Brexit: keine Verlängerung der Übergangsfrist; Folgen in niederländischen Häfen unmittelbar nach dem 31. Dezember 2020

Großbritannien hat am 31. Januar 2020 die EU verlassen. Ab diesem Tag gilt ein Übergangszeitraum bis zum 31. Dezember 2020. In diesem Zeitraum bleiben alle EU-Regeln und -Gesetze für Großbritannien in Kraft. Für Bürger und Unternehmen aus der EU und Großbritannien verändert sich in diesem Zeitraum fast nichts. Sie haben Zeit, sich auf die neuen Vereinbarungen vorzubereiten, die Großbritannien und die EU über ihr zukünftiges Verhältnis nach dem 31. Dezember 2020 treffen werden.

Übergangszeitraum

Der Übergangszeitraum hätte verlängert werden können, wenn beide Parteien dies vor dem 1. Juli 2020 vereinbart hätten. Die Briten haben jedoch mitgeteilt, dies nicht zu wollen. Jetzt, wo der Termin 1. Juli verstrichen ist, kann der Übergangszeitraum nicht mehr unter dem Austrittsabkommen verlängert werden.

Neue Beziehung

Das bedeutet, dass bis zum Herbst Zeit ist, Vereinbarungen über die neue Beziehung zwischen der EU und Großbritannien zu treffen. Die neuen Vereinbarungen müssen nach dem Übergangszeitraum in Kraft treten, der am 31. Dezember 2020 endet. Diese neuen Vereinbarungen müssen erst von den EU-Ländern, dem britischen Parlament und dem Europaparlament bestätigt werden. Wenn es nicht gelingt, Vereinbarungen über eine neue Handelsbeziehung zu treffen, fallen beide Parteien am Ende des Übergangszeitraums auf die Regeln der Welthandelsorganisation zurück (u.a. höhere Importzölle, Regeln für Produktakzeptanz). Zurzeit verlaufen die Verhandlungen zäh und bei wichtigen Punkten liegen die Ansichten von Großbritannien und der EU noch weit auseinander. Beide Parteien haben zugesagt, intensiver verhandeln zu wollen.

Zollformalitäten zum 1. Januar 2020 sicher

Egal, welche Ergebnisse die Verhandlungen haben werden, Unternehmen werden es in jedem Fall mit Zollformalitäten zu tun bekommen. Auch wenn es zu einer Handelsbeziehung kommt. Nehmen Sie beispielsweise Länder wie Norwegen oder die Schweiz. Mit ihnen gibt es weitgehende Handelsbeziehungen und auch für diese Länder gelten Zollformalitäten wie z.B. Zollerklärungen.
Nach Ende des jetzigen Übergangszeitraums ist also ab dem 1. Januar 2021 aus und nach Großbritannien kein freier Warenverkehr mehr möglich. Dies gilt sowohl für Shortsea als auch für Fähre. Unternehmen müssen sich auf diese neue Realität vorbereiten.
Weitere Informationen finden Sie auf www.getreadyforbrexit.eu.

Cargo Tracker bietet Echtzeit-Einblick in Importströme

2. Juni 2020 – Cargo Tracker, der Track-&-Trace-Dienst von Portbase, steht nach einer erfolgreichen Pilotphase ab sofort zur Verfügung. Cargo Tracker bietet Verladern und Spediteuren Echtzeit-Statusinformationen über die Container, die sie über den Hafen von Rotterdam importieren. Cargo Tracker eignet sich hervorragend für Parteien, die ihre Logistik und ihre Meldepflichten auslagern, aber dennoch Einblick in den Ladungsstrom haben möchten, um ihre eigenen Prozesse und Planungen entsprechend anzupassen.

Cargo Tracker ist die Fortsetzung von Boxinsider der Hafenbehörde von Rotterdam (im Folgenden: HbR). Durch die Zusammenlegung der Track-&-Trace-Aktivitäten von HbR und Portbase wird ein umfassenderer Service und ein klares Angebot für den Markt geschaffen. Nachdem die Kunden von Boxinsider im April zu Portbase verlagert wurden, fand eine erfolgreiche Pilotphase statt. Ab heute ist Cargo Tracker ein regulärer kostenpflichtiger Dienst von Portbase. Cargo Tracker ist über das Web und als API verfügbar. Über eine API können Sie Cargo Tracker nach Ihren Wünschen in Ihr eigenes Softwaresystem integrieren.

