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Äußern auch Sie Ihre Meinung zu dieser Aussage aus der jüngsten gemeinsamen Sitzung des Aufsichtsrats und des Beratungsausschusses von Portbase

Stimmt oder stimmt nicht? Zu schnell zu innovieren ist kontraproduktiv

Aussage:

Wenn zu schnell innoviert wird, können sich die Parteien nicht rechtzeitig anpassen, wodurch der Hafen mehr Verdienstmöglichkeiten verliert, als kurzfristig generiert werden. Dies muss beim Innovationstempo berücksichtigt werden, damit Widerstände beseitigt werden.

„Dem stimme ich absolut nicht zu!“ So reagiert Ad Schoenmakers, Managing Director von Ritra Cargo Holland und Mitglied des Beratungsausschusses von Portbase, auf diese Aussage. „Man kann niemals zu schnell innovieren. Für mein Empfinden geht es immer zu langsam. Nach Veränderungen zu schauen und darauf zu reagieren gehört zur Unternehmensführung. Wenn man dabei als Unternehmen nicht mitkommt, ist man nicht „agil“ genug. Man muss sich ständig an veränderte Umstände anpassen können und sich immer wieder trauen einen weiteren Sprung zu machen.“

Ad Schoenmakers stimmt der Aussage nicht zu. Was denken Sie?

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„Wir liefern Informationen und Kommunikation“

Für Ritra ist Innovation eine Selbstverständlichkeit. Schoenmakers: „Ritra ist ein echter (Logistik-)Dienstleister, ein Organisator von Logistik. Unsere eigentliche Tätigkeit ist das Liefern von Informationen und Kommunikation. Und das so gut und strukturiert wie möglich. Nicht jeder will es wahrhaben, aber eigentlich sind wir so eine Art IT-Unternehmen.“ Kunden von Ritra können je nach Bedarf auf verschiedene Arten den Weg ihrer Güterströme durch die Logistikkette verfolgen. Von intelligenten Excel-Berichten über ein Live-Webportal bis hin zur direkten EDI-Verknüpfung ist alles möglich. „Transparenz ist das Schönste was es gibt“, betont Schoenmakers. „Transparenz ist jedoch nur möglich, wenn man Vertrauen in sein eigenes Können und seine Beziehungen zu Dritten hat.“ Der Ritra-Direktor stellt fest, dass zum Glück immer mehr Parteien in der Logistikkette bereit dazu sind, Informationen mit anderen zu teilen. „Bei der Organisation des Transports und der Informationsübermittlung an unsere Kunden können wir dann wieder daran anknüpfen, denn der menschliche Faktor bleibt noch immer die Basis von Kommunikation.“

Direkte Systemverbindung mit Portbase

Mit Portbase hat Ritra eine direkte Systemverbindung für die Nutzung des Dienstes Cargo Information. „Auf diese Weise können wir kurz bevor die Ladung in Rotterdam ankommt kontrollieren, ob die aus der ganzen Welt eingetroffenen Vorinformationen tatsächlich stimmen. Die Ablieferung von Waren können wir so sehr exakt einplanen. Die Daten aus Cargo Information sind außerdem die Grundlage für unser Zollsystem. Die Notification Import Documentation, die daraus erstellt wird, muss nicht mehr bearbeitet werden. Das geschieht alles automatisch. Unsere Dienstleistung für die Kunden verschiebt sich dadurch immer mehr von Standardverwaltungsaufgaben hin zu spezialisierter Unterstützung.“

Verpflichtete Voranmeldung Importdokumente über Portbase

Ab dem 1. September 2015 müssen bei APM Terminals Rotterdam (APMTR) vor dem Abholen eines Containers die Importzollunterlagen über den Portbase-Dienst Notification Import Documentation vorangemeldet werden.

APMTR reagiert damit auf eine Ankündigung der Zollbehörde. Diese will nämlich die Möglichkeit haben von jedem Container die Dokumentnummer und den RTO-code zu kontrollieren. Die Voranmeldung über den Portbase-Dienst Notification Import Documentation macht dies möglich. Anschließend kann der Container einfach abgeholt werden; spätere Probleme bei der Zollaufsicht werden so vermieden.

Auch bei anderen Containerterminals
Bei APM Terminals Maasvlakte II und Rotterdam World Gateway wurde die Voranmeldung der Importunterlagen über Portbase schon länger zur Pflicht gemacht. Auch bei ECT Delta Terminal, ECT City Terminal, Euromax Terminal Rotterdam, Uniport und Barge Center Waalhaven können Sie den Dienst Notification Import Documentation nutzen, um Ihre Container unkompliziert abholen zu können.

