Ab 16. März mehr zusätzliche Funktionen in HCN

Hinterland Container Notification (HCN) Barge bietet ab dem 16. März 2021 wieder einige zusätzliche Funktionen. Es handelt sich um die nächsten Schritte hin zur Einführung der integralen Planung durch Nextlogic.

Automatischer Cut-off Lösch-/Ladelisten für ECT

Nach einigen Verbesserungen gibt es in HCN Barge ab dem 16. März 2021 wieder den automatischen Cut-off von Lösch-/Ladelisten für alle Binnenschiffbesuche bei ECT Delta und ECT Euromax. Dieser Cut-off findet bei beiden Terminals 8 Stunden vor der geplanten Ankunftszeit des Binnenschiffs statt. Das gilt sowohl für volle als auch für leere Container. Zum Cut-off-Zeitpunkt schickt HCN Barge nur die „grünen“ Voranmeldungen an ECT. Sofern diese auch eine minimale Call-size einhalten.

Lösch-/Ladeliste früher einsenden

ECT regt an, dass Sie als Binnenschifffahrtsunternehmen eine Lösch-/Ladeliste sofort einsenden, sobald sie „grün“ ist. Speziell für Besuche bei ECT bietet HCN Barge dazu den Button „Send load/discharge list“. Wenn nicht auf den automatischen Cut-off gewartet wird, kann ECT den Binnenschiffbesuch noch besser vorbereiten. Bis zum Cut-off-Zeitpunkt können Sie Änderungen vornehmen. Neu hinzugefügte Icons geben Ihnen dabei in HCN Barge einen besseren Einblick in die verschiedenen Statusangaben zur Lösch-/Ladeliste und den noch nicht verschickten Voranmeldungen.

Weitere Informationen

In einem ausführlichen Flyer erzählt Ihnen ECT mehr über die Spielregeln für Ihre Binnenschiffbesuche ab dem 16. März 2021. Dort finden Sie auch eine Kontaktadresse von ECT für weitere Fragen.

Melden Fixed Windows und Barge Transferium Maasvlakte in HCN Barge

Haben Sie mit einem oder mehreren Terminals Vereinbarungen über ein Fixed Window und/oder Barge Transferium Maasvlakte (BTM)? Ab dem 16. März wählen Sie beim Voranmelden Ihres Besuchs den entsprechenden Code aus einem Drop-down-Menü in HCN Barge. Wie das funktioniert, sehen Sie hier.

Auf Portbase Support finden Sie Informationen über die Anwendung des automatischen Cut-off von Lösch-/Ladelisten, die Nutzung von Fixed Windows und andere neue Funktionen in HCN Barge.

Haben Sie Fragen? Wir informieren Sie gerne genauer. Sie erreichen uns unter servicedesk@portbase.com oder +31(0)88 625 25 25.

 

Neues HCN Road ab heute für Internetnutzer verfügbar

Ab heute (1. März 2021) ist für Fuhrunternehmen, die über das Internet arbeiten, die neue Version von Hinterland Container Notification (HCN) Road verfügbar.

Ab heute können Sie Ihre bestehenden Voranmeldungen noch in der alten Umgebung abwickeln. Alle neuen Voranmeldungen geben Sie im neuen HCN Road ein. Auf dieser Übersichtsseite können Sie unter „how to“ nachschauen, wie das funktioniert und was sich für Sie ändert.

Brauchen Sie Hilfe, um sich mit den neuen Internetseiten zurecht zu finden? Dann schauen Sie auf die Support-Seite von HCN Road. Hier finden Sie ein Anleitungsvideo, eine Kurzanleitung und die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Nutzt Ihr Unternehmen außer der Internetversion auch eine Systemverbindung? Systemverbindungen werden erst später umgestellt. Möchten Sie wissen, was sich in Ihrem Fall ändert? Eine Übersicht finden Sie hier.

Weitere Informationen
Haben Sie Fragen? Unser Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter servicedesk@portbase.com oder 0031 88 625 25 25. Unsere älteren Berichte über das neue HCN Road finden Sie hier.

Ab 1. Februar in MCA Barge auch automatische Cut-Off von Lösch-/Ladeliste für alle Besuche bei APMTR

Die automatische Cut-Off der Lösch-/Ladeliste in der Hinterland Container Notification (HCN) Barge gilt ab dem 1. Februar 2021 um 15.00 Uhr auch für alle Besuche bei APM Terminals Rotterdam (APMTR). Durch die Verwendung eines Cut-Offs kann APMTR die Besuche von Binnenschiffen richtig vorbereiten. Der Cut-Off ist auch ein nächster Schritt zum Go-Live der integralen Planung durch Nextlogic. Weiterlesen

Contactpersonen

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Live-Blog Brexit

Portbase ist eine digitale Plattform in den niederländischen Häfen. Wir erleichtern es den Unternehmen deutlich, ihre Zollformalitäten beim Im- und Export digital über unsere Plattform abzuwickeln. Das ist genau das, was wir für den Brexit tun. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen über den Brexit und unsere Dienstleistungen.

