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Beim 5. Port Community Award hat Frankenbach als erstes deutsches Betrieb das Silberne Kettenglied gewonnen im Kategorie Hinterlandtransporteure. Der Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb überreichte das Goldenes Kettenglied an dem überall-Gewinner Cargill. Das agroindustrielle Unternehmen aus Amsterdam ist nach Meinung der Fachjury das absolute Goldene Kettenglied beim Informationsaustausch der niederländischen Häfen.

Cargill hat während der feierlichen Preisverleihung auch ein Silbernes Kettenglied in der Kategorie Reedereien/Schiffsagenturen/Schiffsmakler gewonnen. Andere Gewinner des Silbernen Kettengliedes waren Ritra Cargo Holland (Kategorie Spediteure/Exporteure/Importeure), APM Terminals Maasvlakte II und RWG (Kategorie Terminals/Hinterlandterminals).

Der Port Community Award würdigt das Unternehmen, das sich bei seinem Informationsaustausch über das Port Community System der niederländischen Häfen am meisten von den anderen abhebt. Der Informationsaustausch wird für die Häfen und die Hafenwirtschaft immer wichtiger. Auf diese Weise kann die Logistikkette noch reibungsloser gestaltet werden, wodurch im internationalen Wettbewerb ein Vorsprung erzielt werden kann.

Der Port Community Award ist eine Initiative von Portbase, der Organisation hinter dem Port Community System. Gut 3600 Unternehmen sind inzwischen daran angeschlossen, darunter ca. 1000 Teilnehmer aus Nachbarländern. Jährlich tauschen sie untereinander und mit den (Hafen-)Behörden gut 65 Millionen elektronische Berichte aus.

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Kunden geben Portbase eine 7,8

Kunden bewerten die Dienstleistung von Portbase mit einer 7,8. Dies ergab eine große Umfrage von Integron zur Zufriedenheit der Unternehmen mit dem Informationsaustausch über das hafenübergreifenden Port Community System. Fast 1000 Personen aus der niederländischen und der deutschen Logistikbranche hatten an dieser Umfrage teilgenommen.

Die Teilnehmer unterstrichen ihre Zufriedenheit mit Reaktionen wie „Wir können nicht mehr ohne. Spart Zeit und somit auch Kosten.“ Oder: „Portbase ist es hinsichtlich Zuverlässigkeit und Möglichkeiten in den letzten Jahren gelungen, die Bedürfnisse des Nutzers zu erfüllen.“

“Deshalb ist es für uns entscheidend, die Kundenzufriedenheit zu messen. Auf Basis der Ergebnisse können wir dann weitere Schritte bei unserer Dienstleistung für die Logistikkette unternehmen.“

Neben ihrer Wertschätzung zeigen die Unternehmen jedoch auch Verbesserungsmöglichkeiten auf. Portbase nimmt diese jetzt konkret in Angriff. Vor allem die Kommunikation über Wartungen und Störungen, die Benutzerfreundlichkeit und die Funktion einiger Dienste, die Arbeit des Service-Desk und die Abwicklung von Beschwerden können noch verbessert werden.

Aus allen Teilen der Logistikkette
In der im November 2014 durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage waren alle Kundengruppen aus der Logistikkette vertreten: Spediteure, Exporteure, Importeure, Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler, Hinterlandtransporteure, Terminals (See, Inland) und Leercontainerdepots. 792 von ihnen haben ihren Sitz in den Niederlanden, 150 in Deutschland.

Portbase führt alle zwei Jahre eine derartige Kundenzufriedenheitsumfrage durch. In den vorigen Umfragen lag die Gesamtnote bei 7,7 (2013) bzw. 7,6 (2011).

