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Wir haben Ihre Containerstatusübersicht im Dienst Rail Planning etwas geändert. Die Informationen sind jetzt noch exakter.

Neben dem bekannten grünen Häkchen – Status OK – und dem roten Kreuz – Status nicht OK – können Sie in Ihrer Statusübersicht in Rail Planning ab jetzt auch ein Fragezeichen vorfinden. Dieses Fragezeichen bedeutet, dass wir über den entsprechenden Status keine Informationen vom Terminal erhalten. Zuvor bekam in einer solchen Situation der Status automatisch ein grünes Häkchen. Dies wurde jetzt geändert.

Zur Verdeutlichung: Das Fragezeichen bedeutet nur, dass das Terminal über einen Status keine Daten zur Verfügung stellt. Ein Fragezeichen bedeutet also nicht, dass es Probleme gibt.

 

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Gut 700 deutsche Unternehmen sind auf Informationsaustausch mit neuen Containerterminals in Rotterdam vorbereitet

Fast 250 deutsche Unternehmen haben sich 2014 neu an Portbase angeschlossen, das Unternehmen das den Informationsaustausch mit den niederländischen Häfen organisiert. Insgesamt zählt Portbase jetzt in Deutschland gut 700 Teilnehmer. Anlass für den Zulauf im vergangenen Jahr ist vor allem die Eröffnung der zwei neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2. Beide machen die Voranmeldung von Modalitäten, Ladungs- und Zollangaben über Portbase zur Pflicht. Sowohl bei APM Terminals Maasvlakte II als auch bei Rotterdam World Gateway gehen inzwischen die ersten Container über die Kaimauer bzw. werden dies in Kürze tun.

Die wichtigsten Portbase-Dienste für deutsche Unternehmen sind Notification Export Documentation, Notification Import Documentation (beide für die Voranmeldung von Zollunterlagen), Rail Planning, Barge Planning und Road Planning (für die Voranmeldung von Modalität und Ladungsdaten). Die Nutzung dieser Dienste ist für alle großen Containerterminals in Rotterdam möglich. Die beiden neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 machen den Informationsaustausch über Portbase sogar zur Pflicht.

Deutschsprachiges E-Learning-Tool
Eine zusätzliche Forderung der beiden neuen Containerterminals ist, dass die Teilnehmer des Dienstes Road Planning eine Schulung absolvieren. Das dabei zu erwerbende Zertifikat ist für beide Terminals der Beleg, dass das Unternehmen weiß, wie der kürzlich erweiterte Dienst Road Planning funktioniert. Nur Unternehmen mit einem Zertifikat können bei den neuen Containerterminals Voranmeldungen vornehmen. Portbase hat in diesem Zusammenhang ein deutschsprachiges E-Learning-Tool entwickelt.

„Die tägliche Nutzung des Dienstes Road Planning ist und bleibt für jeden kostenlos.“

Deutsche Unternehmen können somit unkompliziert die Schulung absolvieren und auf diese Weise das Zertifikat erhalten. Alle vor dem 31. Dezember 2014 an Road Planning angeschlossenen deutschen Unternehmen haben einen kostenlosen Zugang zum E-Learning-Tool bekommen. Ab dem 1. Januar 2015 bezahlen neu hinzukommende Teilnehmer € 249,50. Mit dieser Gebühr werden die Entwicklungskosten von Portbase gedeckt. Die tägliche Nutzung des Dienstes Road Planning ist und bleibt für jeden kostenlos. Portbase arbeitet nicht profitorientiert.

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Intelligente Lösung für Austausch von Transportaufträgen

Unternehmen aus der Containerbranche können jetzt über einen einzigen Zugang mit allen ihren Geschäftspartnern elektronisch Transportaufträge austauschen. Innerhalb des Port Community Systems der niederländischen Häfen bietet Portbase dafür den neuen Dienst Transport Order. Das Abtippen von Daten, die anschließend gefaxt oder gemailt werden müssen, ist nicht mehr notwendig. Schnelligkeit und Zuverlässigkeit in der Logistikkette nehmen weiter zu.