Herstellung der Verknüpfung mit Single Window beginnt

Portbase hat mit den Arbeiten für die frühzeitige Verbindung des Port Community Systems mit dem neuen Single Window der Behörde begonnen. Der Einfluss dieser zum 1. Dezember 2015 in Kraft tretenden Maßnahme der Behörden kann für Reedereien, Schiffsagenturen und Schiffsmakler substanziell sein. Portbase fängt jedoch die Folgen für die Unternehmen auf. Dies wird dadurch gewährleistet, dass vom Port Community System aus eine Verknüpfung zum Single Window hergestellt wird. Kein einziges Unternehmen muss somit bald zwei Mal an zwei verschiedenen Stellen die gleichen Daten eingeben.

Die Daten, die man sowieso schon über das Port Community System einreicht, werden automatisch weitergeleitet. Unternehmen brauchen nicht selbst in neue Verbindungen zu investieren. Für die zusätzlichen Informationen, die die Behörden für das Single Window benötigen, baut Portbase das Port Community System in den kommenden Monaten weiter aus. Die wichtigste Ergänzung wird der Dienst Meldung Besatzungs- und Passagierdaten. Portbase entwickelt diesen neuen Dienst zusammen mit einer Arbeitsgruppe aus der Wirtschaft. Durch die gemeinsame Abstimmung wird die praktischste Lösung realisiert.

Single Window
Das Single Window ist die niederländische Umsetzung einer Initiative der Europäischen Union für die Einrichtung eines Maritime Single Window. Jedes Mitgliedsland ist verpflichtet, eine zentrale Anlaufstelle für alle schiffsbezogenen Meldungen einzurichten. Die Niederlande fügen noch die Zollberichte hinzu. Die Einführung findet phasenweise statt. Ab Dezember 2015 müssen alle Meldungen rund um ein Schiff an das Single Window stattfinden. Ab Juni 2016 gilt dies auch für alle ladungsbezogenen Zollangaben. Portbase kümmert sich selbstverständlich erst um die rechtzeitige Vorbereitung des Port Community Systems auf Phase 1. Dabei arbeiten wir eng mit den verschiedenen beteiligten Behörden zusammen, wie z.B. den Hafenbehörden, der Wasserbehörde, der Zollbehörde, der Seehafenpolizei und dem niederländischen Grenzschutz (Koninklijke Marechaussee). Die Unternehmen werden so nichts von der neuen Behördenmaßnahme spüren.

Neuer Dienst verbessert Durchstrom auf Containerterminals

Der neue Dienst Clearance NCTS Export Containers steht zur Verfügung. Containerterminals können NTCS-Dokumente für Ausfuhrladung (T1 und T2) jetzt einfach elektronisch bei der Zollbehörde abmelden. LKW-Fahrer müssen bei teilnehmenden Terminals keinen Stopp mehr einlegen, um dieses Dokument abzuliefern. Auch für Container auf Zügen und Binnenschiffen ist das nicht mehr notwendig. Es reicht aus, dass der Exporteur oder Spediteur das NCTS-Dokument über den Dienst Notification Export Documentation elektronisch voranmeldet.

Alle Parteien können so effizienter arbeiten, und der Durchstrom auf dem Terminal wird beträchtlich verbessert. Die elektronische Arbeitsweise vermeidet außerdem Unstimmigkeiten zwischen den Systemen des Terminals und der Zollbehörde. Exporteure und Spediteure können jederzeit sicher sein, dass ihr Dokument korrekt abgefertigt wird.

RWG 1. Teilnehmer

Clearance NCTS Export Containers ist eine Erweiterung des Dienstes Notification Export Documentation, der speziell für Containerterminals gedacht ist. Die Teilnehmer benötigen zudem die Zollgenehmigung „Zulässiger Adressat (ZA)“. Rotterdam World Gateway (RWG) auf der Maasvlakte 2 ist das erste Deepsea-Terminal, das so weit ist und den Dienst inzwischen in der Praxis einsetzt.

Public Affairs & Communications Manager Niels Dekker: „Für RWG ist der Dienst Clearance NCTS Export Containers ein wichtiger weiterer Schritt hin zur Verwirklichung eines zollfreien Terminals. Zudem realisieren wir hiermit für diesen Strom eine effiziente und zuverlässige Abfertigung.“ (Lesen Sie hier weiter).