„Mit Cargo Tracker sparen Sie Zeit. Auf einer einzigen Bildschirmseite haben Sie einen Echtzeit-Überblick über den Status der erwarteten Schiffe im Hafen, die Löschzeit Ihrer Container und die Abfahrt von den meisten Seeterminals. Und wenn sich während des Transports etwas ändert, erhalten Sie eine Push-Benachrichtigung, sodass Sie immer proaktiv informiert sind. Sie müssen also nicht mehr alle Terminal- und Reederei-Webseiten im Auge behalten“. (Peter Vink, Sales Manager)

Ein breiteres Dienstpaket für Spediteure und Verlader
Mit dem Dienst Cargo Information 2.0 bietet Portbase bereits Track & Trace und Güterinformationen an, er eignet sich aber besonders, wenn Sie über Portbase auch andere Meldepflichten erfüllen. Eine Einschränkung dieses Dienstes besteht darin, dass immer nur eine Partei die Ladungsdaten einsehen kann. Cargo Tracker bietet eine Track-&-Trace-Erfahrung für jeden, der seinen Container im Hafen von Rotterdam verfolgen möchte, auch wenn Ihr Spediteur Ihre Meldepflichten über Portbase abwickelt.

In der kommenden Zeit wird Portbase Cargo Tracker um zusätzliche Funktionen erweitern, wie Informationen über Rotationen, das Vorhandensein einer Zollgut-Übernahme-Erklärung und eine eventuelle Inspektion und Freigabe. Mit Cargo Tracker wird dieses Jahr auch die Nachverfolgung von Aufliegern möglich sein. Ab dem nächsten Jahr sollen weitere (Binnen-)Terminals angeschlossen werden.

Sind Sie neugierig, wie Sie Cargo Tracker nutzen können? Werfen Sie einen Blick auf unsere Cargo Tracker Website oder kontaktieren Sie uns.

Mail: sales@portbase.com
Tel. 0031 88 – 6252534

Road Planning EDI wird definitiv eingestellt, im Sommer 2020 werden Sie auf HCN Road umgestellt

Road Planning EDI wird definitiv eingestellt. Zum Voranmelden Ihrer Besuche und Container bei Terminals und Depots stellen wir Sie im Sommer 2020 automatisch auf Hinterland Container Notification (HCN) Road um. Im Folgenden lesen Sie, was das konkret für Sie bedeutet.

Basis für fortlaufende Verbesserung
HCN Road ist die Basis, auf der wir unsere Dienstleistung für Fuhrunternehmen ständig verbessern und erweitern können. Nach und nach werden z.B. ausführlichere Container-Statusinformationen in dem Dienst verfügbar sein, und es wird möglich sein, über HCN Road auch einen Remote Check-In für Hutchison Ports ECT Delta und Hutchison Ports ECT Euromax durchzuführen. Mehrere Verbesserungen und Erweiterungen sollen folgen.

HCN Road erfordert Umstellung auf API
Für die Nutzung von HCN Road müssen Sie als Fuhrunternehmen von einer EDI- auf eine API-Verbindung umsteigen. API ist der neue IT-Standard für Informationsaustausch. Für Portbase stellt es damit die Basis für die Weiterentwicklung der Dienstleistung dar. Die Umstellung von EDI auf API nehmen Sie in Absprache mit Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem Softwarelieferanten vor. Für die API-Spezifikationen können Sie Kontakt zu unserem Business Manager Ron Martens aufnehmen, unter r.martens@portbase.com.

EDI-Konverter stellt vorübergehende Lösung dar
Können Sie nicht rechtzeitig von EDI auf API umstellen? Sobald wir Sie auf HCN Road umstellen, bieten wir als vorübergehende Lösung einen EDI-Konverter an. Für dessen Nutzung brauchen Sie keine extra Software zu installieren oder irgendwelche Änderungen an Ihrem System vorzunehmen. Der Konverter wandelt die von Ihnen über EDI angelieferten Daten automatisch in das neue HCN-Format um.

Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie an HCN Road angeschlossen werden, ist die Nutzung des EDI-Konverters ein Jahr kostenlos. Doch beachten Sie: Ohne vollwertige API-Verbindung können Sie die angekündigten und zukünftigen neuen Möglichkeiten von HCN Road nicht nutzen.

Direkt Zugang zu Webseiten HCN Road
Bei Ihrer Umstellung auf HCN Road bekommen Sie sofort automatisch Zugang zu den entsprechenden Webseiten. Die Webseiten von Road Planning stehen Ihnen dann nicht mehr zur Verfügung. Wir schicken Ihnen rechtzeitig Anleitungsmaterial.

Auch Abonnement wird automatisch übertragen
Ihr Abonnement wird gleichzeitig mit Ihrer Umstellung von Road Planning EDI auf HCN Road ebenfalls automatisch übertragen. Wegen der strategischen Bedeutung einer guten Vorinformation für das Funktionieren des Hafens, ist die Nutzung des Dienstes HCN Road für Fuhrunternehmen kostenlos. Ihre Kosten werden von der Hafenbehörde Rotterdam und der Hafenbehörde Amsterdam übernommen.

Weitere Informationen
Über den exakten Zeitpunkt Ihrer Umstellung auf HCN Road werden wir Sie in einer extra Nachricht informieren. Haben Sie zum jetzigen Zeitpunkt Fragen oder möchten Sie mit den API-Spezifikationen anfangen zu arbeiten? Dann nehmen Sie Kontakt zu unserem Business Manager Ron Martens auf. Sie erreichen ihn unter 0031 (0)6 – 51 26 77 64 oder r.martens@portbase.com.

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Wie läuft der Hafen in der Corona-Zeit?

In diesen ungewissen Zeiten möchte Portbase Einblick in die Trends und Entwicklungen rund um die Aktivitäten im Rotterdamer Hafen bieten. Mit diesem Überblick versuchen wir Unternehmen zu helfen ein gutes Bild der Situation innerhalb ihrer Organisation zu bekommen. Das Dashboard wird wöchentlich mit neuen Informationen aus dem Port Community System (PCS) aktualisiert.

 

Portbase und Nextlogic: Neue Phase auf dem Weg zur integralen Planung

Portbase und Nextlogic arbeiten zusammen an einem optimalen Durchstrom der Containerbinnenschifffahrt im Rotterdamer Hafen. In diesem gemeinsamen Update informieren wir Sie über den aktuellen Stand auf dem Weg zur Einführung der integralen Planung.

Alle Binnenschifffahrtsunternehmen, die an Barge Planning angeschlossen sind, wurden im Februar von Portbase erfolgreich auf den neuen Dienst Hinterland Container Notification (HCN) Barge umgestellt. Mit der Nutzung der Daten aus HCN Barge hat jetzt die nächste Phase begonnen. Dabei führt Nextlogic zusammen mit den teilnehmenden Unternehmen die ersten Praxistests der integralen Planung durch.

Uns ist dabei bewusst, dass das Coronavirus zurzeit für sehr schwierige Marktbedingungen sorgt. Die Unternehmen haben weniger freie Kapazitäten. In Absprache mit allen Teilnehmern suchen wir nach den besten Lösungen. Die Inbetriebnahme der integralen Planung ist deswegen um drei Monate auf September 2020 verschoben worden. Die aktuelle Planung finden Sie immer auf der gemeinsamen Website Portbase und Nextlogic verbinden.

In diesem Update:

Praxistests integrale Planung beginnen
Nextlogic hat am 14. April mit konkreten Praxistests der integralen Planung begonnen. 27 Binnenschifffahrtsunternehmen, Deepsea-Terminals und Leercontainerdepots haben ihre Mitarbeit zugesagt.

API-Verbindung schafft optimalen Vorteil
Nur über eine API-Verbindung bietet HCN Barge optimale Vorteile. Steigen Sie deshalb in Absprache mit Ihrem Softwarelieferanten so schnell wie möglich um.

Wichtige Rolle für Schiffsführer
Bei der Umsetzung der integralen Planung haben die Schiffsführer eine wichtige Rolle. Auf der Website „Portbase und Nextlogic verbinden“ gibt es deshalb jetzt eine extra Seite für Schiffsführer.