Die häufigsten Fragen an Portbase und die am häufigsten gemachten Fehler

Der Brexit verändert die Art und Weise, wie wir mit dem Vereinigten Königreich Geschäfte machen. Die Brexit-Dienste von Portbase helfen, weiterhin schnell über die Niederländischen Häfen zu transportieren. Um Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden, ist die richtige Anwendung der Portbase-Dienste sehr wichtig. Deshalb haben wir die am häufigsten gestellten Fragen und die am häufigsten gemachten Fehler in der ersten Brexit-Woche aufgelistet.

Lernen Sie von anderen und schauen Sie sich die Fragen und Antworten auf Portbase Support an.

Viel Glück im Namen des Portbase Service Desk

Brexit: Handelsabkommen, aber auch Zollformalitäten

Die Europäische Union und das Vereinigte Königreich haben am 24. Dezember ein Handelsabkommen geschlossen, das am 1. Januar 2021 in Kraft tritt. Das sind gute Neuigkeiten, weil es jetzt endlich mehr Klarheit für die Unternehmen gibt. Es bedeutet jedoch auch, dass auf diese Unternehmen Zollformalitäten zukommen. Egal, ob sie ihre Geschäfte mit dem Vereinigten Königreich über die Häfen, den Tunnel oder auf dem Luftweg abwickeln, eine gute Vorbereitung ist essenziell.

Importeure und Exporteure müssen eine Zollerklärung abgeben. Die Erklärung plus Informationen über die Buchung müssen bei Portbase vorangemeldet werden. Dies gilt für alle niederländischen Häfen mit Fähr- und Shortsea-Verkehr und soll für einen reibungslosen Durchstrom sorgen. Portbase hat 2,5 Jahre mit den Hafenunternehmen, der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde (Rijkswaterstaat), der Zollbehörde, Fährgesellschaften, Shortsea-Terminals sowie Branchen- und Interessenverbänden gemeinsam an den Vorbereitungen für diese neue logistische Transportkette gearbeitet.

Alle diese Vorbereitungen sind darauf ausgerichtet, den Transport von Waren zu und von den Häfen so reibungslos wie möglich verlaufen zu lassen und die Gefahr von Verkehrsbehinderungen durch Staus zu minimieren. Die Fähr- und Shortsea-Kunden wurden darüber informiert, dass nur Ladung, die vorab digital über Portbase vorangemeldet wurde, auf das Terminal gelangen oder es verlassen darf. Für LKW (Richtung Fährterminals), deren Ladung nicht voranmeldet wurde, stehen provisorische Parkplätze in der Nähe der Fährterminals zur Verfügung. Die Verkehrsleitpläne sind darauf vorbereitet. Shortsea-Terminals bitten die Fahrer, auf einen öffentlichen Parkplatz zu fahren. Hier können die  Fahrer Kontakt zu ihrem Auftraggeber oder Planer aufnehmen, um die Zollformalitäten und/oder die digitale Voranmeldung zu erledigen. Mittels der gemeinsamen Get Ready for Brexit Kampagne wurden über 2 Jahre hinweg Unternehmen und Behörden im In- und Ausland informiert und aufgefordert sich auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.  Die Anmeldung bei Portbase ist dabei ein wichtiger Schritt.

Zum Anmelden hat Portbase eine digitale „Anmeldestraße“ eingerichtet, mit dem Ziel, den Antragsprozess für die (Brexit-)Dienste für die Kunden zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zugleich setzt Portbase zusätzliche Kapazitäten ein (eigene Mitarbeiter und Zeitarbeitskräfte), um Spitzenzahlen bei den Anmeldungen im Dezember und Anfang Januar auffangen zu können. In den letzten Wochen des Jahres 2020 und Anfang Januar wird Portbase jedoch den Unternehmen Vorrang gewähren, die sich rechtzeitig vorbereitet haben, aber noch Unterstützung bei der Einrichtung oder Nutzung der Dienste benötigen. Unternehmen, die sich nicht vorbereitet haben und erst im letzten Moment auf der Matte stehen, müssen sich hinten anstellen und laufen somit Gefahr, nicht rechtzeitig fertig zu werden. Sie sind zu 100% selbst dafür verantwortlich.

