missbrauch vom Hafen fernzuhalten

 

Alle Echtzeitinformationen über Ladung direkt von der Quelle!

Als Spediteur oder Importeur sind Sie für Ihre Importladung immer auf der Suche nach den besten aktuellen Informationen. Wann wird das Schiff erwartet? Wann ist die tatsächliche Ankunftszeit? Wie lauten die B/L-Daten? Wann wird mein Container tatsächlich entladen? Welches Gewicht hat er? Und so weiter. Natürlich können Sie dazu immer die Reederei- und Terminalwebseiten aufrufen, bei Ihren Lieferanten und Transportunternehmen anfragen etc. Doch das ist und bleibt suboptimal. Es ist keine Qualitätsgarantie und kostet Sie einfach nur viel Zeit.

Tag und Nacht Ladungsinformationen in Echtzeit

Entscheiden Sie sich für vollständige Ladungsinformationen direkt von der Quelle. Portbase hat innerhalb von 20 Jahren Schritt für Schritt ein umfassendes Port Community System (PCS) für die niederländischen Häfen aufgebaut. Inzwischen nehmen gut 5000 Unternehmen teil: (nahezu) alle Reedereien, Schifffahrtsagenturen, Terminals, Fuhrunternehmen, Bahn- und Binnenschifffahrtsunternehmen und immer mehr Spediteure und Importeure. Über das PCS tauschen sie untereinander und mit den Behörden Tag und Nacht in Echtzeit Informationen über Ladung und Transporte aus.

Die gleichen (Ladungs-)Informationen, die die Zollbehörde sieht

Daten, die auch Ihnen zur Verfügung stehen können. Mit Cargo Controller haben Sie rund um die Uhr in Echtzeit Zugriff auf Ihre B/L-Ladungsdaten. Sie sehen dann die gleichen Daten, die auch der Zollbehörde zur Verfügung stehen. So sind z.B. alle Informationen gebündelt, um Ihre ankommende Ladung in Echtzeit nachverfolgen und lenken zu können. Das verhindert Diskussionen bei Anmeldungen. So können Ihre Waren auf dem schnellsten Wege weiter ins Hinterland.

Haben Sie diesen Bereich fremdvergeben? Über Cargo Controller behalten Sie alles ganz einfach weiterhin im Blick. So sind Sie für Ihre Informationen nicht von anderen abhängig und vermeiden unangenehme Überraschungen bei Ihrer Planung.

Daten direkt von der Quelle. Vollständiger als in Cargo Controller sind sie nirgends zu finden. In Form eines Abos einfach über das Internet oder mittels einer API- Systemverbindung verfügbar. Interesse an Cargo Controller? Fordern Sie noch heute ein Demo-Video an. Oder laden Sie unser Whitepaper „Tag und Nacht Kontrolle über Ihre Importladung“ herunter.

Wichtiges Update für den Dienst Transit Declaration

Der Dienst Transit Declaration bekommt ein wichtiges Upgrade. Nach einer intensiven Vorbereitung haben wir im März mit einem Testlauf für Transit Declaration 2.0 begonnen. Über diesen Dienst kann die Transitanmeldung (T1-Anmeldung) noch unkomplizierter eingereicht werden.

Die Dauer des Piloten hängt vom Fortschritt ab. Sobald wir mit dem Pilotprojekt zufrieden sind, werden wir den Service für alle Kunden aktivieren. Hierzu erhalten Sie rechtzeitig eine Nachricht von uns. Einige Vorteile von Transit Declaration 2.0 gegenüber dem jetzigen Dienst Transit Declaration:

  • Ein Triggerdatum ermöglicht es, Anmeldungen zu einem späteren Zeitpunkt automatisch zu versenden
  • Dokumente können automatisch an Kunden und Fuhrunternehmen gemailt werden, wenn die Zollbehörde den Container als „in transit“ meldet
  • Kunden und Spediteure können per automatischer Mail benachrichtigt werden, wenn eine Transportfrist abläuft
  • Maximale Wiederverwendung von Daten aus der ATO-Meldung, aber auch Blanko-Meldungen bleiben möglich
  • Versandanmeldung kann innerhalb von Cargo Controller verwendet werden
  • Neuer Look&Feel: Für Reedereien das gleiche Erscheinungsbild wie bei den Diensten Vessel Notification und Cargo Declaration Import
  • Einsehen des Ereignisverlaufs bezüglich der Anmeldung: Wer hat wann was gemacht?
  • Durch die neue und zeitgemäße technische Basis ist es einfacher, funktionelle Wünsche zu realisieren. Geplant sind: Aus Transit Declaration 2.0 heraus NED-Meldungen machen können. Sobald der CVB für Transitanmeldungen in Kraft tritt, kann auch die Prüfung auf ATA ganz einfach ergänzt werden
  • Die an der Transitanmeldung beteiligten Parteien können Updates auch über ein API empfangen

Weitere Informationen, die FAQ und Anleitungsvideos finden Sie zu gegebener Zeit unter die Support-Seite.

Selbst unkompliziert mit der Digitalisierung loslegen!

Eines der größten Themen in der heutigen Hafenlogistik ist die Digitalisierung. Der Sektor muss hier noch viel aufholen. Auf der Importseite gehört es z.B. für viele Parteien zum Alltagsgeschäft ständig zu telefonieren, zu mailen, Excel-Dateien zu verschicken und Reederei-/Terminalwebseiten zu checken. Oder was auch regelmäßig vorkommt: Schon Stunden vorher beim Terminal einen LKW bereitstellen, da der exakte Löschzeitpunkt der Ladung nicht bekannt ist.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Vielleicht haben Sie schon daran gedacht, etwas zu ändern, aber Ihnen fehlt einfach die Zeit, es anzugehen. Ihre Mitarbeiter sind außerdem so geschickt in ihrer aktuellen Arbeitsweise, dass es mit etwas Improvisation doch immer noch gut geht. Doch nachhaltig ist das absolut nicht. Vor allem in der heutigen Zeit mit Personalmangel, neuen „digitalen“ Generationen, die in die Arbeitswelt eintreten und Kunden, die immer mehr Interesse am digitalen Arbeiten haben.

Eine Veränderung ist ganz einfach möglich

Warum versuchen Sie nicht einfach mal einen Schritt? Zum Beispiel, indem Sie den Dienst Cargo Controller von Portbase nutzen. Hier bekommen Sie rund um die Uhr ein umfangreiches Track & Trace von einlaufenden Schiffen (ETA, ATA), komplette B/L-Information direkt von der Quelle, Einblick in eventuelle Zollinspektionen, den Löschzeitpunkt Ihrer Ladung und noch sehr viel mehr. Die Vorteile spüren Sie sofort in der alltäglichen Praxis:

> Immer aktuellen Einblick in alle notwendigen Importinformationen
> Kein zeitraubendes Nachforschen mehr auf Reederei- und Terminalwebsites
> Keine Mismatches mehr mit der Zollbehörde
> Einfuhrerklärungen immer zum korrekten Zeitpunkt einreichen
> Bessere Planung des Anschlusstransports, also weniger Demurrage und Detention
> usw.

Ihre Mitarbeiter haben mehr Zeit für andere Dinge, müssen weniger Überstunden leisten und das Wichtigste: Sie verbessern Ihre Dienstleistung.

Wie funktioniert der Anschluss?

Sie können alles aus der Hand geben! Cargo Controller steht mit einem Abonnement Tag und Nacht für Sie über das Internet zur Verfügung. Der nächste Schritt wäre, dass Sie Cargo Controller über eine API-Verbindung nutzen. In diesem Fall fließen alle Informationen direkt in Ihr eigenes System. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Mit Cargo Controller machen Sie einen ganz einfachen Schritt hin zu mehr Digitalisierung!

Verfolgung von Importladungen auf einen Blick

Mit Cargo Controller haben Sie die Kontrolle über Ihre Container und Auflieger. Außerdem können Sie alle Einfuhrsendungen in den niederländischen Häfen leicht verfolgen und einsehen. Möchten Sie wissen, wie? Entdecken Sie die Möglichkeiten und Vorteile in unserem White Paper!