Der Dienst Transport Order regelt den automatischen Versand von Transportaufträgen von Spediteuren, Reedereien, Importeuren und Exporteuren an ihre Straßen-, Binnenschifffahrts- und Schienentransporteure. Die Aufträge laufen direkt von Computersystem zu Computersystem. Auch das Annullieren von Aufträgen, das Übermitteln von Änderungen und das Versenden von Auftragsbestätigungen ist auf diese Weise ganz einfach.

Miriam Winkel von Neele-Vat Logistics: „Der Dienst spart uns wirklich Zeit. Wir brauchen keinen Daten mehr abzutippen. Außerdem werden Fehler vermieden und somit die Gefahr von Problemen unterwegs.“

Bert van der Heijden von G. van der Heijden & Zn: „Aufträge gehen direkt in unsere Planung ein. Von hier aus können wir mit den Informationen die Buchungen machen, Fahrten erstellen, Container anmelden usw. Alles sehr effizient!“

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Frankenbach ersten deutschen Gewinner des Port Community Awards

Beim 5. Port Community Award hat Frankenbach als erstes deutsches Betrieb das Silberne Kettenglied gewonnen im Kategorie Hinterlandtransporteure. Der Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb überreichte das Goldenes Kettenglied an dem überall-Gewinner Cargill. Das agroindustrielle Unternehmen aus Amsterdam ist nach Meinung der Fachjury das absolute Goldene Kettenglied beim Informationsaustausch der niederländischen Häfen.

Cargill hat während der feierlichen Preisverleihung auch ein Silbernes Kettenglied in der Kategorie Reedereien/Schiffsagenturen/Schiffsmakler gewonnen. Andere Gewinner des Silbernen Kettengliedes waren Ritra Cargo Holland (Kategorie Spediteure/Exporteure/Importeure), APM Terminals Maasvlakte II und RWG (Kategorie Terminals/Hinterlandterminals).

Der Port Community Award würdigt das Unternehmen, das sich bei seinem Informationsaustausch über das Port Community System der niederländischen Häfen am meisten von den anderen abhebt. Der Informationsaustausch wird für die Häfen und die Hafenwirtschaft immer wichtiger. Auf diese Weise kann die Logistikkette noch reibungsloser gestaltet werden, wodurch im internationalen Wettbewerb ein Vorsprung erzielt werden kann.

Der Port Community Award ist eine Initiative von Portbase, der Organisation hinter dem Port Community System. Gut 3600 Unternehmen sind inzwischen daran angeschlossen, darunter ca. 1000 Teilnehmer aus Nachbarländern. Jährlich tauschen sie untereinander und mit den (Hafen-)Behörden gut 65 Millionen elektronische Berichte aus.

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Kunden geben Portbase eine 7,8

Kunden bewerten die Dienstleistung von Portbase mit einer 7,8. Dies ergab eine große Umfrage von Integron zur Zufriedenheit der Unternehmen mit dem Informationsaustausch über das hafenübergreifenden Port Community System. Fast 1000 Personen aus der niederländischen und der deutschen Logistikbranche hatten an dieser Umfrage teilgenommen.

Die Teilnehmer unterstrichen ihre Zufriedenheit mit Reaktionen wie „Wir können nicht mehr ohne. Spart Zeit und somit auch Kosten.“ Oder: „Portbase ist es hinsichtlich Zuverlässigkeit und Möglichkeiten in den letzten Jahren gelungen, die Bedürfnisse des Nutzers zu erfüllen.“

“Deshalb ist es für uns entscheidend, die Kundenzufriedenheit zu messen. Auf Basis der Ergebnisse können wir dann weitere Schritte bei unserer Dienstleistung für die Logistikkette unternehmen.“

Neben ihrer Wertschätzung zeigen die Unternehmen jedoch auch Verbesserungsmöglichkeiten auf. Portbase nimmt diese jetzt konkret in Angriff. Vor allem die Kommunikation über Wartungen und Störungen, die Benutzerfreundlichkeit und die Funktion einiger Dienste, die Arbeit des Service-Desk und die Abwicklung von Beschwerden können noch verbessert werden.