Einschränkung

Die elektronische Arbeitsweise gilt speziell für NCTS-Dokumente, die in Rotterdam bei der Zollbehörde abgemeldet werden (Code RT1 und RT2). Für Transit-NCTS-Ladung, deren Abmeldung bei der Zollbehörde eines anderen EU-Landes stattfindet (Code TT1 und TT2), sind weiterhin gedruckte Dokumente erforderlich.

Weitere Informationen

Möchten Sie mehr über den Dienst Clearance NCTS Export Containers erfahren? Nils Minor, Sales Manager von Portbase, hilft Ihnen gerne. Sie erreichen Ihn unter T 0031 88 625 25 14 und E n.minor@portbase.com.

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Ist das Internet-of-Things auch Ihre Zukunft?

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Kolumne: Iwan van der Wolf (CEO Portbase).

Innerhalb von 1,5 Jahren von 2700 auf 3600 teilnehmende Unternehmen. Die Nutzung des Port Community Systems nimmt schnell zu. Jährlich werden über unsere Plattform inzwischen bereits 72 Millionen elektronische Berichte verschickt. Und doch bin ich sicher, dass wir erst am Anfang stehen. Technologie verändert die Welt. Und das Tempo nimmt nur noch zu. Ist Ihnen z.B. bewusst, dass das allererste iPhone aus dem Jahr 2007 stammt und das allererste iPad aus dem Jahr 2010? Inzwischen ist das tägliche Leben ohne diese (oder ähnliche) Geräte für einen Großteil der Menschen fast nicht vorstellbar.

So wird es sich auch mit dem vieldiskutierten Internet-of-Things verhalten, bei dem alles und jeder – Menschen und Geräte – online miteinander verbunden sind. Was Ihnen jetzt vielleicht noch als Zukunftsmusik oder Diskussionsstoff für Nerds erscheint, wird innerhalb absehbarer Zeit immer mehr Einfluss auf das tägliche Leben bekommen. Die niederländischen Häfen werden dabei keine Ausnahme sein! Die VPRO-Sendung „Tegenlicht“ über den intelligenten Hafen bietet einen schönen Blick in die Zukunft. Sollten Sie die Sendung, in der auch Portbase ausführlich vorkommt, nicht gesehen haben, sollten Sie dies auf jeden Fall noch nachholen.

„Es ist viel besser, jetzt als niederländische Häfen vorweg zu gehen, als nicht auf die Möglichkeiten der technologischen Entwicklungen vorbereitet zu sein.“

Portbase sorgt auf jeden Fall vor. In der Zukunft möchten wir uns stärker in Richtung Mehrwert orientieren. Die Community muss viel mehr als bisher dynamische Daten miteinander teilen können. Informationen, die es Ihnen z.B. ermöglichen, Ladung überall in Echtzeit verfolgen zu können. Auch Daten, um die gesamte Logistikkette integral planen zu können. Alle Kettenglieder können so effizienter funktionieren.

Das Ziel ist klar, der Weg dorthin jedoch nicht fest umrissen. Portbase möchte dabei zusammen mit der Community vorweg gehen, ohne die Basis aus den Augen zu verlieren. Die heutige Dienstleistung ist ein unverzichtbares Fundament für das Alltagsgeschäft von inzwischen 3600 Unternehmen. Dies setzen wir fort und dort investieren wir auch weiterhin, wie z.B. in die Qualität der Daten. Zugleich möchten wir zusammen mit Ihnen gerne neue Initiativen entfalten und weiter innovativ tätig sein. Unser Umfeld steht schließlich nicht still, Entwicklungen laufen in hohem Tempo ab. Es ist viel besser, jetzt als niederländische Häfen vorweg zu gehen, als nicht auf die Möglichkeiten der technologischen Entwicklungen vorbereitet zu sein.

Natürlich führt dies zu anspruchsvollen Diskussionen. Welche Daten möchten Sie z.B. teilen und welche nicht? Wie positionieren sich die Behörden? Und wie verhalten sich Unternehmensinteressen zu Hafeninteressen? Von unserer neutralen, unterstützenden Rolle aus möchten wir gerne bei der Festlegung des Kurses helfen und so zusammen mit Ihnen dafür sorgen, dass die niederländischen Häfen zu den echten Smart Ports von Europa werden.

Drei Verbesserungen bei Barge Planning

Beim Dienst Barge Planning haben wir drei Verbesserungen für Sie eingeführt:

Statusübersicht jetzt noch exakter
Neben dem bekannten grünen Häkchen – Status OK – und dem roten Kreuz – Status nicht OK – können Sie in Ihrer Statusübersicht in Barge Planning ab jetzt auch ein Fragezeichen vorfinden. Ein solches Fragezeichen bedeutet, dass wir über den entsprechenden Status keine Informationen vom Terminal erhalten. Zuvor bekam in einer solchen Situation der Status automatisch ein grünes Häkchen. Dies wurde jetzt geändert.