Haben Sie Fragen über die Lösungen von Nextlogic und Portbase oder darüber, was diese Zusammenarbeit für Sie bedeutet? Bei Nextlogic können Sie Kontakt zu Wouter Groen aufnehmen: 0031 6 53 91 44 53, w.groen@nextlogic.nl. Bei Portbase ist der Ansprechpartner Remmert Braat: 0031 6 24 67 70 08, r.braat@portbase.com.

APMT MVII an Backup Service for Road Hauliers angeschlossen

Portbase setzt alles daran, rund um die Uhr einen zuverlässigen Informationsaustausch zu ermöglichen. Deshalb wurde jetzt auch APM Terminals Maasvlakte II (APMT MVII) an den Backup Service for Road Hauliers angeschlossen. Bei einer unerwarteten Störung des Portbase-Dienstes HCN Road oder Road Planning EDI können Sie so unverändert voranmelden und weiterarbeiten. Die Nutzung des Backup-Dienstes ist bereits seit Längerem für Rotterdam World Gateway (RWG), Hutchison Ports ECT Delta und Hutchison Ports ECT Euromax möglich.

Fordern Sie gleich Ihr Passwort an
Klicken Sie hier, um zum Backup Service for Road Hauliers zu kommen. Hier können Sie direkt ein Passwort für den Zugang anfordern. Wir empfehlen Ihnen, dies sofort zu tun. Wenn nötig, können Sie den Backup Service dann direkt nutzen. Möchten Sie wissen, wie der Backup Service for Road Hauliers funktioniert? Klicken Sie hier.

Wir informieren Sie per Mail, sobald der Backup Service für Sie verfügbar ist. Normalerweise passiert das eine Stunde, nachdem die regulären Dienste HCN Road oder Road Planning EDI nicht mehr zugänglich sind.

Funktionsweise
Nur Voranmeldungen, die nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können, erledigen Sie über den Backup Service for Road Hauliers. Im Backup Service tragen Sie – genau wie in HCN Road / Road Planning EDI – alle benötigten Daten zum Voranmelden Ihres Besuchs und Ihres/Ihrer Container ein. Per E-Mail erhalten Sie dann die Details für die Anlieferung bzw. Abholung. Voranmeldungen, die Sie über den Backup Service einreichen sind im Port Community System nicht sichtbar.

Fordern Sie noch heute Ihr Passwort für den Backup Service an. So sind Sie optimal vorbereitet.

Weitere Informationen
Haben Sie noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

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Auswirkungen Corona und Kontinuität Dienstleistung

Die Häfen befinden sich am Beginn der 5. Woche seit die Corona-Maßnahmen der Regierung in Kraft getreten sind. Die Verlängerung der jetzigen Maßnahmen bedeutet, dass wir alle gezwungen sind, noch länger mit Abstand eng zusammenzuarbeiten und dafür zu sorgen, dass die Kontinuität unserer Dienstleistung gewahrt bleibt.

In den vergangenen Wochen lief das Port Community System stabil, und Portbase hat mit vielen verschiedenen Stakeholdern untersucht, wie sie geplante Releases und bevorstehende Implementierungen beurteilen. Die Ergebnisse und was das für die Akteure in der Logistikkette bedeutet, wird Portbase in Kürze kommunizieren. Fürs erste eine beruhigende Vorschau: Die Unternehmen, mit denen Portbase gesprochen hat, sehen überwiegend keinen Anlass bei geplanten Releases und Implementierungen große Änderungen vorzunehmen. Deshalb begann Portbase in Absprache mit beteiligten Kunden letzte Woche mit der Testphase des Cargo Tracker, einem neuen Dienst, der Einblick in Track-and-Trace-Informationen bietet.

Auch innerhalb von Portbase werden verfügbare Kapazitäten geprüft und geschaut, inwieweit die Durchführung geplanter Projekte beibehalten werden kann. Abhängig von weiteren Maßnahmen wird bei bestimmten Planungen nur mit etwas Verzögerung gerechnet. So findet beispielsweise die Implementierung von IAMconnected, einer neuen Login-Weise, zwar statt, aber die Einführung wird in Absprache mit verschiedenen Branchenorganisationen zwischen jetzt und dem Sommer stattfinden, sodass die Kunden Zeit haben, sich vorzubereiten. Eine komplette Übersicht über alle Projekte und die Auswirkungen von Corona folgt in Kürze.