Können Sie die Zollerklärung vor der ATA des Schiffs einreichen?

Das Einreichen von Einfuhrerklärungen hat sich durch die Einführung des CVB (Containerfreigabeberichts) entscheidend verändert. Die Zollbehörde erlaubt seit dem 1. Oktober 2021 nicht mehr, dass Sie diese Erklärung bereits einreichen bevor das Schiff mit der Ladung im Hafen eingelaufen ist. Wenn Sie die Erklärung vor der ATA (Actual Time of Arrival) einreichen, wird sie von der Zollbehörde abgelehnt. Das wussten Sie vielleicht schon, aber ist Ihnen auch bewusst, dass es noch einfacher geht?

Vielleicht warteten Sie als Anmelder schon immer auf die ATA. Aber wenn Sie den Spielraum, den die Zollbehörde Ihnen gewährte, tatsächlich nutzten, dann mussten Sie Ihre Arbeitsweise inzwischen ändern. Inklusive allen zusätzlichen Herausforderungen, die Ladung doch immer so schnell wie möglich vom Terminal abholen zu können.

Voranmeldung bietet Ihnen Vorteile

Die Zollbehörde bietet schon seit längerem die Möglichkeit Voranmeldungen zu nutzen. Diese dürfen schon vor der ATA des Schiffs eingereicht werden. Die Zollbehörde bearbeitet die Anmeldung anschließend sofort. Außerdem geben wir in Cargo Controller die ACCEPTED ATA durch, also von der Zollbehörde akzeptiert, sodass Sie zu 100% wissen, dass Sie einreichen können. Und es gibt weitere Vorteile.

Vorteile von Voranmeldungen

  • Einreichen schon vor ATA Schiff möglich
  • Zollbehörde kontrolliert sofort
  • Sofort eine MRN für die Voranmeldung der Ladung beim Terminal
  • Bereitstellungsberichte vorab erstellen / puffern
  • Schnelle Benachrichtigung über eventuelle Zollinspektionen (sofern AEO-zertifiziert)
  • Nach Ankunft des Schiffs sofort die Ladung abholen

Für die Nutzung von Voranmeldungen gilt eine Bedingung. Bei Ankunft des Schiffs müssen Sie die Voranmeldung bei der Zollbehörde mit einem Bereitstellungsbericht bestätigen. „Doppelte Arbeit!“, finden viele Anmelder. Deshalb sind Voranmeldungen noch nicht sehr beliebt.

Vermeiden Sie doppelte Arbeit

Die geringe Beliebtheit ist schade und unnötig. Ein Softwarelieferant kann den Bereitstellungsbericht für Sie als Anmelder ganz einfach automatisieren. In Ihrer Anmeldesoftware wird dazu ein Trigger für die ATA des Schiffs eingebaut. Bei Ankunft im Hafen wird der Bereitstellungsbericht dann sofort an die Zollbehörde geschickt. Niemand braucht etwas zu unternehmen. Die Mitarbeiter müssen nie mehr auf den Websites der Terminals nach den aktuellen ATAs schauen.

Den Trigger für die ATA eines Schiffs baut ein Softwarelieferant für Sie mithilfe der Cargo Controller API von Portbase ein. Dieser Dienst bietet neben sehr vielen anderen Features immer einen aktuellen Einblick in die ATAs der niederländischen Häfen. Also, warum kompliziert, wenn es einfach geht! Durch die Automatisierung des Bereitstellungsberichts können schon zig Portbasekunden ihr Wochenende genießen und brauchen auch keine Anmeldungen mehr nach Feierabend an die Zollbehörde zu schicken.

Verfolgung von Importladungen auf einen Blick

Mit Cargo Controller haben Sie die Kontrolle über Ihre Container und Auflieger. Außerdem können Sie alle Einfuhrsendungen in den niederländischen Häfen leicht verfolgen und einsehen. Möchten Sie wissen, wie? Entdecken Sie die Möglichkeiten und Vorteile in unserem White Paper!