Zur Verdeutlichung: Das Fragezeichen bedeutet nur, dass das Terminal über diesen Status keine Daten zur Verfügung stellt. Ein Fragezeichen bedeutet also nicht, dass es Probleme gibt.

Stornieren und neu voranmelden
Bei einigen Terminals können Sie vorangemeldete Container ab jetzt problemlos stornieren und danach auf Wunsch mit der gleichen Container-/Buchungsnummer erneut für den gleichen Besuch einreichen. Sie bekommen keine Fehlermeldung mehr.

Diese Arbeitsweise gilt in erster Linie für die neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2. Bei allen anderen Terminal, die Barge Planning nutzen, müssen Sie für eine Stornierung erst telefonisch Kontakt aufnehmen. Das Terminal kann dann die entsprechenden Ladungsdaten von Hand aus dem Terminalsystem entfernen. Anschließend können Sie auch selbst in Barge Planning die Ladung entfernen und auf Wunsch mit der gleichen Container-/Buchungsnummer erneut für den gleichen Besuch einreichen.

Schiffname unkompliziert ändern
Schon etwas länger verfügbar, doch den meisten von Ihnen noch unbekannt: Nach der Anmeldung einer Reise über Barge Planing können Sie den Namen des Schiffs noch unkompliziert ändern, wenn gewünscht. Dazu durchlaufen Sie die folgenden Schritte:

  1. Auf der Seite „Register voyage“ geben Sie bei der bereits angemeldeten Reise den neuen Schiffsnamen ein.
  2. Die Reise melden Sie anschließend erneut an. Bei den Bemerkungen notieren Sie dabei „Schiffsname geändert“.
  3. Nach dem Speichern klicken Sie auf „Finally reported“. Das Terminal bekommt jetzt den neuen Schiffsnamen übermittelt.

Einfache Anpassung von Exportmeldungen im Dienst Notification Export Documentation

Die Voranmeldung Ihrer über Rotterdam auszuführenden Containerladung nehmen Sie mithilfe unseres Dienstes Notification Export Documentation direkt von Ihrem eigenen Computersystem vor. Bei eventuellen Änderungen oder Fehlern ist es auch möglich, die Meldung zu ändern oder zu löschen. So vermeiden Sie Probleme bei der Anlieferung auf dem Terminal oder bei der Abmeldung der Dokumente bei der Zollbehörde.

Die Möglichkeit zum Anpassen und/oder Ändern muss natürlich in Ihr hauseigenes System implementiert sein. Wenn dies noch nicht der Fall ist, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem Softwarelieferanten auf. Die notwendigen Berichtspezifikationen finden Sie hier.

Ausweichmöglichkeit über das Internet
Als zusätzliche Dienstleistung bieten wir Ihnen jetzt auch noch die Möglichkeit, eine in Ihrem hauseigenen System erstellte Exportmeldung über die Internetseiten des Dienstes Notification Export Documentation zu ändern bzw. zu löschen. Sie loggen sich dazu über My Portbase in das Port Community System ein.

Achtung! Wir empfehlen Ihnen, die Webseiten nur zu nutzen, wenn es nicht anders geht. Änderungen, die Sie über das Internet durchführen, werden in Ihrem hauseigenen System nicht automatisch angezeigt. Wenn nötig, müssen Sie auch dort die Änderungen durchführen. Deshalb ist es viel effizienter, die Möglichkeit zur Änderungen und/oder Löschung in Ihr hauseigenes System zu implementieren (sollten Sie dies noch nicht durchgeführt haben).

Tipps für die optimale Nutzung von Road Planning

Für die Voranmeldung von Containern bei den neuen Terminals auf der Maasvlakte 2 (APM Terminals Maasvlakte II, RWG) bietet der Dienst Road Planning einige zusätzliche Optionen. Gut eingesetzt machen sie das Voranmelden und die Abfertigung auf den Terminals noch einfacher.

Einfach ändern und stornieren
Eine Voranmeldung für die neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 können Sie in Road Planning (wenn nötig) einfach ändern und anschließend erneut absenden. Das gilt sowohl für die Internetversion als auch für die Systemverbindung. Sie müssen also keine komplett neue Voranmeldung erstellen. Wenn ein Besuch ausfällt, können Sie eine Voranmeldung auch stornieren.