Fuhrunternehmen, Terminals und andere Betroffene werden sich an die neue Wirklichkeit gewöhnen müssen.  Trotz aller Vorbereitungen und Vorsorgemaßnahmen besteht die Gefahr, dass der Logistikprozess Anfang des neuen Jahres weniger glatt verläuft als im Normalfall.

portbase.com/brexit

Ihr allerletzter Brexit-Check! Top 3 der am häufigsten gestellten Fragen

Nur noch wenige Tage, dann werden die Zollprozeduren bei Transporten aus dem und ins Vereinigte Königreich Realität. Wir möchten Ihnen noch die letzten wichtigen Informationen mit auf den Weg geben, die Ihnen dabei helfen auch nach dem 1. Januar immer schnell über die niederländischen Häfen zu transportieren.

Top 3 der am häufigsten gestellten Fragen:

1- Welchen Dokumenttyp und welche Dokumentnummer muss ich in den Diensten eintragen?

Für die Verwendung der korrekten Dokumenttypen im Dienst Notification Export Documentation gibt es eine praktische Anleitung. Dort können Sie alles über die Voranmeldung von Ausfuhrdokumenten, ATA-Carnets und TIR-Carnets lesen. Die Anleitung finden Sie auf unserer Support-Seite für Notification Export Documentation.

Eine Anleitung für die Dokumenttypen bei Notification Import Documentation ist bereits seit längerem auf der Website der Zollbehörde einsehbar.

2-  Wie ist nach dem Brexit das Vorgehen bei TIR-Versand, Transit-NCTS-Dokumente oder bei Verpackungsmitteln?

In den vergangenen Wochen haben sowohl die NVWA als auch die Zollbehörde die neuen Prozeduren erläutert, die ab dem 1. Januar in Kraft treten. Auf getreadyforbrexit.eu/meer-over-brexit (auf Holländisch) werden viele der Prozeduren beschrieben, z.B. über Transit-NCTS-Dokumente, TIR-Transporte, zurückkommende Leerverpackungen und das Vorgehen bei Zollinspektionen auf den Fährterminals.
Für eine Englische Erklärung wenden Sie sich bitte an die Brexitloket.

3- Meine Sendung ist vor dem 1. Januar in den Transport gegangen, kommt aber erst nach dem 1. Januar auf dem Abreiseterminal an. Muss ich eine Zollerklärung abgeben?

Die Zollbehörde hat Richtlinien für die Bestimmung des Zollstatus „EU-Waren“ oder „Nicht-EU-Waren“ erstellt und zwar sowohl für Einfuhr- als auch für Ausfuhrwaren. Die Richtlinien finden Sie auf Get Ready For Brexit (auf Holländisch). Möchten Sie wissen, was dies für Ihre Dokumentvoranmeldung in unseren Diensten bedeutet? Dann schauen Sie sich diese Erläuterung an.

Und die letzten 3 Tipps für Sie:

1- Loggen Sie sich noch einmal ein und machen Sie sich mit der Funktion der Brexit-Dienste vertraut

Sorgen Sie dafür, dass sich alle Ihre Benutzer im Dezember noch einmal in die Brexit-Dienste einloggen. So können Sie einfach überprüfen, ob die Passwörter aktuell sind und ob die Benutzer noch Anweisungen benötigen. Brauchen Sie eine Anleitung? Dann schauen Sie auf Portbase Support.

2- Optimal vorbereitet im Fall von Störungen

Die Verfügbarkeit der Portbase-Dienste ist mit 99,95% hoch, doch jede Störung ist eine zu viel. Portbase versteht, dass Sie in einem solchen Moment sofort informiert werden möchten. Auf status.portbase.com melden wir eventuelle Störungen. Sie können sich für Mitteilungen per E-Mail oder SMS anmelden, sodass Sie im Störungsfall informiert werden. Für alle unsere Dienstleistungen gibt es Backup-Prozeduren, die Ihnen helfen, bei einer Störung im Port Community System, im System der Zollverwaltung oder in einem Terminalsystem weiterzuarbeiten.

3- Track & Trace Möglichkeiten

Die Dienste Track & Trace Export und Import Status bieten einen Echtzeiteinblick in den Status Ihrer Sendung. Beide Dienste können nur über Internetseiten genutzt werden. Sind Sie auf der Suche nach Track & Trace Möglichkeiten über eine Systemverbindung? Unsere Dienste Cargo Tracker und Cargo Information sind auch zum Nachverfolgen von Trailern geeignet und stehen über eine Systemverbindung zur Verfügung.

Haben Sie noch weitere Fragen? Schauen Sie auf Portbase Support oder nehmen Sie Kontakt auf. Der Service Desk gibt Ihnen gerne Auskunft. Sie erreichen ihn unter servicedesk@portbase.com oder 0031 88 625 25 25.

Last Call: Ruhige Fahrt oder Stillstand an der Grenze?