Portbase setzt sich in nächster Zeit dafür ein, die Stabilität zu gewährleisten, sodass die digitale Infrastruktur in den niederländischen Häfen so weiterhin optimal wie möglich funktioniert. Portbase, der Servicedesk und unsere Mitarbeiter sind außerdem weiter per Telefon und E-Mail erreichbar.

Login Port Community System wird geändert

Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gehen bei IAMconnected Hand in Hand
Der Login in das Port Community System (PCS) wird geändert. In Kürze wird sich jeder über IAMconnected einloggen, die neue Dienstleistung von Portbase, die größere Benutzerfreundlichkeit mit höherer Sicherheit kombiniert. Portbase ist sich darüber im Klaren, dass die aktuelle Coronakrise alle vor neue Herausforderungen stellt. Die Umstellung auf den neuen Login ist jedoch sehr einfach, wird sorgfältig begleitet und bietet konkrete Vorteile.

IAMconnected ist die DigiD für Hafen und Logistik. Über eine einzige Anlaufstelle kann man sich dann bei mehreren digitalen Diensten einloggen. Man muss sich nicht mehr für jeden Dienst eigene Logins merken. Einmaliges Einloggen über IAMconnected reicht aus. Die Hafenbehörde Rotterdam (für My Port) und die Zollbehörde arbeiten bereits mit IAMconnected. In der nächsten Zeit wird Portbase jetzt auch die PCS-Teilnehmer umstellen.

Was wird passieren
Portbase bittet in Kürze alle PCS-Nutzer, sich bei IAMconnected einen eigenen Account einzurichten. Das Ganze ist in ein paar Minuten erledigt. Der neue Login in das PCS ist anschließend sowohl sicherer als auch einfacher. Ein selbst gewählter Benutzername und ein persönliches Passwort reichen aus. Und wenn jemand den Job wechselt, wird das persönliche IAMconnected- Account dem neuen Arbeitgeber gutgeschrieben.

Schrittweises Vorgehen
Eine wesentliche Rahmenbedingung für die sichere Nutzung des PCS sind korrekte und aktuelle Unternehmens- und Benutzerdaten. Durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Portbase haben die Kunden dabei eine große Eigenverantwortung. Portbase begleitet die PCS-Teilnehmer

  • bei der sorgfältigen Prüfung der Unternehmens- und Benutzerdaten im PCS, bevor auf IAMconnected umgestellt wird;
  • bei der Umstellung auf IAMconnected, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Benutzerebene.

Dies geschieht in drei Schritten:

  1. Alle Hauptkontaktpersonen der teilnehmenden Unternehmen erhalten die Aufforderung, die bei Portbase gespeicherten Unternehmensdaten zu kontrollieren und wenn nötig zu ändern.
  2. Anschließend bittet Portbase den Verwalter des PCS-Accounts (den sogenannten Administrator Unternehmen) innerhalb eines Unternehmens um Folgendes:
    • die registrierten Benutzer zu prüfen und wenn nötig zu aktualisieren;
    • als erstes für sich selbst einen IAMconnected-Account zu erstellen;
    • sein Unternehmen als Teilnehmer an IAMconnected einzutragen.
  3. Zum Schluss bittet Portbase alle Benutzer:
    • auf IAMconnected einen eigenen Account zu erstellen;
    • diesen Account mit dem Unternehmen zu verknüpfen, für das man arbeitet.

Ab dann ist das neue sichere und bequeme Login-Verfahren funktionsfähig.Portbase bietet eine lange Übergangsfrist. Alle teilnehmenden Unternehmen und Nutzer haben ausreichend Zeit für die Umstellung.

Weitere Informationen
Weitere Informationen über IAMconnected finden Sie auf unserer speziellen Support-Website. Haben Sie doch noch Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter 0031 88-625 25 25 oder servicedesk@portbase.com.