Gute Nutzung TAR-Codes
Bei Ihrer Voranmeldung für die neuen Containerterminals auf der Maasvlakte 2 reservieren Sie zugleich einen Slot. Über Road Planning bekommen Sie dazu von den Terminals eine Truck Appointment Reference (TAR). Dies ist Ihre Referenz, mit der Sie innerhalb eines bestimmten Zeitfensters Zugang bekommen. Mit einer TAR können Sie mehrere Container verknüpfen. Dafür geben Sie bei der Voranmeldung eines 2. (und 3. etc.) Containers, den Sie innerhalb eines bereits reservierten Slots bringen bzw. holen möchten, die TAR an, die Sie für den 1. Container erhalten haben.

Haben Sie zwei bestehenden Voranmeldungen mit zwei TARs (also zwei Slots), die Sie zu einem einzigen Besuch zusammenführen möchten? Dann ändern Sie die TAR der einen Voranmeldung in die TAR der anderen Voranmeldung. Auf diese Weise verknüpfen Sie die beiden Voranmeldungen mit einer TAR und dadurch mit einem Slot.

Möchten Sie doch mit mehreren TARs arbeiten? Dann muss Ihr Fahrer auf dem Terminal für jede TAR erneut das Gate betreten und verlassen.

Einführung eines verbesserten Beschwerdemanagements

Jeden Tag streben wir an, Ihnen eine gute Dienstleistung zu bieten und unsere Dienste immer weiter zu verbessern. Doch auch wenn wir immer unser Bestes geben, geht manchmal etwas schief. Das gefällt uns nicht, aber wir stehlen uns auch nicht aus der Verantwortung. Im Gegenteil: wir erfahren dies gerne von Ihnen. Haben Sie eine Beschwerde über einen unserer Dienste, unsere sonstige Dienstleistung oder vielleicht über einen Mitarbeiter? Dann teilen Sie uns das bitte mit. So können wir uns wirklich verbessern.

Beschwerdeformular auf unserer Website
Eine Beschwerde reichen Sie einfach über unsere Website ein. Unter dem Menüpunkt „Kontakt“ finden Sie ein Beschwerdeformular. Dieses Formular können Sie ausfüllen und einsenden. Innerhalb von fünf Werktagen erhalten Sie von uns eine Reaktion. Auch dann, wenn wir innerhalb dieser Frist noch keine definitive Antwort bzw. Lösung haben.

„Nutzung von Portbase bietet Sicherheit über Verschiffung“

Der deutsche Spediteur Leschaco ist schon seit Anfang 2013 ein zufriedener Kunde von u.a. dem Portbase-Dienst Notification Export Documentation. Das weltweit operierende Unternehmen hat seine Zentrale in Bremen und ist in allen Bereichen der logistischen Dienstleistung tätig. „Natürlich nutzen wir auch den Rotterdamer Hafen. Das gilt insbesondere für Chemieladung“, so Susanne Lotz, Team-Managerin EDI / Development. „Für Transporte, die wir für Kunden aus dem Westen und Südwesten Deutschlands durchführen, ist die gute Erreichbarkeit von Rotterdam über das Wasser ein Vorteil. Oft ist es für Reedereien auch der letzte Ladehafen in Nordwesteuropa. Und selbstverständlich ist Rotterdam unsere erste Wahl für niederländischen Im- und Export.“

Deutliche Vorteile
In den gut zwei Jahren, die Leschaco jetzt den Dienst Notification Export Documentation nutzt, sind die Vorteile mehr als deutlich geworden. Susanne Lotz: „Es gibt uns die Sicherheit, dass das Verschiffen von Containern immer gut geht. Außerdem sparen wir Zeit, wir brauchen keine Dokumente mehr mitzuschicken. Die Statusinformationen, die Portbase uns zurücksendet, versetzen uns außerdem in die Lage, den Verlauf des Transports nachzuverfolgen.“

Entscheidung für Systemverbindung
Leschaco nutzt den Dienst Melding Export Documentatie über eine Systemverbindung. Susanne Lotz: „Da wir direkt von unserem eigenen ERP-System mit Portbase kommunizieren, müssen unsere Mitarbeiter keine Daten von Hand übertragen. Auch die Statusinformationen, die wir von Portbase über die Ladung zurückbekommen, sind für unsere Mitarbeiter direkt im eigenen ERP-System sichtbar. Die Nutzung ist auf diese Weise sehr einfach. Und sollte ein Problem auftauchen, dann steht der Service Desk von Portbase uns immer schnell und fachkundig zur Seite.“