Iwan van der Wolf, Managing Director von Portbase: „Der Informationsaustausch über das Port Community System steht und fällt mit zufriedenen Teilnehmern. Deshalb ist es für uns entscheidend, die Kundenzufriedenheit zu messen. Auf Basis der Ergebnisse können wir dann weitere Schritte bei unserer Dienstleistung für die Logistikkette unternehmen.“

Erste Seehafenstatistiken im neuen Stil

Der Dienst Seehafenstatistik ist jetzt online. Die ersten Statistiken über Schiffsreisen und eingehende Ladung wurden Anfang dieses Jahres den Auftraggebern dieses Enabled-By-Dienstes zur Verfügung gestellt: Hafenbehörde Rotterdam, Hafenbehörde Amsterdam und CBS.

Mehr als die Hälfte aller Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler in Rotterdam haben inzwischen ihre Zustimmung gegeben, ihre im Port Community System vorhandenen Daten für diesen Zweck wiederzuverwenden. Es wird angestrebt, dass kurzfristig weitere Parteien folgen. Auch die Schiffsmakler in Amsterdam werden in Kürze um ihre Zustimmung gebeten.

Je größer die Zahl der Quellen, desto zuverlässiger und wertvoller die Statistiken. Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler, die ihre Zustimmung geben, erhalten außerdem selbst einmal pro Quartal eine Datei geliefert, die sie als Managementinformation nutzen können. Das erste Mal wird dies am kommenden 1. April stattfinden.

‚Transport Order spart uns Zeit und ermöglicht schnelleres Arbeiten‘

Unternehmen aus der Containerbranche können jetzt über einen einzigen Zugang mit allen ihren Geschäftspartnern elektronisch Transportaufträge austauschen. Portbase bietet ihnen dazu den neuen Dienst Transport Order. Das Abtippen von Daten, die anschließend gefaxt oder gemailt werden müssen, ist nicht mehr notwendig. Schnelligkeit und Zuverlässigkeit in der Logistikkette nehmen weiter zu.

„Man läuft weniger Gefahr, dass ein Fahrer mitten in der Nacht auf einem Terminal einen Container nicht mitbekommt.“

Die Spedition Neele-Vat Logistics und das Fuhrunternehmen G. v.d. Heijden & Zn. haben an einer Testphase mit Transport Order teilgenommen. Alle beide sind begeistert. Miriam Winkel von Neele-Vat Logistics: „Der Dienst spart uns Zeit und ermöglicht schnelleres Arbeiten. Er ist auch zuverlässiger; durch die Wiederverwendung von Daten reduzieren wir die Fehlerwahrscheinlichkeit. Man läuft weniger Gefahr, dass ein Fahrer mitten in der Nacht auf einem Terminal einen Container nicht mitbekommt. Bert van der Heijden von G. van der Heijden & Zn sieht als Transporteur auch die Vorteile auf seiner Seite: „Aufträge gehen direkt in unsere Planung ein. Von hier aus können wir dann mit den Informationen die Buchungen machen, Fahrten erstellen, Container anmelden usw.“

Anmeldung bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 erfordert Zertifikat!

Bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 sind die Informationen den Containern immer voraus. Dies hat auch für Sie, als Fuhrunternehmen oder selbstständiger Fahrer, Auswirkungen. Bevor Sie bei Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals Maasvlakte II (APM Terminals MVII) einen Container bringen und/oder abholen können, müssen Sie über den Portbase-Dienst Road Planning Ihr Kommen anmelden und einen Termin vereinbaren.

Absolvieren Sie jetzt die Online-Schulung Road Planning
Für diese Anmeldung brauchen Sie ein Zertifikat. Es ist Ihr Nachweis dafür, dass Sie wissen, wie der Dienst Road Planning funktioniert. Für RWG und APM Terminals MV II ist dies eine der Voraussetzungen, um Ihnen Zugang zum Terminal zu gewähren. Noch kein Zertifikat? Dann absolvieren Sie jetzt die Online-Schulung und beantworten Sie anschließend 10 Fragen. Wenn Sie diese Fragen korrekt beantwortet haben, bekommen Sie das Zertifikat in digitaler Form zugesendet.