Aus allen Teilen der Logistikkette
In der im November 2014 durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage waren alle Kundengruppen aus der Logistikkette vertreten: Spediteure, Exporteure, Importeure, Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler, Hinterlandtransporteure, Terminals (See, Inland) und Leercontainerdepots. 792 von ihnen haben ihren Sitz in den Niederlanden, 150 in Deutschland.

Portbase führt alle zwei Jahre eine derartige Kundenzufriedenheitsumfrage durch. In den vorigen Umfragen lag die Gesamtnote bei 7,7 (2013) bzw. 7,6 (2011).

Iwan van der Wolf, Managing Director von Portbase: „Der Informationsaustausch über das Port Community System steht und fällt mit zufriedenen Teilnehmern. Deshalb ist es für uns entscheidend, die Kundenzufriedenheit zu messen. Auf Basis der Ergebnisse können wir dann weitere Schritte bei unserer Dienstleistung für die Logistikkette unternehmen.“

Erste Seehafenstatistiken im neuen Stil

Der Dienst Seehafenstatistik ist jetzt online. Die ersten Statistiken über Schiffsreisen und eingehende Ladung wurden Anfang dieses Jahres den Auftraggebern dieses Enabled-By-Dienstes zur Verfügung gestellt: Hafenbehörde Rotterdam, Hafenbehörde Amsterdam und CBS.

Mehr als die Hälfte aller Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler in Rotterdam haben inzwischen ihre Zustimmung gegeben, ihre im Port Community System vorhandenen Daten für diesen Zweck wiederzuverwenden. Es wird angestrebt, dass kurzfristig weitere Parteien folgen. Auch die Schiffsmakler in Amsterdam werden in Kürze um ihre Zustimmung gebeten.

Je größer die Zahl der Quellen, desto zuverlässiger und wertvoller die Statistiken. Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler, die ihre Zustimmung geben, erhalten außerdem selbst einmal pro Quartal eine Datei geliefert, die sie als Managementinformation nutzen können. Das erste Mal wird dies am kommenden 1. April stattfinden.

‚Transport Order spart uns Zeit und ermöglicht schnelleres Arbeiten‘

Unternehmen aus der Containerbranche können jetzt über einen einzigen Zugang mit allen ihren Geschäftspartnern elektronisch Transportaufträge austauschen. Portbase bietet ihnen dazu den neuen Dienst Transport Order. Das Abtippen von Daten, die anschließend gefaxt oder gemailt werden müssen, ist nicht mehr notwendig. Schnelligkeit und Zuverlässigkeit in der Logistikkette nehmen weiter zu.

„Man läuft weniger Gefahr, dass ein Fahrer mitten in der Nacht auf einem Terminal einen Container nicht mitbekommt.“

Die Spedition Neele-Vat Logistics und das Fuhrunternehmen G. v.d. Heijden & Zn. haben an einer Testphase mit Transport Order teilgenommen. Alle beide sind begeistert. Miriam Winkel von Neele-Vat Logistics: „Der Dienst spart uns Zeit und ermöglicht schnelleres Arbeiten. Er ist auch zuverlässiger; durch die Wiederverwendung von Daten reduzieren wir die Fehlerwahrscheinlichkeit. Man läuft weniger Gefahr, dass ein Fahrer mitten in der Nacht auf einem Terminal einen Container nicht mitbekommt. Bert van der Heijden von G. van der Heijden & Zn sieht als Transporteur auch die Vorteile auf seiner Seite: „Aufträge gehen direkt in unsere Planung ein. Von hier aus können wir dann mit den Informationen die Buchungen machen, Fahrten erstellen, Container anmelden usw.“

Anmeldung bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 erfordert Zertifikat!

Bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 sind die Informationen den Containern immer voraus. Dies hat auch für Sie, als Fuhrunternehmen oder selbstständiger Fahrer, Auswirkungen. Bevor Sie bei Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals Maasvlakte II (APM Terminals MVII) einen Container bringen und/oder abholen können, müssen Sie über den Portbase-Dienst Road Planning Ihr Kommen anmelden und einen Termin vereinbaren.