Hafenbehörde bringt Boxinsider bei Portbase unter

Die Hafenbehörde Rotterdam bringt die im Oktober 2019 eingeführte Track & Trace Dienstleistung Boxinsider bei Portbase unter. Die Umstellung beginnt ab sofort. Damit macht der Rotterdamer Hafen einen weiteren Schritt hin zu einem integrierten Logistiknetzwerk. Bei Portbase wird der Track & Trace Dienst Teil der verbesserten Importdienstleistung für Ladung und läuft unter dem Namen Cargo Tracker. 

Komplementäre Dienstleistung

Portbase verwaltet die digitale Infrastruktur der niederländischen Häfen. Mit unterschiedlichen Arten von Diensten werden alle beteiligten Parteien in der (Hafen-)Logistikkette bedient. Die Track & Trace Dienstleistung ist Teil des gesamten Angebotes. Die Hafenbehörde Rotterdam und Portbase verfügen zurzeit unabhängig voneinander über Daten, Wissen und Dienstleistungen, die Track & Trace unterstützen. Indem die Track & Trace Aktivitäten beider Unternehmen gebündelt werden, entsteht eine umfassendere Dienstleistung und ein deutliches Angebot für den Markt.

Testphase

Cargo Tracker wird im Frühjahr 2020 testhalber zur Verfügung stehen. Die Kunden, die bereits bei Boxinsider angemeldet waren, werden außer optischen Veränderungen auf der Seite nichts von der Umstellung merken. Kunden, die sich anmelden, nutzen die Dienstleistung in der Testphase kostenlos. Die offizielle Einführung findet vor dem Sommer statt. Der neue Dienst ermöglicht den beteiligten Parteien aktuelle Informationen über die Ladung zu erhalten, die sie abfertigen oder empfangen sollen. Cargo Tracker eignet sich dadurch vor allem für Parteien, die ihre Logistik und Meldeverpflichtungen fremdvergeben, aber trotzdem einen Überblick über die Ladungsströme haben wollen, um ihre eigenen Abläufe und ihre Planung darauf abzustimmen.

Enge Kooperation

Die Hafenbehörde und Portbase werden weiterhin zusammenarbeiten, um diese und zukünftige Dienstleistungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Gemeinsames Ziel ist, dass Kunden den Hafen als reibungslosen Bestandteil ihrer Logistikkette erleben. Mit der Kooperation stärkt der Rotterdamer Hafen seine Position als digitaler Vorreiter bei der intelligenten Hafenlogistik.

Von Ladungsinformation zu Ladungsregie

Zurzeit arbeitet Portbase an der Weiterentwicklung des aktuellen Dienstes Cargo Information 2.0.  Dieser modernisierte Dienst mit dem Namen Cargo Controller ermöglicht es, unkompliziert Informationen über Ladung abrufen und verfolgen zu können. Er bietet aber auch die Möglichkeit einzugreifen, indem (anschließende) Aktionen durchgeführt, die eigene Ladung effizient Partnern zugewiesen und der gesamte Prozess verfolgt werden kann. Cargo Tracker ist ein logischer Bestandteil dieser Dienstleistung und wird als erste Funktion von Cargo Controller zur Verfügung stehen.

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Wie geht Portbase mit dem Corona-Virus um?

Portbase befolgt die Maßnahmen der Regierung, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden. Oberste Priorität hat die Gesundheit unserer Mitarbeiter. Deshalb bittet Portbase seine Mitarbeiter so weit wie möglich von Zuhause aus zu arbeiten, es werden keine (großen) Versammlungen besucht und innerhalb von Portbase werden keine Sitzungen und externen Treffen organisiert, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Portbase sorgt dafür, dass die Kontinuität der Dienstleistung gewährleistet wird.

Eine stabile Funktion des Port Community Systems ist für alle Parteien im Hafen von großer Bedeutung. Portbase hat Maßnahmen getroffen, um diese Stabilität sicherzustellen. Außerdem behält Portbase im Blick, was sich in der Gesellschaft und auf dem Markt abspielt.  Bei neuen Veröffentlichungen und Anweisungen wägt Portbase in jeder Situation die Auswirkungen auf alle beteiligten Parteien ab.

Portbase, der Servicedesk und seine Mitarbeiter sind natürlich weiterhin per Telefon und Mail erreichbar und auch die Bereitschaftsdienste bleiben unverändert bestehen.