Teilnahmekosten
Die Teilnahme an der Schulung kostet 249,50 € (zzgl. Mehrwertsteuer). Mit dieser Gebühr werden die Entwicklungskosten von Portbase gedeckt. Die Nutzung des Dienstes Road Planning ist und bleibt für Sie selbstverständlich kostenlos. Sie können sich auf der Webseite http://www.maximaledurchlauf.de/zertifikat-zum-voranmelden-bekommen/ für das Online-Training anmelden.

Sobald wir Ihre Anmeldung (inklusive Einzugsermächtigung) erhalten haben, bekommen Sie von uns einen Zugangscode und ein Passwort. Sie können dann sofort mit der Online-Schulung beginnen!

Alle weiteren Informationen über die Anmeldung bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 finden Sie auf www.maximaledurchlauf.de.

Dienst Rail Planning wird erweitert

Für Ihren zukünftigen Informationsaustausch mit Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals MVII wird unser Dienst Rail Planning deutlich erweitert. Zusätzlich zu den bestehenden Funktionen:

  • Sehen Sie bald vorab, ob das Terminal über alle notwendigen Zollangaben verfügt
    RWG und APM Terminals MVII löschen und laden Container nur, wenn vorher über unseren Dienst Notification Import Documentation oder Notification Export Documentation alle geforderten Zollangaben eingereicht wurden.Der Dienst Rail Planning zeigt, ob das geschehen ist.Natürlich müssen Sie selbst auch vorher über Rail Planning alle Containerinformationen einreichen.
  • Bekommen Sie mehr Informationen über Exportcontainer rückgemeldet RWG und APM Terminals MVII geben Ihnen eine umfassendere Rückmeldung über den Statusvon Exportcontainern, wie z.B. Blockaden und Cargo Opening Times.
  • Geben Sie bei der Anmeldung von Exportcontainern zugleich die Siegelnummern an RWG und APM Terminals MVII brauchen diese Siegelnummern (Carrier Seals) im Rahmen von Safety & Security.
  • Können Sie Leercontainer, die auf einen Zug verladen werden sollen, mit einer Referenz anstatt einer Containernummer anmelden
  • Bekommen Sie in Rail Planning eine deutlichere Erläuterung zu Fehlermeldungen
    Eine Fehlermeldung (zurzeit nur ein Fehlercode) bekommen Sie auf den Webseiten und in den EDI-Berichten von Rail Planning mit einem Text erläutert.So erfahren Sie viel genauer, was los ist.
  • Können RWG und APMT MVII angemeldete Container noch stornieren.
    Beide Terminals werden Container z.B. stornieren, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ankunft des Zuges die Zolldokumente noch nicht vorliegen.X Stunden vor Beginn der Operation möchte man alles vorbereiten können, um so die Abfertigung Ihres Zuges so reibungslos wie möglich verlaufen lassen zu können.
  • Haben Sie Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers
    Über den Dienst Rail Planning bekommen Sie auch Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers vom Deepsea-Schiff.Dies gilt auf jeden Fall für APM Terminals MVII, bei RWG wird diese Funktion noch geprüft.

Den vollständigen Datenaustausch, wie er über das Port Community System mit beiden Containerterminals auf der Maasvlakte 2 stattfinden wird, haben wir für Sie im Informationsfluss Rail Planning dargestellt.

Liegen Sie mit Ihren Vorbereitungen im Zeitplan?
RWG und APM Terminals MVII eröffnen in vier Monaten. Sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig vorbereitet sind. Das Bringen und Holen von Containern ist bei diesen beiden Terminals nur möglich, wenn vorher alle Informationen bei ihnen bekannt sind. Die vorläufigen Berichtspezifikationen des erweiterten Dienstes Rail Planning können Sie hier herunterladen. Ende Mai werden die definitiven Berichtspezifikationen und die Testumgebung für Sie bereitstehen.