Der Brexit hat große Auswirkungen auf die Logistikkette. Schließlich beginnt ab dem 1. Januar 2021 der Transport ins und aus dem Vereinigten Königreich immer mit einer Zollerklärung. Egal, wie die politischen Verhandlungen ausgehen, die Zollverpflichtungen kommen auf jeden Fall. In den Niederlanden haben kooperierende Hafenunternehmen alle möglichen Vorbereitungen getroffen, um dafür zu sorgen, dass Waren nach dem Brexit weiterhin schnell über die niederländischen Häfen transportiert werden können. Über Portbase können Importeure, Exporteure, Transporteure oder ihre Zwischenpersonen die benötigten Zolldokumente für Import und Export digital voranmelden, woraufhin bei der Ankunft auf dem Terminal die Schranken offenstehen.

Schranken

Jedoch ist es die Aufgabe der Importeure, Exporteure, (Zoll-)Spediteure und Transporteure untereinander gut abzusprechen, wer die Dokumente bei Portbase voranmeldet, sodass alle Informationen digital vor der Warensendung eingehen, damit die Schranke auf dem Terminal auch wirklich geöffnet wird. Die Nutzung der Brexit-Dienste von Portbase ist essenziell, um die Zolldokumente digital voranmelden zu können. Wenn Unternehmen Waren über die niederländischen Häfen versenden wollen, ist das Verfahren überall gleich. Rotterdam, Hoek van Holland, Vlaardingen, Vlissingen, Moerdijk, Amsterdam, IJmuiden. Jedes Fähr- und Shortsea-Terminal macht die Nutzung von Portbase zur Pflicht.

Eigenverantwortung

In den vergangenen beiden Jahren haben die Zollbehörde, die Fährgesellschaften, Shortsea-Terminals, Branchen- und Interessenverbände, die nationalen Behörden, Portbase und die Kampagne Get Ready for Brexit die Vorgehensweise in den niederländischen Häfen nach dem Brexit im In- und Ausland kommuniziert. Dabei wurde auch immer dazu aufgerufen, sich bei Portbase anzumelden. Viele Unternehmen sind diesem Aufruf gefolgt. 90% der gesamten Fracht kann digital über Portbase vorangemeldet werden. Unternehmen, die noch nicht über die benötigten Dienste verfügen, haben ein großes Risiko. Es liegt in der Verantwortung jedes Unternehmens, gut vorbereitet zu sein. Über die entsprechenden Dienste von Portbase zu verfügen ist ein erster wichtiger Schritt, aber sicher nicht der einzige. Es ist mindestens genauso wichtig, für ein gutes Wissen über deren Nutzung zu sorgen. Sie müssen beispielsweise wissen, wie man Nutzer erstellt, die im Portbase-System arbeiten können und natürlich auch mit der Funktion der Brexit-Dienste selbst vertraut sein.

Vorrang

Unternehmen, die sich zu spät bei Portbase melden, gehen das Risiko ein, im wahrsten Sinne des Wortes die Abfahrt zu verpassen. Je näher das Jahresende rückt, desto größer wird diese Gefahr. Portbase hat die entsprechenden Maßnahmen getroffen, um einen hohen Andrang bei den Neuanmeldungen auffangen zu können. Es wurde eine digitale „Anmeldestraße“ eingerichtet, mit deren Hilfe der Ablauf vereinfacht und beschleunigt werden soll. Außerdem setzt Portbase zusätzliche Kapazitäten ein (eigene Mitarbeiter und Zeitarbeitskräfte), um Spitzenzahlen bei den Anmeldungen im Dezember und Anfang Januar auffangen zu können. In den letzten beiden Wochen des Jahres 2020 wird Portbase jedoch den Unternehmen Vorrang gewähren, die sich rechtzeitig vorbereitet haben, aber noch Unterstützung bei der Einrichtung oder Nutzung der Dienste benötigen. Unternehmen, die sich nicht vorbereitet haben und erst im letzten Moment auf der Matte stehen, müssen sich hinten anstellen und laufen somit Gefahr, nicht rechtzeitig fertig zu werden.

Registrieren Sie sich für die Portbase-Dienste: https://www.portbase.com/de/brexit/
Nutzung der Portbase-Dienste: https://support.portbase.com/de/get-ready-for-brexit/

Brexit update: Der Countdown läuft!

Sind Sie „Ready for Brexit“? Der neue Newsletter Get Ready for Brexit gibt Ihnen noch ein paar Tipps, bevor Sie ab dem 1. Januar 2021 an den Fähr- und Shortsea-Terminals immer ein Zolldokument voranmelden müssen. Von da an findet ohne Dokument kein Transport mehr statt!

Wir haben Ihnen kürzlich ein Mailing von Portbase geschickt, in dem einige Maßnahmen beschrieben werden, die zur Nutzung unserer Dienste noch erforderlich sind. Viele von Ihnen sind bereits aktiv geworden. Wenn Sie dies noch nicht getan haben, lesen Sie bitte unsere Empfehlungen hier. Auf diese Weise können Sie absolut sicher sein, dass Sie „Ready for Brexit“ sind!