Absolvieren Sie jetzt die Online-Schulung Road Planning
Für diese Anmeldung brauchen Sie ein Zertifikat. Es ist Ihr Nachweis dafür, dass Sie wissen, wie der Dienst Road Planning funktioniert. Für RWG und APM Terminals MV II ist dies eine der Voraussetzungen, um Ihnen Zugang zum Terminal zu gewähren. Noch kein Zertifikat? Dann absolvieren Sie jetzt die Online-Schulung und beantworten Sie anschließend 10 Fragen. Wenn Sie diese Fragen korrekt beantwortet haben, bekommen Sie das Zertifikat in digitaler Form zugesendet.

Teilnahmekosten
Die Teilnahme an der Schulung kostet 249,50 € (zzgl. Mehrwertsteuer). Mit dieser Gebühr werden die Entwicklungskosten von Portbase gedeckt. Die Nutzung des Dienstes Road Planning ist und bleibt für Sie selbstverständlich kostenlos. Sie können sich auf der Webseite http://www.maximaledurchlauf.de/zertifikat-zum-voranmelden-bekommen/ für das Online-Training anmelden.

Sobald wir Ihre Anmeldung (inklusive Einzugsermächtigung) erhalten haben, bekommen Sie von uns einen Zugangscode und ein Passwort. Sie können dann sofort mit der Online-Schulung beginnen!

Alle weiteren Informationen über die Anmeldung bei den neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 finden Sie auf www.maximaledurchlauf.de.

Dienst Rail Planning wird erweitert

Für Ihren zukünftigen Informationsaustausch mit Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals MVII wird unser Dienst Rail Planning deutlich erweitert. Zusätzlich zu den bestehenden Funktionen:

  • Sehen Sie bald vorab, ob das Terminal über alle notwendigen Zollangaben verfügt
    RWG und APM Terminals MVII löschen und laden Container nur, wenn vorher über unseren Dienst Notification Import Documentation oder Notification Export Documentation alle geforderten Zollangaben eingereicht wurden.Der Dienst Rail Planning zeigt, ob das geschehen ist.Natürlich müssen Sie selbst auch vorher über Rail Planning alle Containerinformationen einreichen.
  • Bekommen Sie mehr Informationen über Exportcontainer rückgemeldet RWG und APM Terminals MVII geben Ihnen eine umfassendere Rückmeldung über den Statusvon Exportcontainern, wie z.B. Blockaden und Cargo Opening Times.
  • Geben Sie bei der Anmeldung von Exportcontainern zugleich die Siegelnummern an RWG und APM Terminals MVII brauchen diese Siegelnummern (Carrier Seals) im Rahmen von Safety & Security.
  • Können Sie Leercontainer, die auf einen Zug verladen werden sollen, mit einer Referenz anstatt einer Containernummer anmelden
  • Bekommen Sie in Rail Planning eine deutlichere Erläuterung zu Fehlermeldungen
    Eine Fehlermeldung (zurzeit nur ein Fehlercode) bekommen Sie auf den Webseiten und in den EDI-Berichten von Rail Planning mit einem Text erläutert.So erfahren Sie viel genauer, was los ist.
  • Können RWG und APMT MVII angemeldete Container noch stornieren.
    Beide Terminals werden Container z.B. stornieren, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ankunft des Zuges die Zolldokumente noch nicht vorliegen.X Stunden vor Beginn der Operation möchte man alles vorbereiten können, um so die Abfertigung Ihres Zuges so reibungslos wie möglich verlaufen lassen zu können.
  • Haben Sie Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers
    Über den Dienst Rail Planning bekommen Sie auch Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers vom Deepsea-Schiff.Dies gilt auf jeden Fall für APM Terminals MVII, bei RWG wird diese Funktion noch geprüft.