Dienst Barge Planning wird erweitert

Für Ihren zukünftigen Informationsaustausch mit Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals MVII wird unser Dienst Barge Planning deutlich erweitert. Zusätzlich zu den aktuellen Funktionen:

  • Sehen Sie bald vorab, ob das Terminal über alle notwendigen Zollangaben verfügt
    RWG und APM Terminals MVII löschen und laden Container nur, wenn vorher über unseren Dienst Notification Import Documentation oder Notification Export Documentation alle geforderten Zollangaben eingereicht wurden. Der Dienst Barge Planning zeigt, ob das geschehen ist. Natürlich müssen Sie selbst auch vorher über Barge Planning alle Containerinformationen einreichen.
  • Bekommen Sie mehr Informationen über Exportcontainer rückgemeldet
    RWG und APM Terminals MVII geben Ihnen eine umfassendere Rückmeldung über den Status von Exportcontainern, wie z.B. Blockaden und Cargo Opening Times.
  • Ist für Ihre Leichteranfragen – inklusive ETA – auch ein Systeminterface möglich.
    Neben der bestehenden Internetoption können Sie Ihre Schiffsbesuche bei beiden Terminals auch über eine Systemverbindung ankündigen und rückgemeldet bekommen.
  • Geben Sie bei der Anmeldung von Exportcontainern zugleich die Siegelnummern an
    RWG und APM Terminals MVII brauchen diese Siegelnummern (Carrier Seals) im Rahmen von Safety & Security.
  • Bekommen Sie in Barge Planning eine deutlichere Erläuterung zu Fehlermeldungen
    Eine Fehlermeldung (zurzeit nur ein Fehlercode) bekommen Sie auf den Webseiten und in den EDI-Berichten von Barge Planning mit einem Text erläutert. So erfahren Sie viel genauer, was los ist.
  • Können RWG und APMT MVII angemeldete Container noch stornieren.
    Beide Terminals werden Container z.B. stornieren, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ankunft des Binnenschiffes die Zolldokumente noch nicht vorliegen. X Stunden vor Beginn der Operation möchte man alles vorbereiten können, um so die Abfertigung Ihres Binnenschiffes so reibungslos wie möglich verlaufen lassen zu können.
  • Haben Sie Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers.
    Über den Dienst Barge Planning bekommen Sie auch Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers vom Deepsea-Schiff. Dies gilt auf jeden Fall für APM Terminals MVII, bei RWG wird diese Funktion noch geprüft.

Den vollständigen Datenaustausch, wie er über das Port Community System mit beiden Containerterminals auf der Maasvlakte 2 stattfinden wird, haben wir für Sie im Informationsfluss Barge Planning dargestellt.

Liegen Sie mit Ihren Vorbereitungen im Zeitplan?
RWG und APM Terminals MVII eröffnen in vier Monaten. Sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig vorbereitet sind. Das Bringen und Holen von Containern ist bei diesen beiden Terminals nur möglich, wenn vorher alle Informationen bei ihnen bekannt sind. Die aktuellen, definitiven Berichtspezifikationen des erweiterten Dienstes Barge Planning können Sie hier herunterladen. Bei Portbase haben wir außerdem eine Testumgebung für Sie verfügbar gemacht.

Sicherer Zugang zum Port Community System

In den letzten Tagen hörte man viel über ein Sicherheitsleck im Microsoft Internet Explorer. In den Medien sind verschiedene Berichte über dieses Leck erschienen. Portbase hält sich an die Richtlinien des National Cyber Security Centrum (NCSC).

Das NCSC empfiehlt beim Besuch von Websites, die Sie nicht kennen oder denen Sie nicht vertrauen und beim Klicken auf Links in empfangenen Nachrichten Vorsicht walten zu lassen. Sie können also den Internet Explorer weiterhin verwenden, sofern Sie nur bekannte Websites besuchen.

Das Port Community System von Portbase (PCS) ist für die Verwendung mit dem Internet Explorer optimiert. Sofern Sie die üblichen Sicherheitsmaßnahmen beachten (z.B. eine Firewall und ein Antivirus-Programm einsetzen), ist der Zugang zum Port Community System auf diese Weise sicher.

Wenn Sie den Internet Explorer weiterhin als Standardbrowser verwenden, müssen Sie beachten, dass die vollständige Funktion des PCS im Sicherheitsmodus des Internet Explorers nicht garantiert ist.

Für den Besuch von anderen (für Sie unbekannten) Websites empfehlen wir Ihnen einen alternativen Browser, wie Chrome oder Firefox, zu nutzen.

Fragen?
Selbstverständlich sind wir sowohl telefonisch als auch per E-Mail über den Service Desk für Ihre Fragen erreichbar (servicedesk@portbase.com oder 0031 88-625 25 25).

Neue Telefonnummer Portbase: 0031 (0)88 – 625 25 00

Portbase hat eine neue Telefonnummer. Sie können uns von jetzt an unter +31 (0)88 – 625 25 00 erreichen. Aber auch unter der alten Nummer können Sie uns vorläufig noch erreichen.

Auch die Durchwahlnummern, z.B. von Sales Managern, haben sich geändert. Die neuen Nummern können Sie bei der Rezeption erfragen.

Haben Sie spezielle Fragen zu unseren Diensten? Dann nehmen Sie Kontakt zum Service Desk auf, unter der neuen Telefonnummer 0031 (0)88 625 25 25.

Und die alte Nummer?

Die alte Telefonnummer von Portbase können Sie noch bis Dezember 2014 nutzen. Danach können Sie Portbase nur noch unter der 088-Nummer erreichen.

Auf der Maasvlakte 2 sind die Informationen den Containern immer voraus

Ende 2014 öffnen auf der Maasvlakte 2 die neuen Containerterminals von Rotterdam World
Gateway (RWG) und APM Terminals Maasvlakte ll (APMT MVll). Mit deren Öffnung beginnt beim Containerumschlag ein neues Zeitalter. Beide Terminals versprechen durch eine vollständige
Automatisierung neue Dimensionen bei Schnelligkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Dies hat auch für die Informationen, die die Container begleiten, eine Bedeutung. Auf der Maasvlakte 2 sind diese Informationen den Containern immer voraus. RWG und APMT MVII bitten Transporteure, Spediteure und Verlader, alle Angaben über einen Container elektronisch anzumelden. Die Zugangspforte dafür ist Portbase. Danach kann der Container bei einem der Terminals abgeliefert oder abgeholt werden. Für alle Glieder in der Kette bedeutet dies
eine Verbesserung.

In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen und Verbänden organisieren RWG, APMT MVII und Portbase Informationsveranstaltungen in Deutschland und in der Schweiz über die neue Arbeitsweise auf dem Gebiet von Informationsaustauschung mit den neuen Terminals auf der Zweite Maasebene. Die Informationsveranstaltungen finden statt am:

  • 11. März in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Bayrischer Spediteure E.V., von 12.30 – 16.30 Uhr in München
  • 12. März in Zusammenarbeit mit dem Verband Spedition und Logistik Baden Württemberg e.V., von 09.00 – 12.30 Uhr in Stuttgart
  • 20. März in Zusammenarbeit mit dem Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz e.V., von 09.00 – 12.30 Uhr in Frankfurt
  • 25. März in Zusammenarbeit mit dem SPEDLOGSWISS, von 09.00 – 12.30 Uhr in Basel
  • 1. April in Zusammenarbeit mit dem Verein Bremer Spediteure e.V., von 09.00 – 12.30 Uhr in Bremen
  • 2. April in Zusammenarbeit mit dem Verband Spedition und Logistik Nord Rhein Westfalen e.V., von 09.00 – 12.30 Uhr in Duisburg
  • 2. April in Zusammenarbeit mit dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.,  von 13.30 – 16.45 Uhr in Duisburg