Den vollständigen Datenaustausch, wie er über das Port Community System mit beiden Containerterminals auf der Maasvlakte 2 stattfinden wird, haben wir für Sie im Informationsfluss Rail Planning dargestellt.

Liegen Sie mit Ihren Vorbereitungen im Zeitplan?
RWG und APM Terminals MVII eröffnen in vier Monaten. Sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig vorbereitet sind. Das Bringen und Holen von Containern ist bei diesen beiden Terminals nur möglich, wenn vorher alle Informationen bei ihnen bekannt sind. Die vorläufigen Berichtspezifikationen des erweiterten Dienstes Rail Planning können Sie hier herunterladen. Ende Mai werden die definitiven Berichtspezifikationen und die Testumgebung für Sie bereitstehen.

Dienst Barge Planning wird erweitert

Für Ihren zukünftigen Informationsaustausch mit Rotterdam World Gateway (RWG) und APM Terminals MVII wird unser Dienst Barge Planning deutlich erweitert. Zusätzlich zu den aktuellen Funktionen:

  • Sehen Sie bald vorab, ob das Terminal über alle notwendigen Zollangaben verfügt
    RWG und APM Terminals MVII löschen und laden Container nur, wenn vorher über unseren Dienst Notification Import Documentation oder Notification Export Documentation alle geforderten Zollangaben eingereicht wurden. Der Dienst Barge Planning zeigt, ob das geschehen ist. Natürlich müssen Sie selbst auch vorher über Barge Planning alle Containerinformationen einreichen.
  • Bekommen Sie mehr Informationen über Exportcontainer rückgemeldet
    RWG und APM Terminals MVII geben Ihnen eine umfassendere Rückmeldung über den Status von Exportcontainern, wie z.B. Blockaden und Cargo Opening Times.
  • Ist für Ihre Leichteranfragen – inklusive ETA – auch ein Systeminterface möglich.
    Neben der bestehenden Internetoption können Sie Ihre Schiffsbesuche bei beiden Terminals auch über eine Systemverbindung ankündigen und rückgemeldet bekommen.
  • Geben Sie bei der Anmeldung von Exportcontainern zugleich die Siegelnummern an
    RWG und APM Terminals MVII brauchen diese Siegelnummern (Carrier Seals) im Rahmen von Safety & Security.
  • Bekommen Sie in Barge Planning eine deutlichere Erläuterung zu Fehlermeldungen
    Eine Fehlermeldung (zurzeit nur ein Fehlercode) bekommen Sie auf den Webseiten und in den EDI-Berichten von Barge Planning mit einem Text erläutert. So erfahren Sie viel genauer, was los ist.
  • Können RWG und APMT MVII angemeldete Container noch stornieren.
    Beide Terminals werden Container z.B. stornieren, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ankunft des Binnenschiffes die Zolldokumente noch nicht vorliegen. X Stunden vor Beginn der Operation möchte man alles vorbereiten können, um so die Abfertigung Ihres Binnenschiffes so reibungslos wie möglich verlaufen lassen zu können.
  • Haben Sie Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers.
    Über den Dienst Barge Planning bekommen Sie auch Einblick in den erwarteten Löschzeitpunkt eines Containers vom Deepsea-Schiff. Dies gilt auf jeden Fall für APM Terminals MVII, bei RWG wird diese Funktion noch geprüft.

Den vollständigen Datenaustausch, wie er über das Port Community System mit beiden Containerterminals auf der Maasvlakte 2 stattfinden wird, haben wir für Sie im Informationsfluss Barge Planning dargestellt.

Liegen Sie mit Ihren Vorbereitungen im Zeitplan?
RWG und APM Terminals MVII eröffnen in vier Monaten. Sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig vorbereitet sind. Das Bringen und Holen von Containern ist bei diesen beiden Terminals nur möglich, wenn vorher alle Informationen bei ihnen bekannt sind. Die aktuellen, definitiven Berichtspezifikationen des erweiterten Dienstes Barge Planning können Sie hier herunterladen. Bei Portbase haben wir außerdem eine Testumgebung für Sie verfügbar gemacht.